Der Amerikaner ist der erste Spieler in der Geschichte, der zehn Ringe gewinnen und dabei auch noch vier Siege bei WSOP Circuit Main Events holen konnte.
Letzten Monat brach Maurice Hawkins gleich zwei Pokerrekorde, indem er seinen zehnten Ring bei der WSOPC sowie den vierten Titel bei einem Main Event der Serie holte.
Im Horseshoe in Council Bluffs, Iowa, konnte Hawkins das $1.675 Main Event zum zweiten Mal in Folge für sich entscheiden. Dabei ließ er 271 Spieler hinter sich und sicherte sich $97.561 des Preispools von $406.500. Somit steht er im Ranking der WSOPC nun vor dem langzeitführenden Alex Masek, mit dem er sich während der letzten zwei Monate die Spitzenposition teilte.
Hawkins teilte sich zudem den Rekord für die meisten Titelgewinne bei WSOPC Main Events mit Blair Hinkle und Chris Ferguson, welche zurzeit drei Titel ihr Eigen nennen dürfen.
Im April letzten Jahres hatte er bereits vier Ringe inne, dann startete er seinen beeindruckenden Lauf inklusive Back-to-Back-Sieg beim Monster Stack Ring Event und dem Main Event im Horseshoe. Es sollte nur vierzehn Tage dauern, bis Hawkins auch das Main Event im Harrah’s Cherokee gewinnen konnte.
Im November siegte er beim Palm Beach Kennel Club Main Event und im Februar gab es beim 'Palm Beach Kennel Club $365 No-Limit Texas Hold’em'-Event direkt den nächsten Goldring.
Hawkins, dessen Karrieregewinne nun $2.516.492 betragen, sagte dazu: "Menschen lügen, Zahlen nicht. Ich spiele nicht um Auszeichnungen, sondern für meinen Lebensunterhalt. Ich liebe Auszeichnungen doch Spiele, um mein Essen bezahlen zu können.”