Aktualisiert am 26 Feb. 26 von

Paxis mit dem Frontalangriff auf NL2

Zoom hat unser Einsteigercoach bereits durchgespielt, also hat er sich im letzten Coaching an die regulären Tische begeben, um auch dort zu dominieren.

Thema:

NL2-ZOOM

Coach:

Paxis

Status:

Silber

Zum Video

Im Gegensatz zum letzten Coaching hat sich Paxis nicht erneut an die NL2-ZOOM-Tische bei PokerStars gesetzt, sondern dieses Mal mit Anlauf die regulären Tische zerlegt. Das Besondere daran war, dass er im Gegensatz zum Einsteigerkurs erneut mit statistischen Werten gespielt hat.

Diese waren an den regulären Tischen von weit größerem Nutzen als an den ZOOM-Tischen, da man deutlich schneller eine passende Samplesize auf die Gegner aufbaut und bessere Reads bilden kann. Das ist auch einer der wesentlichen Gründe, warum unser Coach Einsteigern grundsätzlich die regulären Tische für den Anfang empfiehlt.

Im konkreten Fall wurde PokerTracker 4 verwendet, ein Programm, das die gespielten Hände einliest und in einer Datenbank speichert. Dort werden die Informationen dann automatisch ausgewertet und in statistische Werte umgewandelt, die man sich direkt am Tisch für die jeweiligen Gegner anzeigen lassen kann.

Ist man im Umgang mit diesen Werten geschult, so kann man diese verwenden, um sich noch besser gegen die Spieler am Tisch zur Wehr zu setzen. Dabei ist aber vor allem eines wichtig: Dass die angezeigten Zahlen durch die gesammelte Menge eine Aussagekraft mitbringen, da sonst nicht sicher gesagt werden kann, ob die Werte die Spielweise des Gegners ausreichend detailliert abbilden oder eher in die Irre führen.

Behält auch bei Stats stets den Überblick - Paxis

Hier geht es direkt zum Video

Die Samplesize ist entscheidend

silver

Silber-Status

Bring jetzt dein Spiel auf das nächste Level!

Zum Punkte-Shop

Ist man im Umgang mit diesen Werten geschult, so kann man diese verwenden, um sich noch besser gegen die Spieler am Tisch zur Wehr zu setzen. Dabei ist aber vor allem eines wichtig: Dass die angezeigten Zahlen durch die gesammelte Menge eine Aussagekraft mitbringen, da sonst nicht sicher gesagt werden kann, ob die Werte die Spielweise des Gegners ausreichend detailliert abbilden oder eher in die Irre führen.

Dies birgt natürlich auch die Gefahr, statistische Werte zu zeitig und dementsprechend falsch zu verwenden. Vor allem auf diesen Umstand hat unser Coach in seinem Stream aufmerksam gemacht und gezeigt, wann es Sinn machen kann oder wie man auch ohne statistische Werte auf diesem Limit klar kommt. So oder so kam es zu vielen interessanten Händen und Diskussionen zusammen mit den Zuschauern. Schaut also auf jeden Fall mal rein!

Hier geht es direkt zum Video