FaLLout86 hat mit seiner Facelifting-Serie gezeigt, wie man seinen Gameplan im Jahr 2017 anpassen sollte und dieses Mal nimmt er sich die Regulars vor. Wie spielt also der Regular von heute im Vergleich zu 2012?
Vor allem das 3-Bet-Verhalten der Regulars hat sich verändert. Dies hat verschiedene Gründe, einer davon lautet, dass es damals viel mehr Hobbygegner an den Tischen gab, gegen die man nur mit starken Händen 3-betten konnte. Es war also generell nicht notwendig einen 3-Bet-Bluff auszupacken.
Heute spielt man deutlich häufiger gegen andere Regulars und kann oder muss sogar mehr 3-betten. Gegen Spieler, die zu häufig auf eine 3-Bet folden kann man durch vermehrte Bluff-3-Bets nämlich gut Value generieren.
Eine deutlich andere Dynamik
Regulars damals und heute
Ein weiterer Grund ist, dass deutlich mehr gestealt wird als früher und ein Resteal ist natürlich ebenfalls eine 3-Bet. Die Regulars haben sich also angepasst und ihre Resteal-Range erweitert. Allgemein kann man sagen, dass sich die Regulars immer weiterentwickeln, schließlich handelt es sich hier um die Spielergruppe, die im Durchschnitt Geld gewinnt und das geht nur durch stetiges Lernen.
Natürlich heißt dies nicht, dass man gegen starke Gegner kein Geld gewinnen kann, denn je kleiner das Limit, desto mehr Fehler haben auch die dortigen Regulars noch in ihrem Spiel. FaLLout86 zeigt euch im Video, welche Fehler das sind und wie man diese ausnutzen kann!
Die Facelifting-Serie im Überblick
Gameplan 2016/2017 - FaLLout86s Facelifting
Gameplan 2016/2017 - FaLLout86s Adaptions
Gameplan 2016/2017 - FaLLout86s Kampfansage an den Fish