Zoom Poker - Versteckte Zeitreserven und ihre angenehmen Effekte
Einleitung
In diesem Artikel
- Wie Zoom Poker funktioniert
- Welche Auswirkungen die Besonderheiten auf das Spiel haben
- Wie du davon profitierst
Zoom Poker ist ein neues Texas Hold'em- und Omaha-Format von PokerStars. Dieses Spielformat verzichtet auf die traditionellen Pokertische. Zoom Poker funktioniert ähnlich wie Rush Poker, das von Full Tilt Poker entwickelt wurde.
"Ein ganz anderes Spiel", sagen diejenigen, die in dieser Pokervariante unzählige Cooler hinnehmen mussten und sich nun wieder den "normalen" Cashgames widmen. "Ein ganz anderes Spiel", sagen aber auch diejenigen, die Zoom verfallen sind und die normalen Tische nun überhaupt nicht mehr spielen. Bei den meisten Spielern wird man nur diese zwei Extreme kennenlernen.
In diesem Artikel zeige ich die Hauptmerkmale des Spiels im Zoom-Format auf und weise auf die spieltechnischen Vorteile hin, die sich daraus ergeben.
Die Besonderheiten von Zoom Poker
Bei Zoom Poker wird ein Spielerpool gebildet, welcher ca. 250-1000 Spieler umfasst. Die Teilnehmer werden dann an die virtuellen Tische verteilt, welche nach jeder Hand komplett neu zusammengestellt werden. Durch das Drücken des "Fast Fold"-Buttons wird man sofort an einen neuen Tisch transferiert, sodass man kontinuierlich im Spiel bleibt.
In diesem Artikel beziehe ich mich auf die Hold'em Full Ring Tische. Im Gegensatz zu Rush Poker sind wir nun im Besitz der "Sit out next BB"-Funktion, welche gerade den Midstacks einige BB spart. Der Grund dafür ist, dass wir nach dem Aufdoppeln noch alle Hände in der Runde spielen können, die wir bezahlt haben. Bei Rush Poker war es so, dass diese Funktion nicht zur Verfügung stand und dementsprechend war man gewzungen, nach dem Verdoppeln sofort den Tisch zu verlassen, um nicht noch einmal den BB aus Versehen zu posten.
Als Bigstack kann man ebenfalls von dieser Situation profitieren. Und zwar dann, wenn man sich nicht wohlfühlt, mit mehr als 200BB am Tisch zu sitzen. Denn auch hier kann man noch den kompletten Orbit zu Ende spielen, bevor man den Tisch verlässt.
Eine weitere Besonderheit von Zoom ist, dass man sich mit mindestens 50BB einkaufen muss. Deshalb muss man einige Anpassungen zur Standard MSS vornehmen. Das Postflopspiel wird zunehmend wichtiger und auch der Call wird für den MSS Spieler von noch größerer Bedeutung, da wir eben mehr Big Blinds halten und sich dadurch auch unsere Brokeranges ändern.
Ein brandneues und oft übersehenes Hilfsmittel bei Zoom Poker ist die Zeit zum Spielen seiner Hand. Die wird weder in HM-Graphen noch in den Köpfen der Spieler genauer analysiert, auch wenn diese sich entscheiden, von den herkömmlichen Tischen auf Zoom Poker umzusteigen. Und doch sind fast alle Besonderheiten dieses Formats mit diesem Aspekt verbunden.
Beim Spielen von vier virtuellen Tischen wird man vermutlich 1.200-1.300 Hände pro Stunde spielen, also etwas mehr als 20 Hände pro Minute. An normalen Cashgame-Tischen spielt man zum Vergleich nur ca. 70 Hände pro Stunde, also bei vier Tischen 280 Hände pro Stunde. Das Folden an den Zoom Tischen dauert oft nur wenige Sekunden, was bedeutet, dass man diese Zeit fast komplett zugunsten des Spielens einer anderen Hand einspart.
Dadurch, dass wir so viele Hände spielen, kann es sich so anfühlen, als ob wir permanent gegen die Nuts laufen. Eine schlechte Session kennt jeder, doch normalerweise erstreckt sich dies über mehrere Stunden und wird daher auch anders wahrgenommen. Wenn diese Fälle nun sehr schnell aufeinander folgen, kann das sehr frustrierend sein.
Hier kommt das Mindset ins Spiel und gerade bei Zoom Poker ist es sehr wichtig, in solchen Situationen ein starkes Mindset zu besitzen. Denn in solchen Szenarien verfallen die Spieler oftmals in Tilt und das wird bei Zoom durch die vielen Hände pro Stunde und die stärkeren Preflopranges sehr schnell sehr teuer.
Hier sollte man sich im Griff haben und lieber die Tische komplett verlassen, wenn man merkt, dass man nicht mehr in der Lage ist, sein A-Game zu spielen.
Alternativ ist es auch möglich, sich ein Stop-Loss-Limit zu setzen und sobald diese Grenze erreicht ist, die Tische zu verlassen.
Betrachten wir eine Situation, an der sich die "Zeit fürs Spielen einer Hand"-Komponente besonders gut zeigen lässt:
Du sitzt im Small Blind mit einer marginalen Hand wie 97s und hast einen tighten Big Blind hinter dir. An einem normalen Tisch wäre dies eine sehr gute Gelegenheit für einen Steal. Bei Zoom Poker wäre dies aber nur Zeitverschwendung, besonders wenn in den Late Positions stealfreudige Regulars sitzen.
Der Grund dafür ist, dass wir während der 7-8 Sekunden, in denen alle Spieler vor uns ihre Hände folden und wir schließlich den Big Blind stealen könnten, auch sieben Hände anschauen, von denen zwei oder drei eine bessere Equity haben und von denen fast alle in einer besseren Position als aus dem SB gespielt werden können.
Außerdem sollten wir bedenken, dass das Stealen speziell vom Cutoff und Button mit annähernd Any Two sehr beliebt ist und wir somit nur Zeit vergeuden, bis wir schlussendlich unsere Hand folden können. Zusätzlich dazu haben wir im Falle eines Calls vom BB eine sehr marginale Situation, in der wir out of Position gegen eine starke Range spielen, dabei noch mehr unserer wertvollen Zeit verbrauchen und kaum +EV spielen können.
Wenn du also nicht vorhast zu restealen, dann hat es keinen Sinn, im SB ohne gute Hand zu warten, bis du an der Reihe bist. Daran macht sich dann auch der Zeitvorteil deutlich: Ja, du verlierst im SB mehr, aber in dieser gewonnen Zeit könntest du einige Hände spielen und einen Gegner stacken, was nicht nur die Zahl der gespielten Hände insgesamt erhöht, sondern auch den zu erwartenden Gewinn pro Stunde.
Aber es finden sich auch einige Vorteile beim Spielen der Situation. Wolltest du nicht auch immer eine solide Stealrange vom SB haben, ohne zu fürchten, dass du Profit liegen lässt?
Zoom Poker macht es dank der Zeitersparnis möglich. Solltest du doch mal im SB gewartet haben und dann auch wirklich eine Stealmöglichkeit bekommen, weil du beispielsweise eine Note schreiben musstest, dann gibt es keinen Grund, nicht mit einer sehr weiten Range den BB zu stealen. Dadurch erweiterst du ganz automatisch deine starke Range im SB um ein paar sehr schwache Hände.
Das zweite Merkmal des Zoom-Formats ist die relativ geringe Foldequity gegen Limper preflop. Es ist sehr einfach, auf eine gute Hand zu warten und sobald ein Fisch einmal eine hat, wird er immer versuchen, damit den Flop zu sehen. Noch nie vorher waren Isolationsraises so einfach und profitabel: 5BB, 6BB oder sogar 7BB – versuche die Höchstgrenze zu finden.
Hier gilt es natürlich auch immer auf die Personen hinter uns zu achten, damit wir uns nicht in schwierige Postflopspots manövrieren.
UTG (100$)
Hero (100$)
Preflop: Hero is MP3 with
MP2 calls $1, Hero raises to 6$, MP2 calls 5$
Flop:
MP2 checks, Hero bets 9$, MP2 folds
Dies ist eine typische Situation, in der wir eine gute Hand zum Isolieren halten. Unsere Hand ist so stark, dass wir diese Hand in der Position gegen fast jeden Limper raisen können (außer wir wissen, er limp/raised in 100% aller Fälle bisher).
Wenn es ein recht tighter Spieler ist, besteht seine Limp/Calling Range meist fast ausschließlich aus Pockets. Wenn wir das sicher wissen, wird dieser Spieler sein Pocket gegen uns niemals profitabel spielen können. Gerade auf drawlastigen Boards checkraisen immer noch viele Gegner ihr Set OOP, weil sie Angst haben, ansonsten nicht das ganze Geld in die Mitte zu bekommen.
Gerade wenn man barreln will, ist es sehr nützlich zu wissen, ob ein Gegner dies macht, da man dann schon einmal viele Nut-Hände ausschließen kann. In unserem Szenario können wir oft den Flop oder Flop und Turn (je nach Scarecards) weiter betten und fast alles zum Folden bekommen. Zudem bluffraisen gerade solche Spieler OOP so gut wie nie den Flop und sie spielen somit ihre Hand meist sehr offensichtlich, was uns zugute kommt.
Wenn der Limper nun ein Fish ist, wird schnell klar, dass auch dies eine sehr profitable Situation für uns darstellt. Er hat preflop eine größere Range als der schwache Regular und wird auch oftmals Kx- und Ax-Kombinationen limp/callen. Auch hier haben wir den großen Vorteil der Initiative und der Position. Wir wissen sehr viel eher, wie stark unsere Hand postflop ist, wenn wir ein Paar machen, als wenn der Fisch dies tut. Durch unsere Postflop-Edge können wir sogar relativ loose isolieren, da der Fisch oft folden wird, wenn er gar nichts getroffen hat und zudem können wir sehr gut einschätzen, wann wir noch weiter valuebetten können.
Wie man sieht, ist die Isolation gegen fast alle Spielertypen sehr profitabel.
Eine weitere Auswirkung dieses Formats, in dem du Zeit hast, auf eine gute Hand zu warten ist, dass die Ranges der Fische mehr oder weniger definiert sind. Wie oft hast du beim normalen Cashgame recht zuversichtlich AK auf einem K96-Flop gebettet und musstest dann zusehen, wie alle Chips an den schlechten Gegner mit 96s gingen? Und dann musstest du dich auch immer noch im Chat mit ihm anlegen, um ihn zurechtzuweisen. Bei Zoom Poker sind diese Hände bei 50/3 Spielern eher selten. Auch im Chat hast du keinen Ansprechpartner mehr, da sich bereits ein neuer Tisch gebildet hat.
Gerade gegen schwache Gegner in späten Positionen können wir viele Hände overcallen, weil wir postflop eine große Edge haben. Der Punkt ist, dass die schwachen Spieler durch den "Fast Fold"-Button preflop etwas tighter werden, jedoch postflop noch genauso schwach sind wie an den normalen Ringgame-Tischen.
Sie werden sehr häufig nicht in der Lage sein, eine Hand wie Toppair oder sogar ein Overpair aufzugeben, egal wie hässlich das Board ist. Und genau hier gewinnen wir das meiste, da die Freizeitspieler eben nicht einschätzen können, wann sie nur noch einen Bluffcatcher halten. Hier ist es extrem wichtig, gut zu valuebetten.
Das vierte Merkmal wird in vielerlei Hinsicht von den Rakeback-Verlockungen dieses Formats erzeugt. Ein schnelles Gameplay, eine blitzartige Abfolge von Händen und generell ein sehr nittiges Spiel aller Spieler resultieren oft in einem fast schon automatisch wirkenden Spielablauf. Such dir in der Lobby die Spieler raus, die vier Tische gleichzeitig spielen. Oftmals spielen sie noch weitere Tische auf einem anderen Limit. Das sind oftmals deine Kunden, die häufig auf 3-Bets folden, den Flop zu 70% check/folden und nur zu etwa 25% am Turn contibetten.
Das einzige, was du unbedingt beachten solltest ist, dass es absolut keine Tischdynamik gibt. Und logischerweise gibt es auch kein Datamining. Die Hauptquelle deiner Informationen sind also die gegeneinander gespielten Hände. Dein erwarteter Gewinn hing noch nie so stark von deinen Notes über die weak-tighten Regulars ab, denn beim Zoom Poker triffst du in zehn Minuten eventuell drei-, viermal auf den gleichen "Robotergegner".
Dementsprechend ist es auch sehr profitabel, gegen diese Spieler mit einer größeren Range zu 3-Bet-bluffen, wenn sie aus früher Position openraisen. Der Grund dafür ist, dass wir auf die 3-Bet sehr viel Credit bekommen und es für unsere Gegner sehr schwer ist, zurückzuspielen. Wenn sie preflop nur callen, werden sie den Flop viel zu häufig aufgeben und keine großen Moves gegen uns starten, einfach weil sie davon ausgehen, dass unsere Range zu stark ist.
Viele Spieler machen den Fehler und schauen nur auf den allgemeinen 3-Bet-Wert und nicht auf den speziellen 3-Bet-Wert, an dem man sieht, gegen welche Positionen wir 3-betten. So lässt sich die Handrange des Gegners viel besser definieren. Jedoch brauchen wir hier eine große Samplesize, um vernünftige Informationen zu bekommen. Ansonsten können sie auch sehr kontraproduktiv sein, da wir dem Gegner eine viel zu schwache oder zu starke Range geben.
UTG (100$)
Hero (100$)
Preflop: Hero is BU with
UTG raises to 3$, Hero raises to 9$, UTG calls 6$
Flop:
UTG checks, Hero bets 10$, UTG folds
Wie wir hier sehen, 3-Bet-bluffen wir preflop mit einer marginalen Hand. Dies ist ein recht looses Beispiel, es gibt aber einige Zoom-Regulars, die elementare Leaks in ihrem Spiel haben und somit ist es profitabel, eine solche Bluff-3-Bet zu machen.
Trotz der sehr starken UTG-Range folden viele Regulars bis zu 70% auf 3-Bets, was es für uns profitabel macht, mit einer größeren Range zu 3-betten. Hinzu kommt, dass auch hier unsere Gegner am Flop meist sehr ehrlich weiterspielen.
Wenn wir im vorliegenden Beispiel davon ausgehen, dass Villain QQ hält, dann wird er diese Hand gegen uns spätestens am Turn check/fold spielen.
In einem solchen Spot repräsentieren wir nicht viele Kombinationen, haben diese aber eben auch fast immer, wenn wir nicht allzu viele Bluffs gegen UTG reraisen.
Bevor man looser 3-bettet, sollte man allerdings warten, bis man eine gewisse Samplesize von seinem Gegner hat. So sieht man dann recht schnell, wie profitabel die Flop- und Turn-C-Bet sind, falls er einmal callt. Wenn er extreme Leaks am Flop oder Turn hat, ist es auch nicht schlimm, wenn er preflop nicht so viel foldet, da er eben viel zu oft den Flop oder Turn aufgeben wird und wir so genug Geld von ihm gewinnen.
Wenn wir vom SB 3-Bet-bluffen, bekommen wir dafür generell sehr viel mehr Credit, als wenn wir am Button oder Cutoff gegen eine schwache Range reraisen. Der Grund dafür ist relativ simpel. Wie schon erwähnt, sollten wir gerade im Small Blind unsere marginalen Hände eher folden, um Zeit zu sparen. Deshalb sieht eine 3-Bet im Small Blind stärker von uns aus. Dies können wir natürlich auch wieder ausnutzen, um etwas lighter zu 3-Bet-bluffen. Gerade dann, wenn der Gegner in der Lage ist, auf 3-Bets oft zu folden.
Man könnte annehmen, dass dies im Big Blind genauso ist, dem ist aber nicht so. Der Grund dafür ist ebenfalls relativ offensichtlich. Im Big Blind haben wir oftmals Hände, die wir gegen einen Steal aktiv oder passiv defenden können, weil wir derjenige sind, der die Action abschließt. Zudem gibt es im Big Blind keinen „Fast Fold“-Button und somit können wir unsere schwachen Hände oft solange nicht folden, bis der erste Spieler am Tisch openraist.
Man sollte es mit den 3-Bets natürlich nicht übertreiben, um postflop nicht in zu marginale Situationen zu geraten. Die meisten Regulars spielen heutzutage mit Stats und sobald sie bemerken, dass die 3-Bet Werte im BB astronomisch sind, werden sie anfangen, sich dagegen zu wehren.
Eine Ausnahme stellen die Autopiloten da, die man sehr häufig auf Zoom findet. Sie spielen nur ihre Hand und achten gar nicht auf Position-Stats, spielen sehr viele Tische mit kaum einer Winrate und haben erhebliche Leaks in ihrem Spiel. Genau diese Spieler kann man ruhig etwas häufiger restealen, da sie trotz extrem hoher Fold-to-Resteal Werte nicht anfangen werden, zurückzuspielen. Theoretisch sollten sie tighter openraisen oder eben mit einer größeren Range gegen euch defenden, da sie aber nur ihre eigene Hand spielen, tritt kein Fall davon ein, was es für uns natürlich sehr angenehm macht.
VIP-System wird für Microstakes-Spieler attraktiver
Bei PokerStars gibt es keinen festen Rakebacksatz mit festen Zahlungsterminen. Allerdings bietet PokerStars ein sehr umfassendes VIP-Programm an.
Dadurch, dass man mit nur vier Tischen in kurzer Zeit auf viele Hände kommt, sind selbst Spieler, die auf den unteren Limits spielen, in der Lage, einen höheren Status bei PokerStars zu erreichen. Damit kommt man selbst als Microlimit-Spieler über die grob 9% Rakeback des Bronzestar-Status hinaus.
| Blinds | VPP pro $ Rake (Full Ring) | VPP per 100 hands | ~Hände für Silverstar |
| $0,01/$0,02 | 10 | 1,2-2,5 | 30.000-63.000 |
| $0,02/$0,05 | 8,5 | 2,3-3,8 | 19.700-32.600 |
| $0,05/$0,10 | 7 | 4,2-5,2 | 14.400-17.900 |
| $0,10/$0,25 | 6 | 8-9,5 | 7.900-9.400 |
Bitte beachtet, dass die Zahlen je nach eurem und dem Spielstil eurer Gegner sehr variieren können und deshalb nur als grober Anhaltspunkt dienen sollten.
Einen signifikanteren Prozentsatz an Rakeback vergeben die beiden höchsten Level im VIP-System, Supernova und Supernova Elite. Dort ist ein Rakeback von über 37% möglich. Für diesen jährlich berechneten VIP-Status ist aber selbst auf No-Limit 100 ein höheres Spielvolumen notwendig.
Solltet ihr mit dem Gedanken spielen, eines der VIP-Level zu erspielen, so rechnet nach ein paar Tausend Händen durch, mit welcher Rate ihr mit eurem Spielstil VPP verdient. Daraus könnt ihr die benötigten Hände für das Erreichen eines VIP-Levels am besten berechnen. Weitere Hilfe bekommt ihr auch im PokerStars-Forum.
Ich hoffe, ich habe euch die Zoom Tische etwas näher gebracht und wir sehen uns bald an den Tischen. Spaß & schnelles Pokerspiel - Zoom Poker macht es möglich.
