Hollywoodschauspieler James Woods kollabiert während eines WSOP-Events
Im heutigen Daily Rewind berichten wir über einen medizinischen Notfall im Rio und über Main Event-Champion Ryan Riess, der in Las Vegas offenbar Ryan Reiss heißt.
Woods mit gesundheitlichen Problemen bei der WSOP
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| James Woods |
Bei der WSOP findet man nicht nur bekannte Pokerspieler, sondern auch Hollywoodgrößen, Musiker und Sportler. So ist Seinfeld-Star Jason Alexander ein gern gesehener Gast bei der Turnierserie, auch Rapper Nelly und NBA-Basketballer spielen teilweise bei den Events mit.
Auch Schauspieler James Woods ist in diesem Jahr wieder dabei. Der Pokerfan, der unter anderem in den Kinofilmen Nixon, Scary Movie 2 und White House Down mitgespielt hat, brach jedoch vor Kurzem während eines WSOP-Events im Rio zusammen. Der 67-Jährige klagte über Brustbeschwerden und musste medizinisch versorgt werden. Rettungssanitäter brachten Woods ins Krankenhaus.
Glücklicherweise geht es ihm bereits besser, denn er meldete sich bei Twitter zu Wort. So gab er an, dass er okay sei, und dankte den Rio-Mitarbeitern und Rettungssanitätern. Warum er Brustschmerzen hatte, ist unklar. Die Ärzte vermuten, dass es sich um eine Lebensmittelvergiftung handeln könnte.
Riess oder Reiss?
Normalerweise müsste man davon ausgehen, dass in der Pokerszene jeder den Namen des Main Event-Champions kennt. Allerdings sieht es so aus, als ob Ryan Riess nicht überall bekannt ist.
Der US-Amerikaner konnte sich im vergangenen Jahr beim WSOP Main Event durchsetzen, doch den WSOP-Verantwortlichen ist beim Drucken der Banner ein Fehler unterlaufen: Auf einem Plakat wird er als "WSOP-Champion 2013 Ryan Reiss" bezeichnet.
Es ist nicht das erste Mal, dass ein Spielername falsch geschrieben wird: Auch unser PokerStratege Marvin 
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Danzer holt sich sein erstes Bracelet ab
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| George Danzer |
Etliche Male saß George georgedanzer Danzer bei WSOP-Events schon am Finaltisch, doch nie wollte es mit einem Bracelet klappen. So kam er bereits bei Event #5 der WSOP 2014 unter die besten neun Spieler, doch auf Platz fünf war Schluss für ihn.
Jetzt hat es der deutsche PokerStratege aber geschafft, denn bei Event #18 stand er am Ende ganz oben. Der Mixed-Games-Experte setzte sich gegen 111 Teilnehmer durch und schnappte sich das begehrte Bracelet und $294.792 Preisgeld. "Ich freue mich riesig", schrieb er anschließend bei Facebook.
In der letzten Hand bezwang er mit /
Brandon Shack-Harris, der
/
zeigte. Mehr Infos zum Turniererfolg von George gibt es in dieser News.
Frage des Tages
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Nicht nur George Danzer konnte sich über ein Bracelet freuen, auch Davidi Kitai war vor Kurzem bei der WSOP erfolgreich. Der EPT Berlin-Champion ließ seinen Kontrahenten bei Event #15 ($3.000 No-Limit Six Handed) keine Chance, belegte am Ende den ersten Platz und bekam als Belohnung $508.640 Preisgeld. Im Heads-Up gewann er mit gegen Gordon Vayo, der mit
den Kürzeren gezogen hatte.
Kurz zuvor war Phil Hellmuth auf Platz acht ausgeschieden, der US-Amerikaner muss also weiter auf sein 14. Bracelet warten. Phil präsentierte sich bei diesem WSOP-Event wie immer: Er beschimpfte Davidi Kitai als verrückten Franzosen, obwohl Kitai eigentlich Belgier ist. Auch zwei deutschsprachige Spieler sind knapp an einem Bracelet vorbeigesegelt: Heinz Kamutzki belegte Rang sieben ($45.022 Preisgeld) und Vladimir beyne Geshkenbein wurde Zehnter ($33.213).
Daily Sign-Off
Nach dem Triumph von Davidi Kitai in Las Vegas blicken wir zum Abschluss auf seinen Erfolg beim Main Event der EPT Berlin zurück: Damals konnte der Belgier mit starken Hero Calls überzeugen.
Daily Rewind am Freitag: Daniel Negreanu verpasst ganz knapp ein Bracelet
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