Was hat sich im letzten Jahr an und abseits der Tische verändert? Dieses Mal schaut sich FaLLout86 in seinem Recap des Jahres 2018 vor allem das Postflopspiel an.
Nachdem im ersten Video der Serie das Preflopspiel analysiert wurde und es einen Ausflug an die Tische gab, ist nun das Postflopspiel an der Reihe.
Ihr erfahrt, welche Anpassungen speziell im Hinblick auf Postflopsituationen gemacht wurden. Jedem sollte dabei auch klar sein, dass in einem Jahr das Rad nicht neu erfunden wird. Unserem Coach ist vor allem aufgefallen, dass es insgesamt etwas analytischer geworden ist. Die Pokersolver ziehen ihre Kreise und kommen auch bei den Regs auf kleineren Limits an.
Ob nun jeder der Besitzer auch damit umgehen kann, ist die andere Frage. Klar ist aber, dass jeder, der etwas auf sich hält, versucht seine Ranges zu optimieren. Hält man bei dieser Entwicklung nicht mit, kann dies für einen schnell zum Nachteil werden.
Natürlich gibt es nicht nur Theorie!
Wenn viele mit Solvern arbeiten, bedeutet dies, zumindest im Schnitt, dass die Spieler besser werden. Selbst wenn es sich nicht um Riesensprünge handelt, sorgt der Umstand dafür, dass man nicht mehr so einfach gegen diese Gegner spielen kann und will. Also verkleinert man die eigene Range, um sie zu stärken.
Werden die Regulars aller Limits durch Solver immer besser?
Wie immer gibt es nicht nur graue Theorie bei unserem Coach, sondern auch Hände, die er auf NL25 an den ZOOM-Tischen gespielt hat. So zeigt er euch anhand von authentischen Beispielen, was genau sich verändert hat. Viel Spaß mit dem Video!