Tief in seiner Trickkiste hat FaLLout86 das Thema Draws gefunden und möchte euch nun daran teilhaben lassen.
Unser Coach zeigt euch die zwei verschiedenen Spielweisen und großen Schwerpunkte ganz genau, um eine Antwort darauf zu finden, wann es Sinn macht einen Draw aggressiv zu spielen und wann man lieber passiv agieren sollte.
Wichtig zu wissen ist dabei, dass es eben nicht automatisch profitabel ist, mit einem starken Draw wie dem Open Ended Straight Draw (OESD) und dem Flush Draw zu semibluffen. Denn wenn der Gegner nicht in der Lage ist, Hände zu folden, hat unsere Aktion keinen positiven Erwartungswert.
Passt euch der Situation an
Bei drei Gegnern oder mehr macht es beispielsweise so gut wie nie Sinn, den Draw aktiv zu spielen und zu betten.
Selbst bei einem Gegner am Flop kann es sein, dass dieser den Flop so gut getroffen hat, dass die Bluff-Continuation-Bet nicht oft funktionieren wird. Denken in Ranges ist also auch bei dem korrekten Spielen von Draws sehr wichtig.
Die verschiedenen Gegnertypen
FaLLout86 geht auf die verschiedenen Gegnertypen ein, hier z. B. den Maniac
FaLLout86 wird verschiedene Beispielsituationen erläutern, sodass ihr ein gutes Gefühl dafür bekommt, wann man einen Draw wie spielt. Das Besondere hierbei ist, dass er das gleiche Beispiel für verschiedene Gegnertypen durchgeht: die Nit, den Regular, den Freizeitspieler und den Maniac.