Aktualisiert am 26 Feb. 26 von

Ballern wie Gus Hansen? Fallout zeigt euch wie!

So loose wie möglich, aber dennoch so tight wie nötig zu spielen klingt erstmal reichlich kompliziert. Zum Glück hat unser Cashgame-Experte die richtigen Tools für euch parat...

Thema:

How to be a LAG - Teil 1

Coach:

FaLLout86

Status:

Silber

Dauer:

36 Minuten Zum Video

Bei unserem Coach FaLLout86 läuft aktuell die Videoschmiede auf Hochtouren: Nach der "Aggressiven Line" und "Attacking Weakness" steht heute mit "How to be a LAG" eine weitere Serie in den Startlöchern.

Dabei geht es nicht darum krampfhaft aggressiv zu spielen, aber dennoch kann es nicht schaden, sich die beiden Vorgängerreihen noch einmal vor Augen zu führen. Denn so erkennt ihr auch deutlich besser, wann es Sinn ergibt, aggressiv zu spielen und nicht passiv rumzudonken.

Loose, aber dennoch aggressiv zu agieren, ist nicht einfach und setzt ein gutes theoretisches Spielverständnis voraus. Im Vergleich zu einem aggressiven, aber tighten Spieler sollte die Winrate dafür deutlich höher ausfallen, insbesondere wenn man seine Kontrahenten ganz genau im Visier hat. Werft also einen Blick auf die neue Videoreihe von FaLLout86 und lernt von einem der Besten:

How to be a LAG - Teil 1

Im Video werden zwei Fast-Fold-Tische auf NL25 gespielt – reichlich Action ist also garantiert! Da es sich um ein Sessionreview handelt, kann unser Coach in kniffligen Situationen pausieren und seine Gedanken im Detail erläutern. Dabei wird der Fokus darauf gelegt, wann es sinnvoll ist vor dem Flop die Blinds zu stehlen oder auch mal einen Bluff am Turn und River auf den Tisch zu knallen.

Vorsicht Falle?

it's a trap
Mit Fallout umgeht ihr auch die ausgeklügelten Fallen der Gegner

Analog zur "Aggressiven Line" und "Attacking Weakness" ist blinder Aktionismus hier aber fehl am Platz, denn es gilt ein Gespür zu entwickeln, ob der Gegner wirklich Schwäche zeigt oder ob es sich um eine Falle handelt. Exploits sind elementar beim Maximieren der Winrate, daher ist es wichtig zu erkennen, ob der Kontrahent vielleicht nur darauf lauert attackiert zu werden, um dann zum Gegenangriff auszuholen.

Im Unterschied zu den regulären Cashgame-Tischen bietet die Fast-Fold-Variante die Möglichkeit, durch Folden direkt die nächste Hand ausgeteilt zu bekommen, ohne dass man warten muss, bis die Hand beendet wurde. Dadurch agieren Spieler, egal wie gut sie auch sind, deutlich tighter und es werden weniger Hände gespielt. Genau hier lohnt es sich, den Hebel anzusetzen: Wenn viel gefoldet und passiv gespielt wird, kann das mit einem aggressiven Spielstil sehr gut ausgenutzt werden.

Die Grundlage, Schwachstellen der Gegner aufzuspüren und zu exploiten ist aber natürlich, dass man selbst die Theorie beherrscht.

Hier geht es direkt zum ersten Teil der Serie