Neuropsychologie des Pokerns (4) - Motivation und Lernen
Dieser Artikel und das dazugehörige Video für PokerStrategen ab Gold-Status zeigen euch, wie ihr mit genügend Motivation und dem richtigen Lernen kontinuierlich euer Pokerspiel verbessern könnt.
Im dritten Teil seiner "Neuropsychologie-Serie" erklärte uns somnius wie ein gesunder Dopamin-Spiegel zu einem kontrolliertem und Tilt-freien Spiel beiträgt.
Diese Woche werden wir etwas über die Lernprozesse herausfinden und die richtigen und falschen Strategien kenenlernen. Somnius zeigt uns, wie Motivation den Lernprozess beeinflusst und wie das auf Pokerspieler zutrifft.
Motivation und Lernprozess beim Pokern
Der Unterschied zwischen einem erfahrenen Pokerspieler und einem Fisch ist der, dass Ersterer in einer theoretischen Lern- und Adaptionsphase neue Erwartungen an das Spiel entwickelt. Der Fisch generiert seine Erwartungen aus dem Spiel selbst und zieht hieraus vermeintliche zuverlässige Schlussfolgerungen.
Was ist die Hauptmotivation eines Pokerspielers? Geld? Herausforderung? Wettbewerb? Findet heraus, wie ihr eure Motivation einsetzt, um euer Spiel an den Tischen zu verbessern.
Artikel oder Video - Ihr entscheidet
Es gibt zwei Varianaten, sich mit "Neuropsychologie des Pokerns" zu beschäftigen: Entweder ihr seht euch das Video an oder ihr lest den Artikel, die jeweils für Mitglieder ab dem Gold-Status freigegeben sind. Wir empfehlen euch natürlich, beides zu studieren.