Aktualisiert am 25 Feb. 26 von

PokerStars entfernt testweise 1c/2c-Partien

Die belgischen Spieler sind wohl Teil eines neuen Experiments, denn sie können nicht mehr in den niedrigsten Cashgames der Seite mitspielen.

Pokerstars office

Letzte Woche konnten Nutzer der belgischen PokerStars-Software plötzlich nicht mehr in den Partien mit $/£/€2 Buy-in mitspielen. Betroffen waren die Varianten No Limit Hold'em und Pot Limit Omaha.

Die Belgier sind zwar teil des Hauptspielerpools von PokerStars, nutzen aufgrund von regulatorischen Gründen jedoch einen separaten Client. Dort wurden die betroffenen Partien entfernt, da PokerStars den Einfluss dieser Änderung testen wollte, bevor man sie vielleicht auf den kompletten Markt erweitert.

Die Umstellung fand am 15. Juni statt und den belgischen Spielern wurde Folgendes mitgeteilt:

Zurzeit begutachten wir die Auswahl an Ringgames sowie Turnieren innerhalb unserer Lobby und beobachten, welchen Einfluss diese auf das Spielerlebnis haben. Dabei werden sämtliche Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder Desktop-PCs miteinbezogen. Wir experimentieren mit allen Aspekten des Spiels, indem wir neue Herausforderungen, Promotions und Pokervarianten ausprobieren. Dazu gehören auch die Einführung neuer Onlineserien - wie etwa der MicroMillions - und das Sponsoring von Livepoker-Festivals auf der ganzen Welt.

Diese Stakes sind zwar sehr beliebt, dennoch scheint es so, als könnte das Experiment zeigen, dass Lowstakes-Spieler (unabhängig vom genauen Limit) vom niedrigsten Buy-in angezogen werden. So würden sie einfach auf das nächsthöhere Buy-in-Level von $/£/€5 wechseln.

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