Aktualisiert am 26 Feb. 26 von

Wie verkraftet Galfond den brutalen Downswing?

Während man bei partypoker über die Gesichtserkennung nachdenkt, um Betrug zu vermeiden, hat sich Phil Galfond zum entsetzlichen Start in seine erste Challenge geäußert.

Galfond zu seinem schlechten Lauf

Das Ausmaß von Phil Galfonds Downswing zum Start der Reihe an Heads-up-Challenges, die ihn in diesem Jahr erwarten, hat das Zeug zum Thriller: Mittlerweile ist er €400.000 im Minus bei seinem ersten Duell, bei dem auch noch €200.000 als Nebenwette für ihn auf dem Spiel stehen.

Einer der Gründe, warum er in der Pokercommunity aber derart geschätzt wird, ist die Belastbarkeit, von der sein Mentalgame geprägt ist. Trotz der schwierigen Situation hat er sich bei Twitter in der Lage gezeigt, objektiv das Thema Downswings zu reflektieren und einen wertvollen Ratschlag zur Bewältigung mit auf den Weg zu geben.

Das Wissen von einem der besten Spieler unserer Zeit, was die Schattenseiten an den Tischen betrifft, ist zweifellos Gold wert. Und angesichts der Beträge, um die es in seinem Fall geht, werden die persönlichen Swings der meisten wohl eine andere Perspektive bekommen:

Magnus Carlsen jetzt bei Unibet

Es geht zwar nicht direkt um Poker, aber dennoch ist es ein willkommener Neuzugang bei einem der weltweit führenden Pokeranbieter.

Der norwegische Schach-Großmeister Magnus Carlsen hat einen Sponsorenvertrag über rund €400.000 mit Unibet abgeschlossen unter dem Motto "Glück ist kein Zufall".

Carlsen ist erst 29 Jahre alt, aber bereits einer der angesehensten Spieler der aktuellen Schachszene. Er ist der aktuelle Weltmeister beim klassischen Schach, Rapid Chess und Blitz Chess.

Kommt die Gesichtserkennung?

Ob man nun den neuesten Änderungen von partypoker-LIVE-Boss Rob Yong zustimmt oder nicht, sind seine Twitter-Beiträge und Umfragen immer einen Blick wert, was neue Entwicklungen in der Pokerszene betrifft.

In dieser Woche hat er nun dafür gesorgt, dass die Community den Nutzen einer Gesichtserkennung diskutiert, um Betrug bei Online-Partien durch Bots, Multiaccounting und Ghosting vorzubeugen.

Die überwiegende Mehrheit seiner Follower scheint die Idee nicht schlecht zu finden, auch wenn natürlich kontrovers darüber diskutiert wird:

Queen-High like a Boss

Zu guter Letzt wurde uns entweder ein erstaunlicher Read oder schlichtweg ein Herocall serviert, weil man wusste, dass man das Highlight-Play in einem beliebten Stream liefern könnte. Was auch immer der Fall war, Henri Bühler musste letztlich feststellen, dass man manche Spieler einfach nicht bluffen kann:

Seid ihr für die Gesichtserkennung beim Online-Poker? Wir freuen uns auf eure Meinung!