Aktualisiert am 26 Feb. 26 von

Von den $1- auf die $60-Spins in nur 10 Monaten

Was muss man an seinem Spiel ändern, wenn man es in weniger als einem Jahr von den niedrigsten auf die höchsten Spin-&-Go-Limits schaffen will? Diamond-Member 'MoneyInTrust' verrät es uns...




spinlegends
MoneyInTrust

Was hat dich zu SpinLegends gebracht?

MoneyInTrust: Ich habe mich PokerStrategy.com vor fast 10 Jahren angeschlossen. Angefangen habe ich mit der Shortstack-Strategie, dann kam der Wechsel auf die Bigstack-Strategie und am Ende wurden immer mehr Turniere eingestreut. Die letzten Jahre war ich jedoch nur noch als Hobbyspieler unterwegs, was die investierte Zeit ins Grinden und Lernen betrifft. Dann bin ich über die Werbung für SpinLegends gestolpert, fand das Ganze ziemlich reizvoll und wollte es einfach ausprobieren.

Du hast es tatsächlich in nur 10 Monaten von den $1- auf die $60-Spins geschafft. Was waren die größten Anpassungen, die du an deinem Spiel vorgenommen hast?

MoneyInTrust: Am Wichtigsten war es, Sessions zu vermeiden, in denen man einfach ohne viel nachzudenken vor sich hingrindet. Auf den niedrigeren Limits kommt man damit noch davon, aber sobald man die höheren Stakes angehen will, muss man voll bei der Sache sein und jegliche Ablenkung vermeiden. Gestaket zu spielen hat mir bei der Umstellung geholfen, da sich das eigene Mindset deutlich ändert, wenn eine zweite Partei involviert ist, die man regelmäßig über seine Ergebnisse informiert. Diese Art von Verantwortung ist sehr wertvoll, da man dadurch auch deutlich eher am Ball bleibt. Was die Theorie betrifft, habe ich vermutlich am meisten an meinen Bluffs gearbeitet, seitdem ich mich SpinLegends angeschlossen habe. Aber auch hier gilt, dass man das theoretische Grundgerüst dazu nur anwenden kann, wenn man auch konzentriert bei der Sache ist und tatsächlich profitable Bluffspots erkennen kann.

Wie tougher fallen die höheren Stakes aus, die du gespielt hast?

MoneyInTrust: Erwartungsgemäß werden die Regs mit jedem Level immer etwas besser und es wird schwieriger, einen Weg zu finden, um sie zu exploiten. Daher muss man vermehrt nach GTO spielen und sich eher auf weniger exploitbare Lines konzentrieren. In diesem Bereich habe ich wohl noch einiges an Potenzial, vor allem was mein Postflop-Spiel betrifft.

Welche Struktur bei SpinLegends hat dir bisher am meisten geholfen?

MoneyInTrust: In erster Linie hat mich der Beitritt zu SpinLegends motiviert, regelmäßig an meinem Spiel zu arbeiten. In Kombination mit dem professionellen Coaching und dem vorhandenen Content war es dadurch recht einfach, auch innerhalb kurzer Zeit klare Fortschritte zu machen. SpinLegends bietet eine sehr gute Orientierung, wenn es darum geht, einen Ausgangspunkt für Verbesserungen zu finden. Zudem bekommt man durchweg Feedback zu seinem Spiel.

"Finanzwirtschaft zu studieren hat mir auch beim Poker geholfen"

spinlegends
"Ruhe bewahren, wenn die Varianz mal wieder zuschlägt"

Was hältst du von der EV-Versicherung, auf die Mitglieder bei SpinLegends zurückgreifen können?

MoneyInTrust: Ich finde das ist ein sehr interessantes Konzept. Da ich persönlich nicht von Pokergewinnen abhängig bin, habe ich mich jedoch nicht dafür angemeldet. Für Spieler, die regelmäßig Rechnungen von ihren Gewinnen begleichen müssen, kann ein Abdämpfen der Varianz natürlich aber sehr gut sein. Ich bin mir nicht sicher, wie die langfristigen Auswirkungen aufs Mindset aussehen könnten. Auf der einen Seite kann es einen positiven Effekt haben, da sich mehr Fokus auf den EV anstatt auf die tatsächlichen Ergebnisse richten dürfte. Auf der anderen Seite sind die Swings natürlich auch ein Teil von Poker und sorgen für einen nicht unerheblichen Teil der Spannung. Ich bin gespannt auf die Erfahrungen und Berichte von Spielern, die die EV-Versicherung über mehrere Monate genutzt haben.

Womit beschäftigst du dich hauptsächlich abseits der Pokertische?

MoneyInTrust: Ich mache aktuell meinen Master in Finanzwirtschaft und sollte damit bis zum Ende des Jahres fertig sein. Dabei gibt es auf jeden Fall einige Parallelen zu Poker. Zum Beispiel ist im Finanzwesen ein gutes Bankroll-Management genauso wichtig wie beim Poker. Außerdem muss man in der Lage sein, sich von einer Long-Position zu trennen (zu folden) und die Ruhe zu bewahren, wenn die Varianz mal wieder zuschlägt.

Davon abgesehen gehe ich in meiner Freizeit gerne segeln, spiele und schaue viel Fußball und bereise die Welt.

Und wie sehen deine weiteren Ziele aus bei SpinLegends?

MoneyInTrust: Seitdem ich mich SpinLegends angeschlossen habe, waren mein Ziel schon immer die höchsten Limits. Ich bin natürlich sehr glücklich damit, wie es bisher lief. Ich habe nicht erwartet, dass ich nach so kurzer Zeit schon so weit kommen würde. Als nächstes stehen nun die $100-Spins auf dem Zettel, hoffentlich schon in einem oder zwei Monaten.

Wie muss sich dein Spiel noch verändern, wenn du es tatsächlich auf die $100-Spins schaffen willst?

MoneyInTrust: Um es recht zügig zu packen, muss ich weiter regelmäßig an meinem Spiel arbeiten und mich dem Skillniveau der neuen Gegner annähern. Wenn ich dann eine Weile auf dem Limit gespielt habe, erwarte ich, dass sich die besseren Regs nach und nach auf meine Spielweise einstellen. Ich muss erkennen können, wann das der Fall ist, und entsprechend reagieren.

Vielen Dank für das interessante Interview!

spinlegends graph
Der Graph von MoneyInTrust

Interesse an Staking für Spin & Gos?

coffeeyay

Der verlässlichste Weg, um die Limits bei Spin & Gos zu erklimmen, ist ein Beitritt zu SpinLegends. Wir liefern die nötige Bankroll, ein Weltklasse-Coaching und Support rund um die Uhr. Zudem kann man sich mit Gleichgesinnten austauschen und die eigenen Fortschritte verfolgen.

Wer zeigt, dass er das Zeug dazu hat, wird nach und nach an immer höhere Limits herangeführt, und kann bei Bedarf mithilfe der EV-Versicherung auch die Varianz bei den Ergebnissen abdämpfen.

Weitere Artikel