Wer kann Trips folden wie Jason Koon?
Stephen Chidwick hat zwar die US Poker Open dominiert, der Fold schlechthin der Turnierserie in Las Vegas geht jedoch zweifellos an Jason Koon.
Sich von einem Drilling zu trennen, ist allein schon schwer genug. Ist das Board dann auch noch so trocken wie die Wüste rund um Las Vegas, ist schon einiges an innerer Überzeugungskraft erforderlich. Befindet man sich dann aber auch noch im finalen Heads-up eines Turniers, muss man schon eine ganz spezielle Eingebung haben, um tatsächlich einen Fold zu finden.
Genau das hat Jason Koon in der vergangenen Woche jedoch im Finale beim $25.000 High Roller der US Poker Open geschafft, als er sich mit Benjamin Pollak um den Hauptpreis von $416.500 duellierte.
Am Ende sprang für Koon zwar trotzdem nur Platz 2 für $269.500 heraus, aber der beeindruckendste Laydown der Turnierserie und jede Menge Anerkennung dafür waren ihm sicher:
Wie schwer wäre euch solch ein Fold gefallen? Wir freuen uns auf eure Kommentare!