Jeff Ifrah: DOJ Verhandlungen mit Tapie über Full Tilt Deal gehen weiter
Jeff Ifrah, einer der Anwälte von Full Tilt Poker, hat gegenüber Pokerstrategy.com bestätigt, dass sich das US-Justizministerium weiterhin in Verhandlungen mit der Groupe Bernard Tapie befindet und zudem klargestellt, dass Gerüchte die Gegenteiliges behaupten, unbegründet sind.
Am 30. September haben die Groupe Bernard Tapie und Full Tilt Poker einen Übernahmevertrag unterschrieben. Der Vertrag beinhaltet mehrere Bedingungen, die erfüllt werden müssen, damit der Verkauf von Full Tilt vollendet werden kann.
Die wichtigste Bedingung ist eine positive Einigung des Unternehmens mit dem US-Department of Justice (DOJ). Die Verhandlungen mit dem DOJ begannen Anfang letzter Woche.
Innerhalb der letzten Tage sind auf einigen Pokerseiten Gerüchte aufgetaucht, dass die Verhandlungen zwischen der Groupe Bernard Tapie und dem DOJ angeblich zum Stillstand gekommen wären.
Jeff Ifrah, einer der Anwälte von Full Tilt Poker, hat gegenüber PokerStrategy.com erklärt, dass die "Gerüchte von eingestellten Verhandlungen komplett falsch und unbegründet sind."
Das DOJ und die Groupe Bernard Tapie befinden sich seit zwei Wochen in Gesprächen und die Verhandlungen dauern weiterhin an. Es ist noch nicht klar, wie lange dieser Prozess andauern wird, bis man zu einem Ergebnis gekommen ist.
Die genauen Details der Verhandlungen sind größtenteils vertraulich, jedoch wurde berichtet, dass die Tapie-Gruppe vorgeschlagen hat, dass Spieler mit beträchtlichen Geldsummen in ihren Full Tilt Accounts anstelle von Geld Aktienanteile am wiederbelebten Unternehmen erhalten könnten.
Bezüglich dieser Möglichkeit war Ifrah in der Lage zu bestätigen, dass der Vorschlag "noch auf der Tagesordnung ist. Allerdings kann ich nichts Offizielles zur Position des DOJs sagen."
Wie immer wird euch PokerStrategy.com über alle Entwicklungen in Sachen Full Tilt Poker auf dem Laufenden halten.