Tag 2A geht an Brian Schaedlich
Der US-Amerikaner Brian Schaedlich erspielte sich an Tag 2A einen beeindruckenden Chiplead. Mit 801.000 Chips hält er doppelte so viele Jetons wie sein engster Verfolger Hunter Frey.
Schaedlich Chipleader
Der 22-jährige Grundschullehrer startete als Zweiter in Chips in den Turniertag. Er erarbeitete sich daraus einen beeindruckenden Chiplead. Mit 801.000 Chips liegt er mit einem Vorsprung von 404.000 Chips vor Hunter Frey, der Nummer 2 im Chipcount.
Schaedlich kommentierte seinen Chiplead nach dem Turniertag wie folgt: "I was playing pretty tight, but there were spots of aggression. I wasn’t afraid to go for some of the draws and I wasn’t afraid to re-raise people."
Deutsche Teilnehmer an Tag 2A
Auch wenn der vorläufige Chipcount sehr ungenau ist, kann man davon ausgehen, dass unter anderem folgende deutsche Teilnehmer den Tag 2A überstanden haben: Jan Heitmann, Michael Schnabel, Alexander Meidinger, Christiane Klecz und Dominik Degott.
Martin Kläser
Martin Kläser hingegen musste das Turnier bereits verlassen. Er fiel Schaedlich zum Opfer. Auf dem Flop bettete Kläser 9.000 auf die 10.000 im Pot. Schaedlich raiste auf 26.000, und Kläser callte. Der Turn kam die
, Kläser checkraiste Schaedlich All-In, und dieser callte. Der Deutsche deckte
zum Toppair auf, doch Schaedlich zeigte
zum Twopair und lag mit 86% deutlich in Führung. Der River brachte die
. Für Kläser war es der letzte Turniertag bei der diesjährigen WSOP.
Jens Vörtmann
Auch für Jens Vörtmann kam an Tag 2A das Aus. Vörtmann pushte mit A-J All-In. Sein Gegner callte mit den Damen auf der Hand. Der Flop brachte Vörtmann keine Hilfe, und auch er musste sich an den Rails positionieren.