Aktualisiert am 25 Feb. 26 von

WSOP sicher vor Anti-Staking-Gesetzesentwurf

Der Vorsitzende des Nevada Gaming Control Board bestätigt, dass sich "State Bill 40" ausschließlich auf Sportwetten bezieht.

Chairman Burnett
A.G. Burnett vom Nevada Gaming Control Board

Anfang der Woche läuteten innerhalb der Pokercommunity die Alarmglocken, als der auf Glücksspiel spezialisierte Anwalt David Gzech bekannt machte, dass in Nevada ein Anti-Staking-Gesetzesentwurf vorgeschlagen wurde, der das Potenzial hat großen Einfluss auf die Zukunft der WSOP zu haben.

Bei Verabschiedung des Gesetzesentwurfs würde jeder, der "direkt oder indirekt irgendeine Art von Kompensation oder Entlohnung oder einen prozentualen Anteil am Geld oder Eigentum" erhält, das über vom Staat nicht-lizenzierte Wetten gewonnen wird, unter Strafe gestellt werden.

Die mehrdeutige Formulierung des Gesetzesentwurfs führte bei vielen zu der Ansicht, dass auch Poker betroffen sein würde, da das Staken eines anderen Spielers bei einem Turnier vom Nevada Gaming Control Board (NGCB) auch als "nicht-lizenzierte" Wette angesehen werden könnte.

Dieser Verdacht wurde nun jedoch von unseren Kollegen bei PokerFuse ausgeräumt, die den Vorsitzenden des NGCB A.G. Burnett um einen Kommentar zum Sachverhalt baten.

Burnett erklärte, dass es sich "nicht um einen Poker-Gesetzesentwurf" handle und dass er sich nur auf "Sportwetten" beziehen würde.

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