Phil Hellmuth beschimpft Jonathan Duhamel beim HORSE-Event
Im heutigen Daily Rewind berichten wir über einen neuen Ausraster des Poker Brats und schauen uns den Bracelet-Video-Blog von George Danzer an.
Phil kann es einfach nicht lassen
![]() |
| "You suck!" |
Phil Hellmuth scheint bei der WSOP 2014 in seinem Element zu sein: Nachdem er sich erst vor Kurzem über Davidi Kitai aufgeregt und den Belgier als verrückten Franzosen beschimpft hatte, ist der 13-fache Braceletgewinner nun offenbar erneut ausgerastet.
Dieses Mal startete Hellmuth seine verbale Attacke im $10.000 HORSE-Event, sein Opfer: Jonathan Duhamel. Der Kanadier konnte im Jahr 2010 das WSOP Main Event gewinnen, doch Phil scheint von den Pokerkünsten des 26-Jährigen noch nicht so wirklich überzeugt zu sein.
Auch wenn der genaue Inhalt der neuen Schimpftirade noch nicht bekannt ist, wurde vor allem das Verhalten von Duhamel gelobt. Der Turnierspezialist regte sich nicht über die Beleidigungen von Hellmuth auf und lächelte sie einfach weg - obwohl er innerhalb von drei Tagen zweimal von Phil beschimpft wurde.
World Series of Pictures
Dank Twitter und Facebook gibt es immer wieder einige schöne Schnappschüsse. Auch bei der World Series of Poker sind die Hobbyfotografen unterwegs und erstellen lustige Bilder. Heute haben wir folgende drei Fotos für euch ausgewählt:
![]() |
| Daniel Negreanu mit einem interessanten Outfit... |
![]() |
| ...die Braceletkollektion von Phil Ivey... |
![]() |
| ...und Todd Brunson fragt sich, warum die Karten markiert sind. |
GCOP: Wer wird Millionär-Sieger gewinnt mehr als 30.000 Euro
![]() |
Im King's Casino in Rozvadov ging in den vergangenen Tagen das Main Event der German Championship of Poker über die Bühne. Insgesamt 142 Spieler bezahlten das Buy-In in Höhe von 1.100 Euro, zudem wurden 38 Re-Entrys getätigt. Gespielt wurde um einen garantierten Preispool in Höhe von 200.000 Euro.
Auch Sebastian Langrock, der Anfang 2013 bei der RTL-Show "Wer wird Millionär" den Hauptpreis gewinnen konnte, machte mit und erreichte sogar den Final Table. Der Münchner war nah am Turniersieg dran, doch am Ende musste er sich mit Platz drei zufriedengeben. Da er mit seinen beiden Kontrahenten einen Deal gemacht hatte, konnte sich Langrock über 32.800 Euro Preisgeld freuen.
Im Heads-Up setzte sich Dirk Milarch aus Deutschland gegen Michal Mrakeš aus Tschechien durch. Milarch erhielt 39.333 Euro, Runner-Up Mrakeš bekam 35.000 Euro.
Seltsame Turnierregeln im Venetian
![]() |
Erst vor Kurzem hatte das Venetian in Las Vegas für Aufregung gesorgt: So wurden vergangene Woche Pokerreporter aus dem Turniersaal geworfen. Nun steht das Casino erneut in den Schlagzeilen und auch dieses Mal gibt es keine positiven Nachrichten. So wurde Kritik an den Turnierregeln laut.
Laut Jason Duval regte sich ein Spieler beim $2.000-Event sehr heftig über eine seltsame Regel auf: Nachdem er sein All-In angekündigt hatte, machte der Dealer einen Fehler und muckte seine Hand. Nun kam der Turnierdirektor und beschloss, dass der Spieler die Bet seines Kontrahenten bezahlen muss, seine Hand aber tot sei.
Zudem bekam der Spieler einen Penalty und musste deshalb eine Runde aussetzen. Für Jason und viele andere Spieler am Tisch war diese Regelung nicht nachvollziehbar und sorgte für Kopfschütteln.
Frage des Tages
![]() |
Heute wurden zwei weitere WSOP-Bracelets vergeben und freuen konnten sich dieses Mal Ted Gillis und Kory Kilpatrick. Gillis setzte sich bei Event #19 ($1.500 NLHE) durch, am Final Table ließ er unter anderem Mustapha Kanit und John Hennigan hinter sich und schnappte sich seinen ersten WSOP-Titel.
Im Heads-Up bezwang er Hennigan mit , da das Board
brachte. Sein Kontrahent hatte nur Q-9 zu bieten und musste sich mit dem zweiten Platz zufriedengeben. Ted Gillis bekam für den ersten Platz $514.027 Preisgeld. Bester deutschsprachiger Spieler war Julius Malzanini, der auf Rang 21 ausgeschieden war und $15.178 Preisgeld erhalten hatte.
Kory Kilpatrick war bei Event #20 ($3.000 NLHE Shootout) erfolgreich, für seinen Triumph bekam er $254.891 und sein erstes Bracelet. Am Final Table bestand er unter anderem gegen Taylor Paur, Phil Galfond und Chris Bell. Im Heads-Up schlug er Eric Wasserson mit gegen J-10. Bei diesem Event konnte sich kein Spieler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in die Geldränge spielen.
Dafür schnuppert Dominik ace0ntheriver Nitsche bei Event #21 ($1.000 No-Limit) an seinem nächsten WSOP-Titel: Der Weltenbummler aus Minden belegt aktuell Rang drei, 16 Teilnehmer befinden sich noch im Rennen.
Daily Sign-Off
Kurz nach seinem Triumph bei Event #18 meldete sich George 

Der gestrige Daily Rewind: James Woods kollabiert während eines WSOP-Events
Folgt Daniel Smyth bei Twitter l Folgt Daniel Smyth bei Google+ |







