Der Sprung von NL100 auf NL200 ist vor allem bei ZOOM ein sehr großer, da man sich den Spielerpool hauptsächlich mit Regulars teilt.
Will man auf diesem Limit bestehen, muss man also gegen den Durchschnittsreg profitabel spielen. Das gelingt nur durch ein äußerst gutes Rangedenken in vielerlei Hinsicht. Auf der einen Seite muss man die gegnerische Range sehr gut einschätzen können, es ist jedoch genauso wichtig zu verstehen, wie die Gegner unsere Range sehen.
Oft geht es darum die eigene Spielweise sowie die Betsizes an Flop, Turn und River so zu präsentieren, dass es für den Gegner nahezu unmöglich wird zu wissen, was wir gerade halten.
Ohne Fehler kein Fortschritt
Im Video staubt theThrone3000 auch noch Promogeld ab!
Die Müdigkeitsfalle
Unser Coach reviewt dafür auch hier eine Session, die er nicht unter optimalen Bedingungen gespielt hat. Nach einem grindintensiven Tag hatte er sich nachts noch einmal an die Tische gesetzt und mit schwindender Konzentration gespielt. Das führt natürlich zu kontroversen Situationen und einer Spielweise, mit der man als ambitionierter Spieler im Nachhinein nicht zufrieden sein kann.
Vor allem die schon angesprochenen Betsizes sind von großer Bedeutung und hier gibt es einiges zu bemängeln. Es kommt beispielsweise zu einer 1/3-Bluff-C-Bet, welche gegen die Range des Gegners keinen Sinn macht, da dieser mit nahezu allen möglichen Händen genügend Equity für einen Call besitzt. Weitere interessante Spots seht ihr im Video.
Wenn ihr sehen wollt, welche Tücken auf NL100 ZOOM lauern, solltet ihr euch auch die erste Videoserie unseres Coaches anschauen.