Endlich ist die Fortsetzung von FaLLout86s zweiteiliger Videoserie zum Thema "loose Ranges" da! Beim letzten Mal wurde sich vor allem auf den Flop konzentriert, dort legt man die Basis für Turn und River. Wenn ihr also wissen wollt, warum ihr nicht jeden Flop bluffen könnt, schaut euch das letzte Video an.
Die Herangehensweise an Turn und River ist der am Flop ähnlich. Den größten Unterschied macht hier jedoch der gebildete Pot aus. Uns muss bewusst sein, dass Fehler nun noch einmal teurer werden.
Spielt man looser, ist nicht mehr so klar ersichtlich, welche die richtige Line ist und man braucht einen deutlich besseren theoretischen Hintergrund, um gute Entscheidungen zu treffen. Sonst gerät man schnell in die Situation, dass man zu viel foldet, bettet etc.
Loose will gelernt sein!
Das Thema Balancing bekommt auch noch einmal einen ganz anderen Stellenwert. Je höher das eigene Limit, desto stärker muss man darauf achten, nicht total durchschaubar zu spielen.
Genaueres erfahrt ihr natürlich im Video! Dabei mischt FaLLout86 Theorie und Liveplay
Durch die größere Range halten wir in Postflopsituationen viel mehr schwache als starke Hände. Dies kann dazu führen, dass man zu viel blufft, sollte man nicht darauf achten gebalancet zu spielen. Vor allem gegen gute Gegner auf den eigenen Stammlimits, die selbst vielleicht mit statistischen Werten spielen und schnell sehen, wenn man immer Bet Flop - Bet/Fold Turn spielt, ist das enorm wichtig.