Negreanu verteidigt fünffachen Rebuy im Aussie Millions Super High Roller
Im heutigen Daily Rewind erfahren wir, warum Daniel Negreanu $500.000 in Australien ausgab. Zudem gibt es Infos zur Vorbereitung von Sam Trickett auf das One-Drop-Event.
Negreanu äußert sich zu Super-High-Roller-Events
![]() |
| "Yo, that's the deal!" |
PokerStars-Pro Daniel Negreanu hat sich entschlossen, via Blogpost eine Lanze für Super High Roller zu brechen.
Nachdem er in diesem Jahr fünfmal ein Rebuy beim $100.000-Event der Aussie Millions in Anspruch genommen hatte, fand sich Daniel inmitten einer öffentlichen Debatte über die Events für den großen Geldbeutel wieder und nahm das nun zum Anlass für seinen neuesten Artikel.
Er erklärt darin, dass die Turniere nicht nur gut für reiche Geschäftsmänner wären, die keine Lust auf stundenlanges Grinden haben. Darüber hinaus sei laut Daniel die High-Stakes-Action auch im Sinne der Fans.
Weiterhin erläuterte er, dass "die Berichterstattung durch die Medien auf Nachfrage beruht", und führte aus, dass seiner Meinung nach die Kombination aus großen Stacks, "bekannten Gesichtern" und verrückter Action dazu führt, dass jeder Interesse am Verfolgen der Events entwickelt.
Daniel erklärte zudem, dass er nicht denke, dass das Erlauben von Rebuys unbedingt Spieler mit größeren Bankrolls bevorteile, da jedes zusätzliche Buy-in seiner Meinung nach praktisch ein neuer Spieler sei, der in die Action einsteigt und etwas zum Preispool hinzusteuert.
Russisches Online-Poker in der Schwebe
![]() |
| Ungewissheit in Russland |
Es scheint, als hätte man Online-Poker in Russland im Visier, nachdem bekannt wurde, dass einige Spieler die Blockade von Seiten wie PokerStars oder Ladbrokes Poker beklagten.
Im Zuge eines größeren Schlags gegen Internetanbieter innerhalb des Landes berichteten viele Grinder in dieser Woche von Problemen bei Versuchen, die Homepages von Online-Pokerräumen zu erreichen.
Auch wenn das exakte Ziel und der Grund für die Blockade noch unklar sind, scheint es so, als ob die russische Behörde zur Kontrolle von elektronischen Medien, Roskomnadzor auf Basis eines kürzlich erfolgten Gerichtsbeschlusses handelt.
Die Nachricht des russischen Blackouts führte zu anfänglicher Aufregung innerhalb der Community, es wirkt jedoch so, als würden derartige Vorgänge für die Mehrheit der Spieler im Land zum Alltag gehören.
Ob die Situation weiter eskaliert, wird sich zeigen. Bisher scheinen jedoch die Spieler, die am stärksten von der Blockade betroffen sind, nicht wirklich besorgt.
Trickett trainiert für das One Drop
![]() |
| Sam bereit zum Pumpen |
Während die meisten Pros das Ziel haben, so viel Poker wie möglich im Vorfeld der diesjährigen WSOP zu spielen, wird sich Sam Trickett etwas anders vorbereiten.
Um seinen zweiten Platz beim One Drop 2012 zu verbessern, will Tricket unter anderem an einem zweiwöchigen Fitness-Bootcamp teilnehmen.
So erklärte er gegenüber Pokernews-Reporter Frank op de Woerd während der EPT Wien, dass seine derzeitige Vorbereitung weniger Poker und mehr Training beinhalte.
Der Everest Poker-Pro, der sich also zur WSOP in körperlicher Bestform präsentieren will, gab allerdings auch bekannt, dass er noch an der EPT Monte Carlo teilnehmen werde, bevor er sich dann irgendwo auf der Welt zweimal täglich ins Fitnessstudio stürzen wird.
Frage des Tages
![]() |
Der deutsche High-Stakes-Grinder hasufly konnte sich am gestrigen Dienstag die Spitze des High-Stakes-Leaderboards nach 371 Händen sichern. Dank positiver Sessions gegen Spieler wie Phil Ivey und Phil Galfond erspielte hasufly $191.316 und schloss so den Tag vor Alexander Kostritsyn und Douglas Polk auf der Sonnenseite ab.
Am meisten verlor innerhalb der letzten 24 Stunden Phil Ivey. Mit einem Verlust von $117.034 lag er vor den weiteren Verlierern des Tages, Phil Galfond und 'samrostan', die beide einen Bankrollschwund in fünfstelliger Höhe zu beklagen hatten.
Daily Sign-off
Im heutigen Daily Sign-off werfen einen Blick auf weitere Ursprungstweets von bekannten Spielern der Szene:
![]() |
![]() |
![]() |
Folgt Daniel Smyth bei Twitter l Folg Daniel Smyth bei Google+ |







