NL50 vs. NL500 - Der große Vergleich mit Samy89
Unser Coach ist zurück mit dem zweiten Teil seiner neuen Videoserie und zeigt euch heute auf NL500, wo die wirklichen Unterschiede zu den Lowstakes liegen.
Samy89 ist eigentlich unser Spezialist für NL500 Zoom und kann dort besonders gut sein GTO-Wissen nutzen, um selbst auf dem Niveau die größtenteils starken Regulars zu schlagen. Dieses Mal widmet er sich in zwei Videos jedoch der Frage, wie sich NL50 heutzutage von NL500 Zoom unterscheidet und welche Anpassungen man auf dem jeweiligen Limit vornehmen muss.
Heute ist der zweite Teil der Serie an der Reihe. Beim letzten Mal gab es zwei Tische live auf dem kleineren Limit und die Anpassungen orientierten sich am entsprechenden Lowstakes-Spielerpool, der noch deutlich mehr Respekt vor der Action des Gegners hat. Die Valuerange wurde also mit deutlich mehr Bluffs aufgeweicht, um genau das auszunutzen. Da die Gegner an sich zu wenig bluffen, fallen grundsätzlich auch die Defending-Ranges deutlich kleiner aus.
Erster Teil von Samys Videoserie zum Vergleich NL50 vs. NL500
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Perfekte Ranges
Auf NL500 ist der Ansatz das genaue Spiegelbild. Da die Gegner mehr bluffen, wird auch von unserem Coach mehr verteidigt. Das wiederum führt zu häufigerem Postflopspiel. Egal ob im Raised- oder 3-Bet-Pot. Egal ob In oder Out Of Position. Es zeigt genau, wo die Schwierigkeit des hohen Limits liegt. Man braucht sehr gute, nahezu perfekte, Preflopranges gegen die Spielweise der Gegner, um in den vielen Postflopspots nicht den Überblick zu verlieren.
Dann braucht es aber auch den entsprechenden Plan, wie man am Flop, Turn und River weiterspielt. Auf NL500 Zoom muss die eigene Spielweise gegen die meisten Gegner gebalanced sein, sonst wird es sehr schnell ausgenutzt und exploitet. Wie genau das im Detail funktioniert und welche Kniffe unser Meister für uns parat hat, seht ihr im Video!


