Er ist der Gründer von PokerStrategy.com und CEO von etruvian - Dominik 'Korn' Kofert. In der heutige Ausgabe von "Tobi trifft..." nimmt er Stellung zu aktuellen Fragen rund um die Poker-Ökologie, die Diskussionskultur in den Foren und die Aussichten für das Affiliate-Business in den kommenden Jahren.
Korn
Korngründete PokerStrategy.com im Jahre 2007 und baute die Firma zur grössten Pokerschule der Welt aus. Heute arbeiten mehr als 200 Mitarbeiter am Firmensitz von etruvian in Gibraltar und mehr als 700 Freelancer weltweit.
Geschockt reagierte die PokerStrategy.com-Community auf die Nachricht, dass einer der grössten Pokerräume, 'PartyPoker', die Zusammenarbeit in diesem Jahr beendete. Kofert launchte außerdem das Projekt 'tradimo', eine Online-Schule, in der man lernt auf den internationalen Finanzmärkten erfolgreich mit Devisen zu handeln.
Im Interview mit unserem Reporter Tobias Block spricht Dominik Kofert über die turbulenten Zeiten, in denen sich PokerStrategy.com befindet, über eventuelle Einschnitte beim Black Member-Programm und über die herrschende Diskussionskultur in den deutschen Foren. Außerdem wagt er einen Ausblick auf das Gesicht von PokerStrategy.com im neuen Zeitalter des Affiliate-Business.
Hier bekommt ihr in Form von ein paar Zitaten einen Vorgeschmack auf das Interview mit "Korn":
Über die aktuelle Situation im Affiliate-Business: "Viele Pokerseiten legen inzwischen mehr Wert auf Freizeitspieler und sind skeptisch gegenüber erfolgreichen Pokerspielern. Deswegen gab es Konflikte mit Pokerseiten, die dafür gesorgt haben, dass die Partnerschaften beendet wurde. Ich sehe das aber nicht als Dauerzustand an."
Über Einschränkungen für High-Volume-Spieler:"Ich gehe davon aus, dass die ein oder andere Pokerseite sich die Finger dabei verbrennen wird, die Reward-Programme drastisch einzuschränken. Auch wir können nicht auf alle Zeiten ausschließen, Veränderungen vorzunehmen."
Über Kritik an der Informationspolitik:"Wir haben uns in der Vergangenheit gescheut, schlechte News als schlechte News widerzugeben. Das wirkte oft unehrlich. Wir wollen in Zukunft eine schonungslose Ehrlichkeit an den Tag legen und Dinge ehrlich kommunizieren."