Neuer BSS-Artikel: Bluffs aus spieltheoretischer Sicht
Bluffs gehören für jeden Pokerspieler zum Repertoire. Vom Freizeitspieler bis zum Vollprofi - jeder repräsentiert gelegentlich Hände, die er eigentlich nicht hat. Doch wie oft soll man bluffen? Wir nähern uns dem Thema aus spieltheoretischer Sicht. Dank der Winter Promotion ausnahmsweise ab Basic!
| Poker ist, auch wenn es manchmal etwas Überwindung kostet, auch ein mathematisches Spiel. Dazu gehört allerdings nicht nur die korrekte Berechnung von Pot Odds, sondern es gibt noch weitere interessante Konzepte, die einem am Tisch einen Vorteil verschaffen.
Abgeschreckt? Keine Sorge, der heutige Artikel hat zwar einen gewissen mathematischen Anteil, allerdings ist der für jedermann leicht zu bewältigen. Wir präsentieren euch einen Artikel, der Bluffs aus spieltheoretischer Sicht betrachtet. Ein guter Spieler zeichnet sich dadurch aus, dass er gleichgewichtig blufft, also weder zu viel noch zu wenig blufft. Dieses Gleichgewicht ist manchmal nicht direkt offensichtlich und daher bestimmen wir zwei optimale Strategien, die schließlich das berühmte Nash-Gleichgewicht ergeben. Dieser Artikel stellt eigentlich ein Konzept für Fortgeschrittene vor, so dass er für Mitglieder ab dem Neugierig geworden? Das solltet ihr sein. Hier geht es zum Artikel: |
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ferencNL BSS-Autor Der Artikel
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Platin-Status vorgesehen war, aber dank der Winter Promotion ist der Artikel bis Monatsende auch für alle ab dem
ferenc