Aktualisiert am 25 Feb. 26 von

ErikNick: 'Gemeinsam geht es nun mal besser'

Aufgrund seiner Weihnachtscoachings habt ihr ErikNick zum Mitglied des Monats Dezember gekürt. Hier spricht das liebenswerte Original u.a. über Gemeinsinn, Familienleben, Motivation und die "Jagd nach einer schönen Zeit".

Das Interview führte funmaker

PokerStrategy: Hallo
eriknick! Zuallererst herzlichen Glückwunsch zur Wahl zum
Mitglied des Monats Dezember! Stell Dich doch bitte kurz unseren
Mitgliedern vor!

eriknick: Hallo, ich bin der Erik und selbstständig ... äh ... tja, ich hab'
schon gepokert, als eure Eltern noch mit der Trommel um den
Weihnachtsbaum gerannt sind ... hm ... Ich hab' ne Frau, ich hab' Kinder, ich hab' Katzen
und 'nen eigenen Rasenmäher ... Ich hab AC/DC und Motörhead live
gesehen (1. Reihe) ... Ich bin schwerhörig und verfasse gerade eine
Petition gegen Vielzukleingedrucktes auf Etiketten - das ist billiger
als ne neue Brille. Manche behaupten, ich sei ein Nerd, aber das
glaube ich nicht, schließlich steht mein Rechner im Büro)... Tja,
was noch? Ach so, ja ... die Varianz will mir irgendwas beweisen, aber
das sitz' ich aus ... wollmerdochmalsehn, grmbl ... es sitzt sich gut
aus, hier in der Nordheide 😀

ErikNick


Hier findest Du weitere Informationen von und um unserer Mitglied des Monats Dezember:

Thread: Wahl zum Mitglied des Monats

Forum: Diamonds coachen zu Weihnachten

SmallTalk: Die Geschichte mit meinen Katzen

PokerStrategy: Du bist aufgrund Deines Diamond-Weihnachtscoachings mit
40% der abgegebenen Stimmen zum Mitglied des Monats gewählt worden. Was
bedeutet Dir diese Wahl?

eriknick: Sehr viel, weil es mir zeigt, wie gut diese Aktion ankam, und das
wiederum bedeutet, dass ein ausreichend großes Bedürfnis nach einer
'richtigen' Gemeinschaft da ist. Nachdem das nun raus ist, wird es mir
und sicherlich vielen anderen wesentlich leichter fallen, allgemein mehr
im Gemeinsinn zu denken.

Der Content ist halt nur die halbe Miete, man
muss ihn auch irgendwie in den Kopf und in die Spielpraxis reinkriegen,
und das geht gemeinsam nun mal besser. User-to-User (U2U)-Coachings sind
da der naheliegendste Schritt und bisher einfach noch nicht besonders
gut ausgeschöpft.

PokerStrategy: Wie ist diese schöne Idee eigentlich zustande gekommen?

eriknick: Na ja ... auf dem Rückweg vom Dorfladen habe ich mal wieder über den
Kirchhof abgekürzt ... Ich bin zwar eingefleischter Atheist, aber die
Weihnachtsdeko und der Hauch von Schnee und so haben dennoch ihr Übriges getan. Weich wie ein nasser Butterkeks habe ich an all den Kram gedacht, den meine Frau und ich das ganze Jahr
über machen (Spenden, Kummerkasten, Tierpflege ... ach, geht euch alles
gar nichts an ;)) und hatte das spontane, dringende Bedürfnis, noch was
Gutes zu tun - jetzt sofort - (aber es durfte nix kosten nach
Abzug aller bisherigen Spenden, Weihnachtsgeschenke, einmal
Öltank füllen, und dann sind auch noch die Bremsleitungen durchgegammelt ... ach ... )

Jedenfalls fiel mir dann ein, dass
razah und
milamber mir nach unserem Treffen auf dem Frankfurt-Seminar
U2U-Coachings angedeihen ließen, und wie gut mir das damals getan hat. Speziell eben auch, weil die beiden schon deutlich höhere Limits
gespielt haben. Und so dachte ich mir, okay, als 3/6-Reg werde ich ja
wohl einem 0,5/1-Spieler was rüberbringen können - DAS MACH' ICH! Ich habe zu Hause gleich mal ein entsprechendes
Posting in die Einsteigersektion gepackt (dann habe ich mir zur Freude
meiner Frau auch noch die schmutzigen Stiefel ausgezogen ... ).

Tjaaa ... und während ich darauf wartete, dass die Horden
interessierter Anfänger über mich herfallen, dachte ich mir, wie schön
es doch wäre, wenn das jeder machen würde - einfach einem, der noch
nicht so weit ist, ein Coaching geben ... kost nix, macht jemanden
zumindest nicht unglücklich, und dürfte einem auch beim eigenen Spiel
helfen, weil man mal wieder ordentlich reflektieren muss. Dass aus
meinem Vorschlag dann allerdings so ein Volksfest wurde, hatte ich,
ehrlich gesagt, nicht erwartet.

Dass ich das Ganze dann voller Elan
betreut habe, war wohl eine Selbstverständlichkeit, es war ja schließlich
meine Idee. Aber ich bekam auch erfreulich viel Unterstützung - Gott,
die kann ich jetzt doch nicht alle nennen, wenn ich da einen vergesse,
hängt der Haussegen gleich wieder schief - ähm ... tribuncaesar,
kooort,
topmodel57,
pure (oh, äh ... tut mir leid, dass ich Dir den ersten
Platz als Mitglied des Monats weggeschnappt habe, und Du mir dabei auch noch helfen musstest :))...Das ist, glaube ich, die geeignete Stelle, um auf mein schwaches
Gedächnis hinzuweisen ... (schluck) ... äh ... fenris,
brotsalat1234 ... Jedenfalls musste
ich gar nicht soviel organisieren, das hat recht gut von allein
geklappt ... fand ich ...

PokerStrategy: Gibt es Überlegungen, so ein Angebot öfter zu machen bzw. zu wiederholen? Ostern steht als nächstes vor der Tür!

eriknick: Natürlich habe ich schon daran gedacht ... mal gucken ... wenn ich den
Leuten damit jetzt bei jeder Gelegenheit auf den Pelz rücke, bekäme das
Züge von Nötigung, das wäre kontraproduktiv. Zunächst einmal hoffe ich
einfach darauf, dass sich vermehrt kleinere U2U-Gruppen bilden, die die
Grundidee pflegen. Darauf könnte man dann recht gut aufsetzen.

Vielleicht organisiert PokerStrategy.com ja einen speziellen Moderator zur Pflege
dieser U2U-Coaching-Kultur. Ich werde aber
sicherlich bei Gelegenheit wieder mal ein Coaching anbieten und meinen
überbordenden Wohltätigkeitssinn so penetrant verbreiten, dass sich
einige bestimmt nicht schnell genug wegducken können 😀

PokerStrategy: Zu Deinem Spiel: Welche Spielart bevorzugst Du, und wie lief Deine Pokerkarriere bisher?

eriknick: Ich spiele eigentlich nur Fixed Limit. Mein aktuelles Ziel ist es, mich
für ein paar 100K Hände auf 5/10-6max festzusetzen, es will aber irgendwie
nicht so recht klappen. Entweder ich habe die BR und muss auscashen - so
etwas kommt leider öfters mal vor, wenn die Finanzen es erfordern, oder
ich stecke in einem Dauerdown ... na ja, nach dem letzten
Aufstieg von vor einigen Wochen bin ich erstmal mit 450BB abgeschmiert,
derweil spiel ich wieder 3/6.

2007 habe ich aus lauter Frust mal SNGs probiert, und das lief super. Es machte mir einen Mordsspaß, und Cashgames waren erstmal vergessen. Nach
einiger Zeit hat mein Dauerdown mich dann aber aufgestöbert und mir mal
gezeigt, wie die Varianz bei SNGs aussehen kann. Und das hat mir so gar
nicht gefallen. Nach zwei gescheiterten Aufstiegsversuchen und zwei
Abstiegen bin ich dann reumütig kurz vor Nikolaus wieder zu
0,50/1-FL-SH zurückgekehrt. Ich habe dann aber einen schönen Lauf gehabt, und im Frühjahr 2008 war ich dann jedenfalls wieder bei 2/4.

PokerStrategy: Wie hat Deine Pokerleidenschaft denn eigentlich begonnen?

eriknick: Angefangen habe ich mit Schulhof-Poker. Danach kam
Kneipen-Poker und schließlich meine Erkenntnis, dass das wohl nix für
mich ist - damals wusste ich noch nichts von der Varianz, aber SIE
wusste schon von mir ... Dann kam der Raab mit seiner Pokernacht
daher, und ich war der Meinung, ich könnte die Pappnasen in den
Qualifiern mal eben so wegcrushen. Hm ... dann habe ich was gegoogelt
und mir erstmal die neuen Regeln besorgt, da ich bis dato nur Stud gespielt habe.

Nach dem fünften
vergeigten Qualifier habe ich dann eine Online-Zusammenfassung des
klassisches NL-Crashkurs gefunden ... eine
Art verkürztes SHC. Bei der ganzen Sucherei bin ich über mindestens 30
Seiten gestolpert ... aber die wollten alle Geld von mir
- ich bin Steinbock! - never!!!

PokerStrategy: Und dann hatte Deine lange Suche ein gutes Ende, und Deine Pokerkarriere nahm seinen Lauf ...

eriknick: Nun ja ... ich fand eine Seite, auf der mir Geld angeboten wurde ... nur'n bummeliges Quiz bestehen - HA! Ich hab' mich damals selbst
geworben ... steht mir dafür nicht auch TAF zu?!? Darauf komme ich wohl
noch mal zurück ... jedenfalls habe ich mich für Fixed Limit
entschieden, weil es damals noch keinen NL-Content gab.

Dann habe ich ein halbes Jahr rumgedoktort, bis ich endlich die BR für
0,50/1 hatte (alles noch Fullring). Zwischendurch musste ich mal von
der damals einzigen getrackten Seite (PartyPoker) zu PokerStars wechseln, weil
meine Anfängerzeit vorbei war (ja, so was gab's), und ich keine Micros
mehr auf Party spielen durfte (aber für 0,50/1 hat's einfach noch nicht
gelangt).

Dann kam der große Schiss vor 6max - bei 3/6 gab es damals kaum FR-Tische. Die
Spieler kannten einander alle auswendig, und es wurde echt unprofitabel.
Also habe ich mir von diversen Communitymitgliedern immer und immer
wieder vorkauen lassen, dass 6max kein Drama ist und mir nach dem
Umstieg auch mal ein Privatcoaching bei
moxl gegönnt ... seitdem weiß
ich gar nicht mehr, wie man FR spielt ...

PokerStrategy: Gibt es für Dich in der Pokerwelt ein Vorbild, welches Dich besonders beeindruckt?

eriknick: Also Doyle natürlich - wenn der noch lebt, dann schaff' ich
das auch. Barry mit seiner Robin-Hood-Nummer ist für mich natürlich ein
Idol ... das mach ich auch, wenn ich soweit bin ... Chris F. find ich
einfach nur cool, Harold Lederer war der erste, den ich im Fernsehen
gesehen habe, das bleibt einfach hängen - ich find ihn sehr sympathisch
und hätt' gern seine Schwester ... als Schwester ... ansonsten kenne ich kaum
wen, guck mir nicht mehr soviel Poker im TV an ... ach so ... Daniel
Neg...soundso ... der ist natürlich top, sehr menschlich und trotzdem
gut ...

Ansonsten, ich könnte sein Vater sein oder noch schlimmer - aber irgendwie fand ich
schnibl0r immer großartig. Also ich kenne ihn
nicht und hab´ auch nicht viel von ihm oder über ihn gelesen. Ich glaube aber, das ist auch
so einer, der sich ein Ziel setzt und da dann hinrudert, und so was
find´ ich gut. Wenn ich noch mal so jung wär', würde ich es vielleicht
genauso machen ... sogar sehr wahrscheinlich.

PokerStrategy: Was für Ziele hast Du pokermässig ins Auge gefasst, was möchtest Du noch unbedingt erreichen?

eriknick: Meine Pokerziele sind eigentlich ganz einfach: Wenn der Nachwuchs
nicht mehr für meine Rente aufkommen will, dann muss ich es euch eben
beim Pokern abknöpfen. Für eine Rente deutlich oberhalb von HartzIV
sollte mein Skill eigentlich langen 😀

Darüber hinaus möchte ich
natürlich möglichst weit nach oben, will auch NL, SNG + MTT beherrschen
und träume vom Finaltable bei der WSOP ... aber das
sollte irgendwo klar sein - man fängt nicht an, systematisch Pokern zu
lernen, um sich dann mit den Low- oder Midstakes zufrieden zu geben ...

PokerStrategy: Nun zu Deinen Forenaktivitäten: In der Sorgenhotline hilfst Du, wo Du kannst. Was gibst Du als 'alter Hase' unseren
Mitgliedern für Tipps?

eriknick: Das ist übertrieben. Ich gucke da zwar öfters mal rein um zu helfen,
wenn ich grade gut drauf bin oder um mich selber wieder
etwas aufzubauen. Meist hat der Opener dann jedoch bereits einige qualifizierte
und hilfreiche Kommentare erhalten. Da setze ich nur selten noch meinen
Senf drunter (außer, ich bin in Stimmung - momentan
versichere ich jedem, den ich erwische, dass so ein kleiner 500BB-Down
nicht ungewöhnlich ist). Letztendlich steht alles Hilfreiche bereits im
Psychologie-Content geschrieben, das kaue ich dann auch nur noch mal runter.

Aber es ist halt das eine, ob das mal irgendwer irgendwo geschrieben
hat, oder ob das andere auch so sehen, insbesondere, wenn es sie auch
mal (und noch mal und noch mal ... ) erwischt hat. Besonders hilfreich
finde ich die Erkenntnis, dass auch der übelste Absturz keinesfalls das
Ende sein muss. Wenn man von Spielern, die einiges erreicht haben,
erfährt, dass sie auch mal zurück auf 'Los' mussten, kommt man über
einen eigenen Tiefpunkt viel besser hinweg.

Den meisten scheint aber
bereits ein bisschen Mitgefühl von der Community schon zu reichen - es hat halt nicht
jeder die Möglichkeit, sich zu Hause auszuheulen, weil man dafür ja
kompetente Ansprechpartner braucht und keine
'hab´s-dir-ja-gleich-gesagt'- und
'Pokern-wird-noch-dein-Ende-sein'-Prediger.

PokerStrategy: Apropos Gemeinschaft:
Du bist ja ein Familienmensch und bei Euch zu Hause ist immer etwas
los. Deshalb gibt es nun eine Premiere und Deine Frau kommt
kurz zu Wort. Erstmal herzlich Willkommen! Kannst Du mit Eriks Leidenschaft, dem Pokern, überhaupt etwas anfangen?

eriknicks Gattin: Tja, was soll ich da sagen ... so wirklich nachvollziehen kann ich es
nicht. Ich kenne die Regeln, habe auch schon mal gespielt, aber
letztendlich ist es nicht mein Ding. Das Gute daran ist, dass er
beschäftigt ist und ich somit meinen "Leidenschaften", ohne ein
schlechtes Gewissen haben zu müssen, nachgehen kann. Durch sein Pokern
habe ich die Freiheit, die Dinge zu machen, die mir wichtig sind.

Es wäre nichts für mich - und wohl auch nichts für ihn - jeden Abend gemeinsam vor der Glotze zu hängen oder ähnliches.

PokerStrategy: Mit welchen Tricks kann man ihn denn vom Rechner weglocken, wenn er an den Tischen stundenlang "festklebt"?

eriknicks Gattin: Welche Tricks? Hmm ... dafür bin ich wohl nicht diplomatisch genug
... einfach meckern 😉 Oder es passiert so was, wie dass eine unserer
Katzen mit einer Maus nach Hause kommt ... Für so eine Rettungsaktion
lässt er sogar den Rechner stehen! Ansonsten bin
ich ja froh, wenn er beschäftigt ist. 😉

Er ist ein typischer Steinbock, dickfellig, jemand der Probleme oder Streitereien einfach aussitzt,
gradlinig, von sich überzeugt, aber auch ein guter Koch und mein wandelndes Lexikon, außerdem liebe ich seine Tierliebe und seine Toleranz.

So, genug "Geheimnisse" ausgeplaudert ... ich wünsch´ euch allen ein tolles Jahr 2009 und viele schöne Karten beim Pokern.

PokerStrategy: Danke für
die nette Abwechslung, wir wünschen Dir alles Gute! Zurück zu Dir, Erik. Was gefällt Dir an dem Familienleben besonders gut?

eriknick: Wir haben es geschafft, uns unser Leben so
einzurichten, wie wir es wollen, ohne weitere gesellschaftliche
Konventionen oder sonstige Stressfaktoren. Die Nachbarschaft ist prima
und lässt uns - mit winzigen Ausnahmen - einfach in Ruhe unser Ding
machen. Damit fehlt uns mittlerweile jegliches
Bedürfnis, Urlaub zu machen, auf die Piste zu gehen oder sonstigen
Unfug, der ja lediglich die Jagd nach 'einer schönen Zeit' darstellt. Wir haben diese, einfach so, hier - das ist fast perfekt. Das geht über
'Familie' weit hinaus.

Im Gegenzug hocken wir hier allerdings 24/7
aufeinander, da gehört viel Übung dazu, sich dabei nicht auf die Nerven
zu gehen ... von daher guckt meine Frau schon mal etwas kariert, wenn
ich nach nur zwei Stunden mit Pokern aufhöre und mich ins Wohnzimmer
schleppe, um ihr erstmal alle Beats aufzuzählen - Juchhu!

PokerStrategy: Und wie sieht es mit Deinen Hobbys aus?

eriknick: Hab keine (mehr) ... früher Klavier und Schräng-Gitarre ... ganz früher
mal Crossfahren und Tischtennis ... ansonsten Diablo ... und Filme,
natürlich, Filme gucken ... für mehr reicht die Zeit nicht. Das liegt
unter anderem auch an den Katzen - dazu gibt es noch eine kleine
Geschichte für Katzenliebhaber im Smalltalk Forum.

PokerStrategy: Wenn ich mir das Interview so anschaue, hast Du bestimmt noch ein interessantes,
sprachgewaltiges Schlusswort, richtig?

eriknick: Naja ... vielen Dank erstmal allen, die mir bei meiner bisherigen Pokerkarriere
mit Rat und Tat oder auch nur einem abschreckenden Beispiel zur Seite
standen, all jenen, die mir immer wieder das Gefühl geben, dass der
Fischteich niemals leer wird und selbstverständlich und ganz besonders
allen, die sich zu Weihnachten als Coach zur Verfügung gestellt haben -
das war wirklich ganz toll!

Das ist vielleicht auch eine gute
Gelegenheit, nochmals darauf hinzuweisen, dass es nicht viel Mühe
kostet, ein Posting durchzulesen und zu korrigieren, bevor man es
abschickt ... ach, jetzt habe ich es mir wieder mit allen verdorben,
was? Immer muss ich den Bogen überspannen, herrje ...

Na,
jedenfalls wünsche ich euch allen ein großartiges Jahr 2009! Und
falls ihr ein Foto vermisst: ich sehe für den gehobenen Geschmack
vermutlich zu suboptimal aus 😀

PokerStrategy: Vielen Dank für das Interview Erik! Wir wünschen Dir, dass Du und Deine Familie auch in diesem Jahr wunderschöne Zeiten verbringen werdet, und Du mit Pokern Deine Rente ordentlich ausbauen kannst!:)