Dass Limps und Coldcalls nicht nur Fischmoves sind, sondern als profitable Spielzüge ins Repertoire jedes TAGs gehören, beweist OnkelHotte in seinem neuesten Artikel.
Der Text ist für Mitglieder ab Gold-Status verfügbar. Der Autor Dr. Tobias Georgi aka OnkelHotte erklärt, mit welchen Ranges du unter welchen Umständen ein Raise coldcallen oder overlimpen kannst. Du erfährst unter anderem, ...
... wann es lohnt, suited Connectors coldzucallen.
... was die 3-zu-1-Regel besagt.
... wann die "3-bet or fold"-Regel gegen einen Raiser außer Kraft tritt.
... warum du nur Hände limpst, die du auch raisen würdest.
Auszug:
"Als TAG willst du meist schon preflop lieber aufs Ganze gehen. Entweder ist deine Hand gut genug für eine 3-Bet, dann willst du den Gegner isolieren und dead Money durch das Rausdrängen der Blinds generieren, oder du siehst deine Hand als zu schwach an und foldest direkt. Da aber postflop noch zusätzliches Geld den Besitzer wechseln wird, kann es auch durchaus profitabel sein, in manchen Situationen selbst einen Coldcall zu machen. Die Zauberwörter lauten hier „implied Odds“ und „Equitysprung zum Flop abwarten."
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