Wer sich gegen die Regulars des eigenen Limits verbessern möchte der muss diese natürlich erst mal gründlich analysieren.
FaLLout86 tut nun genau das und durchleuchtet die Stammspieler auf NL10 mit vielen Hunderttausend Händen aus seiner Datenbank. Da dies sehr komplex ist, kommt heute erst einmal der Preflop-Teil an die Reihe.
Als erstes wirft unser Coach einen Blick auf die positionsbezogenen Winrates. Von ihnen lässt sich ablesen, wie gut oder schlecht die Regulats auf NL10 das Positionsspiel beherrschen.
Je später man am Tisch in Position sitzt, desto höher sollte auch die Winrate ausfallen.
Die positionsbezogenen durchnittlichen Winrates der NL10-Regulars am 6-max-Tisch
Analysieren und Anpassen
Im Video gibt es natürlich noch mehr harte Fakten, wie die durchschnittlichen Raising-Ranges, bezogen auf die jeweiligen Positionen. Daran kann man sehr gut ablesen, dass die Regulars auf NL10 mit 41,4% am Button nicht viel stealen.
Im Umkehrschluss müssen wir dann auch nicht so viel defenden wie auf höheren Limits, wo die Regulars gerne einmal 60%+ am Button stealen.
Leaks der anderen nutzen
Haben wir gegen solche Defending-Werte einen Autoprofit? Und wenn ja, mit welcher Steal-Größe?