Recap: Paxis wagt den nächsten Schritt
Nachdem er zuletzt auf NL10 noch einmal Anlauf genommen hat, wagt unser Coach sich nun auf NL16 auf das nächste Limit seines Full-Ring-Experimentes.
Paxis setzt seine Reise durch die Full-Ring-Limits fort und hatte zuletzt auf NL2, NL5 und NL10 schon mächtig Spaß, nachdem das Niveau größtenteils sehr überschaubar war. Und das auch im Vergleich zu den Shorthanded-Partien auf denselben Limits.
Nach einem zuletzt weiteren Anlauf auf NL10 geht es nun darum, auf NL16 die Türen erfolgreich einzutreten. Außerdem will unser Coach natürlich für euch herausfinden, ob sich der Trend der schwachen Konkurrenz auch auf dem sagenumwobenen Limit mit den krummen Blinds fortsetzt. Die Antwort erhaltet ihr wie immer im Video!
Größter Nachteil für Spielende aus Deutschland ist dabei eindeutig die Beschränkung auf maximal vier Tische, da man an einem Full-Ring-Tisch natürlich weniger Hände schafft als in einer Shorthanded-Partie. Somit profitiert man zwar auch weniger vom neuen Prämiensystem bei PokerStars, allerdings ist die Variante aufgrund der deutlich besseren Fish-Reg-Ratio auch wesentlich profitabler.

Entspanntes Fischen
Unsere Coaches gehen aber davon aus, dass auch auf NL16 das Niveau im Vergleich zu den Shorthanded-Tischen noch schwächer ausfällt. Das liegt vor allem daran, dass über die letzten Jahre immer mehr Regulars an die Shorthanded-Tische umgezogen sind und so viele schwächere Full-Ring-Spieler immer mehr unter sich bleiben konnten.
Im Schnitt sollten die Partien also softer sein als die Shorthanded-Variante. Außerdem spielt sich Full Ring auch insgesamt etwas "entspannter", was gerade Anfängern beim Poker entgegenkommt.
So oder so kam es zu vielen interessanten Händen und Diskussionen zusammen mit den Zuschauern. Schaut also auf jeden Fall mal rein!
