Aktualisiert am 25 Feb. 26 von

Phil Ivey spielt mit seinem $4-Millionen-Gewinn

Im heutigen Daily Rewind erfahren wir, wer im Cashgame bei den Aussie Millions mit mehr als $200.000 im Plus ist und warum Senioren in den USA nicht mehr pokern dürfen.

Cashgame nach den Aussie Millions

cash game
Es geht um viel in Down Under

Auch wenn alle Turniere mittlerweile ihr Ende gefunden haben, sorgt die Anwesenheit zahlreicher Weltklassespieler dafür, dass es nach den Aussie Millions auch interessante High-Stakes-Cashgames gibt.

Diese sollen Berichten zufolge mit Blinds von $1.000/$2.000 und einem Buy-in von mindestens $250.000 gespielt werden.

Da neben Phil Ivey auch Spieler wie Patrik Antonius, Tom Dwan und Richard Yong aktiv sind, kann man wohl davon ausgehen, dass die Einsätze im weiteren Verlauf noch erhöht werden.

Während es keinen Live-Stream von der Action gibt (sie wird jedoch für das Fernsehen aufgezeichnet), halten uns Paul Newey und Douglas Polk mit ihren Tweets auf dem Laufenden.

Paul Newey informierte seine Follower gleich darüber, dass er sich mit $500.000 eingekauft hatte und Polk fand es einfach nur toll, Teil einer solch "fantastischen" Runde zu sein.

Obwohl er sicher einige der besten Spieler der Welt als Gegner hat, war Polk bisher einer der aktivsten Spieler und konnte sich schon mehr als $220.000 erspielen.

Senioren dürfen nicht um Kleingeld spielen

Wie es scheint kennen die amerikanischen Behörden in ihrem Kampf gegen "illegale Pokerrunden" keine Grenzen und machen auch vor einem Home Game von Senioren nicht halt. 

Obwohl dort nur um Pennys gespielt wurde, untersagte die Gambling Commission kürzlich die im Snohomish Seniorenzentrum in Washington ausgetragene Pokerrunde.

Und auch wenn diese Beschäftigung für viele der Senioren die einzige Freizeitbeschäftigung war, ist die Behörde nicht bereit, ihre Entscheidung im Nachhinein zu überdenken.


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Brunsons Geschichten

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Ms. Mook

Todd Brunson gehört aktuell bei Twitter zu den engagiertesten Geschichtenerzählern und eine seiner letzten Erzählungen handelte von "Danny Mook" und "Hennifer Jarman."

Mit diesen erfundenen Namen (man könnte aber durchaus herausfinden, wer gemeint ist) erzählte Brunson davon, wie Jarman bei einem bestimmten Cashgame $15.000 aus ihrem Stack vermisste, als sie von der Toilette zurück kam.

Nachdem sie fünf Mal nach einer Erklärung dafür fragte, verlangte sie zunächst eine Prüfung der Videoaufnahmen des Casinos, bevor Ms. Mook schließlich sagte: "Oh, während du weg warst habe ich aus Versehen unsere Chips durcheinander gebracht und wohl unabsichtlich zu viel genommen."

Das hört sich zwar zunächst plausibel an, allerdings wies Brunson noch darauf hin, dass es sich um $500-Chips handelte und $15.000 doch eine ganze Menge wären. Und obwohl Mook und Jarman früher einmal beste Freundinnen waren, "reden sie heute nicht mehr miteinander."

Frage des Tages

"Auch wenn es offensichtlich sein dürfte: Auf wen bezieht sich Brunson in seiner Twitter-Geschichte?"

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Während einige seiner Konkurrenten noch in Austalien unterwegs sind, konnte sich 'bbvisbadforme' mit einem Gewinn von $128.339 an die Spitze der High-Stakes-Charts spielen. Mit seinem sechsstelligen Plus landete er am Ende vor Alexander Kostritsyn und 'cottonseed1'.

Deutlich schlechter lief es hingegen am Montag für 'tyme2gamb0l111', der zum größten Verlierer des Tages wurde. Obwohl er nur 314 Hände spielte, verlor der High-Stakes-Pro $104.886 und stand noch hinter Kyle Ray und Jens 'jenskyllonen' Kyllonen ganz am Ende des Leaderboards.

 
unknown
'bbvisbadforme'
Gewinn:$128.339
'PostflopAction'$112.938
'cottonseed1'$101.076
unknown
'tyme2gamb0l111'
Verlust:$104.886
'KPR16'$103.622
'Jens Kyllonen'$86.642

Daily Sign-Off

Als Hommage an alle Senioren in Washington, die nun nicht mehr ihre Home Games spielen dürfen, beenden wir den heutigen Daily Rewind mit dem besten aller Slowrolls vom 96-jährigen Jack Ury.

von Daniel Smyth