Aktualisiert am 26 Feb. 26 von

Der Gipfel der ZOOM-Stakes mit Samy89

NL500. Sagenumwoben, tough, aber doch lukrativ, wenn man das nötige Skillset hat. Wie das im Vergleich zu kleineren Limits aussehen muss, verrät euch unser GTO-Experte.






Samy89 EV Theorie

Variante:

No-Limit

Coach:

Samy89

Status:

GoldZum Video

Samy89 ist mit einer dreiteiligen Videoserie zurück. In dieser spielt er drei verschiedene Limits und zeigt die Unterschiede auf. Präsentiert wird das Ganze via Live-Sessions an den Zoom-Tischen von PokerStars.

In den ersten beiden Teilen verglich unser Coach NL100 und NL200. Heute kommt nun der krönende Abschluss der Serie und Samy erklärt, welche Skills notwendig sind, um auf den höchsten ZOOM-Stakes zu bestehen. Bezogen auf die Unterschiede gibt es aus Samys Feder direkt ein interessantes Statement: "Der größte Unterschied zwischen den Limits ist die Menge der Informationen, die ein Spieler pro Aktion preisgibt."

Was genau bedeutet das? Betrachtet man einen GTO-Bot, so ist dieser in jeder Situation perfekt gebalancet und gibt somit die wenigsten möglichen Informationen preis. Ein Mensch kann das nicht gleichwertig umsetzen. Wie gut ein menschlicher Spieler, in dem Fall vor allem Regulars, gebalancet ist, hängt wesentlich mit seiner Spielstärke zusammen. Und die Spielstärke wird in der Regel vom Limit bestimmt, das er spielt. Schlägt ein Regular das eigene Limit nämlich problemlos, dann steigt er meist auf und versucht sich am nächsthöheren.

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Samy89 vergleicht die Limits für euch

Informationen richtig verarbeiten

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Je kleiner das Limit also ist, desto mehr Informationen geben die Gegner in der Regel von sich preis. Die Frage ist nur, ob man selbst auch in der Lage ist, diese zusätzlichen Informationen sinnvoll zu nutzen?

Um genau das tun zu können, muss man sich dieser Sachlage erst einmal bewusst werden. Dann kann man Konterstrategien entwickeln und dadurch den eigenen EV steigern. Samy89 führt das Ganze am Anfang des ersten Teils noch weiter aus, so dass ihr diesen auf jeden Fall zuerst schauen solltet. Im aktuellen zweiten Teil geht unser Coach dann an die Tische und ausführlich darauf ein, wie er welche Hände spielt und natürlich warum. Viel Spaß beim Zuschauen!

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