	{"id":52658,"date":"2010-08-31T14:24:00","date_gmt":"2010-08-31T14:24:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/strategy\/lerntypen\/"},"modified":"2026-03-12T09:18:02","modified_gmt":"2026-03-12T09:18:02","slug":"lerntypen","status":"publish","type":"strategy","link":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/strategy\/poker-psychology\/lerntypen\/","title":{"rendered":"Welcher Lerntyp bin ich?"},"content":{"rendered":"<?xml encoding=\"utf-8\" ?><h1>Welcher Lerntyp bin ich?<\/h1><h1>Einleitung<\/h1><p>Bei diesem Artikel geht es darum, jedem Lerntypen einen optimalen Einblick in das Lernangebot von PokerStrategy.de zu vermitteln. Da jeder Mensch beim Lernen verschiedene Medien nutzt, sollen hier die grunds&auml;tzlichen Unterschiede der Lerntypen dargestellt werden und zur gleichen Zeit auf m&ouml;gliche Kombinationen zum bestm&ouml;glichen Lernerfolg hingewiesen werden.<\/p><h1>Die verschiedenen Lerntypen<\/h1><p>Es gibt verschiedenste Formen zu lernen - und Lernen kann gelernt werden. Manche Menschen lernen am besten wenn sie etwas h&ouml;ren und es dabei bereits behalten k&ouml;nnen - der<b> auditive Lerntyp<\/b>. Andere wiederum k&ouml;nnen sich Wissen am besten aneignen, wenn sie sehen, also zum Beispiel lesen. Dies wird als <b>visueller Lerntyp <\/b>beschrieben. Als dritten relevanten Lerntypen haben wir jene Personen, die am besten durch ein Gespr&auml;ch oder eine Diskussion mit dem Lernstoff in Kontakt treten und ihn so am besten behalten k&ouml;nnen, dies wird als <b>kommunikativer Lerntyp<\/b> bezeichnet. Zuletzt gibt es noch den <b>motorischen \/ haptischen Lerntyp<\/b>,<b> <\/b>der wohl am ehesten durch eigene Erfahrungen lernt- also &bdquo;learning by doing&ldquo;.<\/p><h2>Der auditive Lerntyp<\/h2><p>Der auditive Lerntyp lernt am besten, wenn er zuh&ouml;rt und sich die Informationen selber vorspricht oder aber zumindest beim Lernen die Lippen bewegt. Menschen, die hier ihre St&auml;rken haben, werden leicht durch akustische St&ouml;rungen aus der Ruhe gebracht. Es ist also unbedingt notwendig, die Lernquelle als einzige wahrnehmen zu k&ouml;nnen.<\/p><h2>Der visuelle Lerner<\/h2><p>Der visuelle Lerner ist auf Medien wie B&uuml;cher, Graphiken oder auch Videos angewiesen. Durch das Beobachten nimmt er viele Informationen auf und macht dabei eigene Notizen. Durch die Mischung aus Sehen und Kopieren des Stoffes, werden die Lernquellen sp&auml;ter sehr gut erinnert. An dieser Stelle sei auch auf den Artikel [Theoriemanagement] Mindmapping hingewiesen, welcher f&uuml;r den visuellen Lerner ein elementarer Baustein beim Lernen sein sollte.<\/p><h2>Der motorische Lerntyp<\/h2><p>Der motorische Lerntyp ist der praktischste Lerner, er lernt durch eigene Handlungen und die daraus resultierenden Erfahrungen, ist der emotionalste aller Lerner. Das aktive Herangehen wird durch die allgemein aktive Art unterstrichen, er zeichnet sich durch Gesten und das Nutzen zum Beispiel der Finger, beim Z&auml;hlen oder dergleichen, aus.<\/p><h2>Der kommunikative Lerner<\/h2><p>Der kommunikative Lerner ist ein guter Redner und Zuh&ouml;rer, die Diskussion hilft ihm beim Verarbeiten der Informationen, die er mit seinem Gespr&auml;chspartner austauscht. Diese Lerner k&ouml;nnen nat&uuml;rlich nur in Gruppen lernen, bei Fragen die Erkl&auml;rung sich selber (und nat&uuml;rlich dem Fragenden) noch einmal vor Augen f&uuml;hren und gleichzeitig bei eigenen Fragen &uuml;ber Zuh&ouml;ren eine Menge an Wissen speichern.<\/p><h1>Verbinden der Lernformen<\/h1><p>Dies sind die Grundlerntypen - de facto ist es aber so, dass es nicht &bdquo;reine Formen&ldquo; dieser Lerner gibt und somit jeder zwar gewisse St&auml;rken in einem der vier Arten zu lernen hat, man aber nicht ausschlie&szlig;lich &uuml;ber eine Form effektiv lernen kann. Wer zum Beispiel nur auditiv lernt, wird einen Gro&szlig;teil der Informationen, die ihm &uuml;bermittelt werden, wieder vergessen- bis zu 80% der Informationen gehen verloren. <br> Es ist beim Lernen wichtig alle m&ouml;glichen Informationsquellen einzubeziehen, da das isolierte Lernen &uuml;ber eine Quelle nicht wirkungsvoll ist. Wer es also schafft H&ouml;ren und Schreiben, Sprechen und Sehen zu verbinden wird deutlich bessere Lernerfolge erzielen, im Optimalfall k&ouml;nnen dann bis zu 90% der Informationen gespeichert werden.<\/p><h1>Das Ged&auml;chtnis<\/h1><p>Dem <b>Ged&auml;chtnis<\/b> wird eben diese F&auml;higkeit zugeordnet, Informationen aufzunehmen, zu behalten und wieder abzurufen. Je nach der Dauer der Informationsspeicherung kann man das <b>Ultrakurzzeitged&auml;chtnis<\/b>, das <b>Kurzzeit-<\/b> oder auch <b>Arbeitsged&auml;chtnis<\/b> und das <b>Langzeitged&auml;chtnis<\/b> unterscheiden.<\/p><ul>\n<b>a)<\/b> Das Ultrakurzzeitged&auml;chtnis ist von essentieller Bedeutung f&uuml;r das t&auml;gliche Leben. Die Informationen die hier gespeichert werden, bleiben nur f&uuml;r wenige Sekunden erhalten und sind zum Beispiel f&uuml;r die Koordination von gro&szlig;er Bedeutung. Beim Lesen werden so die letzten W&ouml;rter gespeichert um dem Satz einen Sinn zu verleihen, der uns verschlossen bliebe, wenn wir uns an die ersten W&ouml;rter eines Satzes schon nicht mehr erinnern w&uuml;rden.\n<p> <b>b)<\/b> Das Arbeitsged&auml;chtnis ist in drei Systeme unterteilt, es besteht aus dem &bdquo;r&auml;umlich-visuellen Notizblock&ldquo;, der eine kurzfristige Speicherung von visuellen Eindr&uuml;cken erm&ouml;glicht. Au&szlig;erdem gibt es die &bdquo;artikulatorische Schleife&ldquo;, ein System das durch das innerliche und wiederholte Vorsprechen von Zahlen- oder Buchstabenreihen diese speichern kann. <br> Als letztes gibt es eine zentrale &bdquo;Exekutiv-Einheit&ldquo;, die sowohl die visuellen Eindr&uuml;cke aus dem &bdquo;Notizblock&ldquo; als auch die Informationen der &bdquo;phonologischen Schleife&ldquo; verwaltet und gleichzeitig die Verbindung zum Langzeitged&auml;chtnis herstellt um einen Abgleich der Daten mit bereits gespeicherten Muster und Motiven zu erm&ouml;glichen. Die Informationen im Kurzzeitged&auml;chtnis bleiben nicht lange erhalten und die Kapazit&auml;ten sind begrenzt, es baut auf elektrischen Impulsen auf, die &uuml;berschrieben werden k&ouml;nnen. M&ouml;chten wir also auf Wissen l&auml;ngerfristig zur&uuml;ckgreifen, so ist eine &Uuml;berf&uuml;hrung ins Langzeitged&auml;chtnis der einzige Weg.<\/p>\n<p> <b>c) <\/b>Das Langzeitged&auml;chtnis ist f&uuml;r die dauerhafte Speicherung von Wissen und Erfahrungen verantwortlich. Um bestimmte Informationen ins Langzeitged&auml;chtnis zu &uuml;berf&uuml;hren, gibt es verschiedenen M&ouml;glichkeiten, wie zum Beispiel das Wiederholen der Informationen, in einer f&uuml;r jeden Lerntypen unterschiedlich ausgepr&auml;gten Weise. <br> Ebenfalls hilfreich um Erfahrungen ins Langzeitged&auml;chtnis zu transportieren sind Emotionen, Gef&uuml;hle, die leichter gespeichert werden, ein Ph&auml;nomen das sich z.B. auch die Werbung zu eigen gemacht hat. W&auml;hrend Emotionen besser gespeichert werden, gibt es Probleme bei konkurrierenden Informationen im Sinne von Reiz&uuml;berflutung. <br> Bei einer zu gro&szlig;en Menge an Information geht die Leistungsf&auml;higkeit und damit die M&ouml;glichkeit diese Informationen zu speichern zur&uuml;ck. Um eine &Uuml;berf&uuml;hrung des Wissens in das Langzeitged&auml;chtnis zu f&ouml;rdern, ist eine Lernstrategie unumg&auml;nglich.\n<\/p><\/ul><h1>Die Lernstrategie<\/h1><p>Ein hoffentlich optimales Ergebnis erzielen wir &uuml;ber eine gute <b>Lernstrategie<\/b>, also einen grunds&auml;tzlichen &Uuml;berblick &uuml;ber den Stoff, die zu erreichenden Ziele und die daf&uuml;r zur Verf&uuml;gung stehende Zeit. Grunds&auml;tzlich wichtig ist dabei vor allem das eigene Wohlbefinden: Wer sich nicht wohlf&uuml;hlt, lernt schlechter. Dazu geh&ouml;rt ausreichend Schlaf und auch eine gute Ern&auml;hrung, denn die richtige Ern&auml;hrung beeinflusst &uuml;ber bestimmte Vitamine und Eiwei&szlig;e auch die Konzentration und damit die Informationsaufnahme. <\/p><p> &Auml;hnlich wie beim Poker sollte vor dem Lernen schon feststehen, wie lange gelernt werden soll und wann man Pausen einlegt. <br> <b>Pausen<\/b> sind sehr wichtig, denn Kopf und K&ouml;rper sind nach einer gewissen Zeit nicht mehr aufnahmef&auml;hig und zu langes Lernen kann durchaus auch einen kontraproduktiven Effekt haben (=&gt; Reiz&uuml;berflutung), wenn keine Pausen gemacht werden. <br> Alle 20 bis 30 Minuten sollte man eine kurze Unterbrechung einlegen. Das Lesen eines Buches &uuml;ber mehrere Stunden hinweg ist, <br> wenn der Stoff komplett aufgenommen werden soll, nicht sinnvoll. Viele Informationen bleiben auf der Strecke oder aber werden nur unvollst&auml;ndig erinnert. <\/p><p> Kurze Pausen von 5 Minuten sind das beste Mittel um den Kopf zu entlasten, nach 2 bis 3 Stunden sollte eine gro&szlig;e Pause eingelegt werden, die allerdings nicht l&auml;nger als 2 Stunden sein sollte und auch mehr als 6 Stunden konzentriertes Arbeiten sind am Tag nicht m&ouml;glich. <\/p><p> Auch wichtig ist die <b>Wiederholung<\/b> des Gelernten: Das einmalige Lernen l&auml;&szlig;t die Informationen meist nur ins Kurzzeitged&auml;chtnis einziehen, <br> wer aber strukturiert wiederholt kann den Stoff zum Langzeitwissen machen. Daf&uuml;r ist eine organisierte Wiederholung notwendig. <br> Nach dem ersten Lernen, wird am folgenden Tag der Stoff kurz wiederholt, am dritten oder vierten Tag sollte der Stoff noch einmal intensiv erarbeitet werden, <br> nach einer Woche ein weiteres Mal wiederholt werden, so wie auch in der darauf folgenden Woche. <br> Wird alles nach einem weiteren Monat wiederholt, ist der Zugang im Langzeitged&auml;chtnis praktisch erfolgt, eine weitere Wiederholung nach einem halben Jahr festigt das Wissen endg&uuml;ltig. <\/p><p> Praktisch hei&szlig;t das, dass man am besten verschiedene Kapitel eines Buches immer wieder liest, <br> anstatt zu versuchen den kompletten Inhalt auf einmal zu verstehen. <br> Auch hilfreich ist es beim Lernen, neue Inhalte und Wiederholung bereits bekannter Themen zu mischen.<\/p><p> Probleme kann es beim Lernen geben, wenn <b>Emotionen<\/b> einen Einfluss auf die Verarbeitung unserer gemachten Erfahrungen haben. So kann zum Beispiel gerade beim &bdquo;Bad Beat Problem&ldquo; eine gemachte negative Erfahrung die eigentlich gelernten Informationen &uuml;berschreiben, da die Emotion hier st&auml;rker ist, als das theoretisch erlernte Wissen aus B&uuml;chern oder Diskussionen. <br> Wer also in bestimmten Situationen ein Muster unbewusst oder auch bewusst wieder erkennt, erinnert sich im Zweifel nicht an die erlernte Spielweise, sondern l&auml;sst sich von negativen Eindr&uuml;cken aus vorherigen H&auml;nden beeinflussen. In diesem Fall spielen wir unsere Hand also &bdquo;falsch&ldquo;, vielleicht zu wenig aggressiv aus der Angst heraus einen weiteren Bad Beat kassieren zu m&uuml;ssen. <br> Es ist daher wichtig in solchen Situationen, in denen man solche negativen Assoziationen hat, trotzdem zu versuchen, die Hand theoretisch richtig zu spielen, was theoretisches Wissen voraussetzt. Es ist daher unerl&auml;&szlig;lich <b>kontinuierlich <\/b>theoretisch zu arbeiten und Fehlerquellen, die durch emotionale Erfahrungen bedingt sind, wieder mit theoretischem Wissen zu korrigieren. <\/p><p> Wichtig beim Lernen ist auch die <b>Vor- und Nachbereitung<\/b> des Erlernten, was auf der einen Seite eine Art der Wiederholung sein kann, auf der anderen Seite aber eben auch durch das &Uuml;berpr&uuml;fen bestimmter H&auml;nde im Diskussionsforum durch Beitr&auml;ge anderer Spieler, die Analyse der eigenen Session oder die Selbstanalyse beispielsweise per Replayviewer im Pokertracker. <\/p><p> Auch aus dem eigenen Verst&auml;ndnis heraus &bdquo;komisch&ldquo; gespielte H&auml;nde eines Coaches im Live-Coaching sollten mit einer Nachfrage hinterlegt werden, um ungekl&auml;rte Situationen und Fragen zu l&ouml;sen. Effektiv ist vor allem, auch hier bei der Lernstrategie das Mischen der einzelnen Lerntypenkomponenten, die Verbindung macht das Lernen einfacher und erfolgreicher, so dass ein optimales Lernen nicht prim&auml;r von der Intelligenz abh&auml;ngig ist.<\/p><h1>Optimales Einsetzen des PokerStrategy.de-Angebots f&uuml;r jeden Lerntypen<\/h1><p>Was hei&szlig;t das jetzt f&uuml;r das PokerStrategy.de Angebot? Es werden verschiedenste Formen des Lernens angeboten, diese sollten nat&uuml;rlich auch genutzt werden. Je nachdem welchem Lerntypen man sich zuordnet mit bestimmten Schwerpunkten. <\/p><ul>\n<br> <b>a) <\/b>Der <b>auditive<\/b> Lerntyp wird am ehesten auf <b>Seminaren<\/b> Lernerfolge erzielen k&ouml;nnen, H&ouml;rb&uuml;cher sind eine weitere M&ouml;glichkeit, dennoch ist das Angebot hier relativ gering. Eine M&ouml;glichkeit f&uuml;r den auditiven Typen besteht darin, sich selber aufzunehmen, zum Beispiel auf dem PC oder mit einem Kassettenrekorder und bestimmte Lerninhalte sich selber vorzusprechen und danach wieder abzuh&ouml;ren. Man lernt bereits durch die m&uuml;ndliche Wiederholung und kann danach einfach auf die Informationen zur&uuml;ckgreifen und diese zum Beispiel digital via MP3-Player &uuml;berall nutzen. \n<p> <b>b)<\/b> Der <b>visuelle<\/b> Lerner hat ein riesiges Angebot auf pokerstrategy.com und sollte diese Quellen nutzen um sein Wissen zu verbreitern. Angefangen mit den <b>Theorieartikeln<\/b> der einzelnen Sektionen, den verschiedenen Charts, die leicht erinnert werden k&ouml;nnen, den <b>Videos<\/b> von Stoxtrader und schlie&szlig;lich vor allem dem <b>Live-Coachings<\/b>. Dazu ist auch das <b>Beispielh&auml;ndeforum<\/b> eine hervorragende M&ouml;glichkeit passiv durch lesen und rekapitulieren H&auml;nde anderer, sein Wissen auszubauen. Visuelle Lerntypen sollten dabei auch und vor allem darauf zur&uuml;ckgreifen, sich durch eigene Notizen den Sachverhalt noch einmal selber klarzumachen. Wie Matthias Wahls im &bdquo;Effektives Lernen&ldquo;-Artikel sagt, ist ein Marker oder eigener Notizblock enorm effektiv, l&auml;sst konzentrierter Arbeiten und erlaubt es besonders wichtige Informationen bei der Wiederholung hervorstechen zu lassen.<\/p>\n<p> <b>c)<\/b> F&uuml;r den <b>kommunikativen<\/b> Lerntypen ist eben jenes <b>Beispielh&auml;ndeforum<\/b> der ideale Ort um sein Wissen sowohl aktiv als auch passiv zu erweitern. Das Erkl&auml;ren der eigenen Linie in einer bestimmten Hand hilft noch einmal das Wissen abzurufen und zu hinterfragen, durch Diskussionen und Ideen anderer neue Denkanst&ouml;&szlig;e zu bekommen. Auch das Organisieren in <b>Trainingsgruppen<\/b> oder das Beobachten des jeweilig Anderen w&auml;hrend einer Session, l&auml;sst beide Seiten profitieren, da bestimmte Linien und Gedanken direkt diskutiert werden k&ouml;nnen und gleichzeitig eine &bdquo;Kontrolle&ldquo; m&ouml;glich ist, die nat&uuml;rlich wieder zu Diskussionen &uuml;ber die beste Spielweise f&uuml;hren kann.<\/p>\n<p> <b>d) <\/b>Der <b>motorische<\/b> Typ, auch f&uuml;r jene die das Quiz noch nicht bestanden haben, setzt sich an einen Tisch, im Zweifel mit Playmoney, und versucht durch eigenes Spiel und die daraus resultierenden Fehler und Erfahrungen das Spiel zu optimieren. Dies l&auml;sst sich nat&uuml;rlich wieder mit einer Trainingsgruppe verbinden. Diese Lernweise ist problematisch, da die richtige Spielweise auf statistischem Wissen begr&uuml;ndet ist und eine &bdquo;Ged&auml;chtnis-Datenbank&ldquo; allein durch Spielen wohl nicht aufzubauen ist und auch Erfahrungswerte theoretisches Wissen nicht ersetzen k&ouml;nnen- aber auf jeden Fall unterst&uuml;tzen. Allen Lerntypen steht nat&uuml;rlich auch <b>privates Coaching <\/b>zur Verf&uuml;gung- bei dem jeder sein pers&ouml;nliches Ziel erreichen kann. <br> Auditive Typen z.B k&ouml;nnen sich via Telefon nach einer Session ihre Probleme erkl&auml;ren lassen. Der kommunikative Lerner diskutiert verschiedene H&auml;nde und versucht im Gespr&auml;ch Fehler zu konkretisieren und so abzustellen, der motorische Typ k&ouml;nnte verschiedenen Spielweisen beispielsweise im Heads-Up mit dem Coach durchgehen und diesen einen bestimmten Spielstil adaptieren lassen. Aber auch hier noch einmal der Hinweis: Das isolierte Nutzen nur einer der vielen Optionen, hindert ein maximales Lernergebnis zu erreichen, da man nie ein &bdquo;reiner Lerntyp&ldquo; ist. Wer alles zumindest einmal ausprobiert hat, der wird sehen, welche Mittel und welche Kombination aller Lernquellen zum bestm&ouml;glichsten Ergebnis f&uuml;hren und sich somit sein eigenes Lernprogramm zusammenstellen k&ouml;nnen.\n<\/p><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei diesem Artikel geht es darum, jedem Lerntypen ein optimalen Einblick in das Lernangebot von PokerStrategy.de zu vermitteln. 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