Tackleberry geht in die Vollen: Nach einem eher theoretischen Approach im letzten Teil seiner Nemesis-Serie, zeigt er heute die Rangekonstruktion mit dem Nemesis-Modell anhand eines praktischen Beispiels.
Tackleberry hat euch gezeigt, welchen Vorteil der Nemesis-Ansatz gegenüber dem Vakuum-Ansatz hat. In seinem neuen Video will er nun anhand eines praktischen Beispiels zeigen, wie man auf Basis des Nemesis-Ansatzes eine Range konstruiert.
Dazu hat er sich eine bestimmte Situation ausgesucht, die er eingehend - und auf jeder Street - mithilfe des CREVs durchleuchtet. Dieses Tool zur Range-Analyse erklärt er eingehender in seiner englischen Video-Reihe "Kill'em by the numbers".
Konkret beschäftigt sich unser No-Limit-Experte im neuen Video seiner Nemesis-Reihe mit dieser Hand:
Euer Gegner openraist am BU und ihr callt mit T9s im BB. Was macht ihr gegen eine Continuationbet? Fold? Was ist euer Plan für den Turn, wenn ihr am Flop callt und euer Gegner die 6h - also euren Double-Gutshot - erneut bettet?
Tackleberry vergleicht mit dem CREV komplette Strategien und gibt euch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Konstruktion einer Range, die auf dem Nemesis-Ansatz basiert. Außerdem beantwortet er im Detail die uralte Frage, wie man einen Draw OOP am Turn spielen sollte, Check/Raise oder Check/Call?! Viel Spaß mit dem neuen Video von Tackleberry