	{"id":53428,"date":"2008-01-08T20:15:00","date_gmt":"2008-01-08T20:15:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/strategy\/828\/"},"modified":"2026-03-12T11:56:42","modified_gmt":"2026-03-12T11:56:42","slug":"828","status":"publish","type":"strategy","link":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/strategy\/poker-psychology\/828\/","title":{"rendered":"Userwettberwerb Onlinetells - Beitrag 3"},"content":{"rendered":"<?xml encoding=\"utf-8\" ?><h1>Userwettberwerb Onlinetells - Beitrag 3<\/h1><h1>1. Einleitung<\/h1><p class=\"emoNormal\">\n<i><font color=\"#999999\">Dieser Artikel war ein Beitrag unseres Users \"Charousek\" zum Wettbewerb \"Onlinetells\".<\/font><\/i>\n<\/p><p class=\"emoNormal\">\nBeim Pokern dreht sich alles um Informationen. Jeder Pokerspieler ist stets bem&uuml;ht, m&ouml;glichst viele Informationen &uuml;ber die Karten der Gegner zu erhalten. Normalerweise geschieht dies durch genaue Beobachtung der gegnerischen Betsequenzen und einer Abw&auml;gung dieser im Vergleich zu ihrer Position und ihrem Spielstil.\n<\/p><p class=\"emoNormal\">\nGute Spieler kennen noch mehr M&ouml;glichkeiten die Hand ihres Gegen&uuml;bers einzusch&auml;tzen. Im Livegame kann jede Geste, Mimik oder K&ouml;rperhaltung etwas &uuml;ber die St&auml;rke der eigenen Hand verraten. Dies nennt man Tell.\n<\/p><p class=\"emoNormal\">\nIm Internet gestaltet sich derartiges \"Readen\" des Gegners etwas schwieriger.<br>\nDie Wege der Informationsbeschaffung sind hier deutlich begrenzter, da der einzelne Spieler kaum M&ouml;glichkeiten hat individuelle Informationen &uuml;ber sich abzugeben.\n<\/p><p class=\"emoListintro\">\nZwei Dinge k&ouml;nnen hilfreich sein:\n<\/p><ul class=\"emoList1\">\n<li>der gew&auml;hlte Nickname des Spielers kann in Einzelf&auml;llen Hinweise zu seinem Stil oder seiner Auffassung des Spiels geben<\/li>\n<li>die Geschwindigkeit seiner Moves kann etwas &uuml;ber die Hand die er spielt verraten.<\/li>\n<\/ul><h1><b>2. Der Nickname<\/b><\/h1><p class=\"emoNormal\">\nNat&uuml;rlich wird die Analyse eines Nicknames nur in Einzelf&auml;llen hilfreich f&uuml;r das Spiel sein, oder sich langfristig gar in Dollars ausdr&uuml;cken. So sieht man jemanden mit dem Namen Shark123 tats&auml;chlich oft recht aggressiv spielen, w&auml;hrend jemand mit dem Namen Rock321 vielleicht wirklich recht tight ist.\n<\/p><p class=\"emoNormal\">\nAllerdings bieten solche Nickname-Analysen weder zuverl&auml;ssige Hilfe, noch bieten sie irgendetwas, was uns nicht auch Pokertracker liefern k&ouml;nnte. Und wer den ehemaligen Namen des neunfachen Bracelet Gewinners Phil Helmuth auf Ultimate Bet kennt, wei&szlig;, Namen k&ouml;nnen einen auch absichtlich in die Irre f&uuml;hren.<br>\nHelmuth hie&szlig; damals \"cannotbluffme\".\n<\/p><h1><b>3. Die Wettgeschwindigkeit<\/b><\/h1><p class=\"emoNormal\">\nDie Geschwindigkeit mit der der Gegner seine Aktionen ausf&uuml;hrt, gibt oft n&uuml;tzliche Informationen &uuml;ber dessen Hand.\n<\/p><p class=\"emoListintro\">\nZwei Dinge spielen hierbei eine Rolle: die Preselection und das \"Wartespielchen\".\n<\/p><ul class=\"emoList1\">\n<li>\n<p class=\"emoListbody\">\n\tMit den Preselectiontasten hat ein Spieler die M&ouml;glichkeit seinen Move zu w&auml;hlen, bevor er am Zug ist. Dieser wird sobald er dran ist aber so schnell ausgef&uuml;hrt, dass die Preselection f&uuml;r den aufmerksamen Betrachter (normalerweise) eindeutig zu erkennen ist. Oft geschieht dies, da Spieler sich beim Multitabling so viel Zeit sparen k&ouml;nnen, oft auch aus Gem&uuml;tlichkeit. Eine Instantaktion zeigt meist deutlich, wie der Spieler die Hand bewertet und spielen w&uuml;rde, ganz gleich welche Aktionen vor ihm stattfinden.<br>\n\tInstantaktionen sind Tells, die oft unabsichtlich entstehen.\n\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n<p class=\"emoListbody\">\n\tDas \"Wartespielchen\" passiert oft absichtlich, w&auml;hrend der Gegner vorgibt zu &uuml;berlegen. Es soll dem Gegner einer falsche Information &uuml;ber die Hand geben und ihn so dazu verleiten eine starke Hand zu callen oder gegen eine schwache Hand nicht zu setzen.<br>\n\tAnstatt \"Wartespielchen\" wird im Folgenden der Begriff \"time sink\" verwendet.\n\t<\/p>\n<\/li>\n<\/ul><h1><b>3.1 Preflopaction<\/b><\/h1><h2>Fixed Limit:<\/h2><ul class=\"emoList1\">\n<li>\n\t<b><br>\n\tInstantraise:<br>\n\t<\/b>\n<p class=\"emoListbody\">\n\tDer Instantraise vor dem Flop deutet auf eine Hand hin, die nicht nur einen Raise, sondern im Falle eines gegnerischen Raises auch eine 3-Bet wert ist. Einige Spieler versuchen dies zu imitieren, indem sie m&ouml;glichst schnell raisen, nachdem keine Gegneraktion geschehen ist, was entschlossen wirken und den Effekt des Instantraises haben soll. Ein schneller Raise ist allerdings deutlich langsamer als ein Instantraise und damit leicht zu unterscheiden.\n\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n\t<b><br>\n\tTime sink:<br>\n\t<\/b>\n<p class=\"emoListbody\">\n\tIn late Position kann man oft beobachten, wie ein Spieler ein paar Sekunden wartet, bevor er sich zum Raise entschlie&szlig;t. Logisch betrachtet bedeutet dies eine mittelm&auml;&szlig;ige Hand. Es scheint, als m&uuml;sse der Spieler sich erst zum Raise entschlie&szlig;en. Zwar trifft das in manchen F&auml;llen auch zu, allerdings ist dieser Tell so offensichtlich, dass man hinter ihm eher eine besonders starke Hand vermuten sollte, die die Gegner nicht durch zu schnelle Aktionen vertreiben soll.\n\t<\/p>\n<p class=\"emoListbody\">\n\tBedeutet Time sink in late Position aber eine starke Hand, so wird es oft vorkommen, dass ein Spieler mit Absicht z&ouml;gert, um eben diese Hand zu symbolisieren, die er in Wirklichkeit jedoch nicht hat. Wie man diesen Tell auslegt, h&auml;ngt daher stark davon ab, wie man den Gegner einsch&auml;tzt. Da man aber nicht wei&szlig;, auf welchem Gedankenlevel der Gegner sich bewegt, sollte man diesen Tell nur vorsichtig in seine &Uuml;berlegungen mit einbeziehen und seine eigenen Aktionen eher auf die vermutete Handrange des Gegner st&uuml;tzen.\n\t<\/p>\n<\/li>\n<\/ul><p class=\"emoList\">\n&nbsp;\n<\/p><h2>No Limit:<\/h2><p class=\"emoNormal\">\nBeim No Limit Spiel ist das Ausmachen von Tells vor dem Flop deutlich schwieriger. Alleine dadurch, dass durch das Verschieben des Balkens f&uuml;r die Gr&ouml;&szlig;e der Bet bzw. durch das Eintragen der Betsize Zeit vergeht und nicht jeder motorisch gleich begabt ist, kann man nur schwer Schl&uuml;sse aus der Zeit ziehen, die der Spieler zum Setzen braucht. Man kann hier dr&uuml;ber nachdenken, ob ein Spieler, der normalerweise Zahlen per Hand eingibt und auf einmal in late Position nur den Regelbalken gezogen hat (zu erkennen an der ungeraden Bet), besonders schnell setzen und so St&auml;rke zeigen wollte, man kann es auch lassen. Ein solcher Tell hat so wenig Aussagekraft, dass ich mir keine Hand vorstellen kann, die man deshalb anders spielen sollte.\n<\/p><p class=\"emoNormal\">\nTime sink in Late Position ist hier &auml;hnlich zu bewerten wie im Fixed Limit, in jedem Fall mit Vorsicht.\n<\/p><h1><b>3.2 Postflop<\/b><\/h1><ul>\n<li>\n\t<b>Instant- \/ sehr schneller Call:<\/b>\n<p class=\"emoListbody\">\n\tDer Instantcall ist oft ein klares Anzeichen daf&uuml;r, dass der Spieler auf einem Draw ist. Hier muss er sich keine gro&szlig;en Gedanken &uuml;ber die Hand des Gegners machen, da er sich sicher ist, im Moment hinten zu liegen, die Hand aber zu gewinnen, sollte er den Draw treffen. Dieser Tell ist auch im No Limit Spiel sehr hilfreich. Bettet man z.B. sein Top Pair auf einem Twoflush-Board und wird sehr schnell gecalled, so ist es sehr wahrscheinlich, dass der Gegner auf einem Flushdraw ist und man sollte die Hand weiter protecten. Beim SH Spiel, wo man oft ohne starke H&auml;nde spielt, kann ein Instantcall auch oft so was wie ein mittleres Pocket Pair bedeuten.\n\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n\t<b>Instant- \/ sehr schneller Check:<\/b>\n<p class=\"emoListbody\">\n\tEin Instantcheck ist ein recht deutliches Indiz daf&uuml;r, dass der Spieler mit der aktuellen Hand wenig zu tun haben will. Oft wird er sogar Check\/Fold gedr&uuml;ckt haben. Der Spieler ist sich zumeist bewusst, dass er mit dieser Aktion etwas &uuml;ber seine Karten aussagt, was f&uuml;r ihn jedoch nicht von Wichtigkeit ist, da er in die Hand ohnehin nicht weiter verwickelt werden will. Vertraut man dem Tell, so liegt es nahe auf der n&auml;chsten Stra&szlig;e zu betten, gleich was man selbst h&auml;lt.\n\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n\t<b><br>\n\tInstantbet\/-raise:<br>\n\t<\/b>\n<p class=\"emoListbody\">\n\tEine Instantbet\/-raise dient oft dazu, eine bis dahin starke Hand zu verteidigen. Durch Tempo wird die Aussagekraft der Bet noch erh&ouml;ht. Oft handelt es sich hierbei um einen absichtlichen Tell, der die Gegner zum Folden bringen soll. Eine Instantbet am Flop symbolisiert daher Oft top Pair oder two Pair. Eine Instantbet am Turn kann jedoch dazu dienen, den Gegner zum Callen zu bringen, da dieser sich fragt, was ein derart starkes Betverhalten bei einer wirklich starken Hand soll.\n\t<\/p>\n<p class=\"emoListbody\">\n\tLesbar ist dieser Tell nur bedingt, da er auch zu Standardmoves wie \"Raise for free card\" oder \"Raise for free Showdown\" geh&ouml;ren k&ouml;nnte. Auch gilt zu beachten, dass jeder Spieler einen eigenen Stil des Setzens hat. Manche benutzen grunds&auml;tzlich Instantbet oder betten ihre Draws auf diese Weise. Eine Deutung des Tells ist daher erst nach l&auml;ngerem Beobachten des entsprechenden Spielers m&ouml;glich.\n\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n\t<b><br>\n\tInstant Bet Pot:<br>\n\t<\/b>\n<p class=\"emoListbody\">\n\tDieser Tell entspricht in etwa dem Instantbet im Fixed Limit, jedoch ist er meist aussagekr&auml;ftiger. Eine Instantbet am Flop dient oft dazu, dem Gegner nicht gen&uuml;gend Odds zu geben, um gegen den Spieler zu drawen. Der Spieler zeigt hierbei, dass er sicher ist, zur Zeit vorne zu liegen, was die Gegner oft dazu bringt ihm zu glauben. Die Bet w&uuml;rde allerdings auch einen Bluff am Flop verst&auml;rken.\n\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n\t<b><br>\n\tTime sink Check:<br>\n\t<\/b>\n<p class=\"emoListbody\">\n\t&Auml;hnlich wie im Livespiel, in dem der Spieler vort&auml;uscht &uuml;ber eine Bet nachzudenken und dann checkt, bedeutet ein Check nach einer kurzen Wartezeit oft eine schwache Hand. Der Spieler gibt hier vor, sich zwischen Bet und Check entscheiden zu m&uuml;ssen, er will seine Hand noch nicht aufgeben. Nach einer Bet des Gegners m&uuml;sste er jedoch folden. Der Tell soll den Gegner dazu bringen, aus Angst vor einem eventuellen Raise, ebenfalls zu checken.\n\t<\/p>\n<p class=\"emoListbody\">\n\tGrunds&auml;tzlich k&ouml;nnte man daher raten, nach einem Time sink Check zu betten, allerdings muss man bedenken, dass man hier auch gut in ein Slowplay, sowie in einen Standardmove hinein laufen k&ouml;nnte. Im No Limit Spiel ist auch dieser Tell oft zuverl&auml;ssig.\n\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n\t<b><br>\n\tTime sink Bet:<br>\n\t<\/b>\n<p class=\"emoListbody\">\n\tDie Bet nach einer kurzen Wartezeit deutet sehr oft auf eine ziemlich starke Hand hin. Wie beim Time sink Check will der Spieler vort&auml;uschen, sich zwischen Check und Bet entscheiden, oder sich hier gar zu einem Bluff entschlie&szlig;en zu m&uuml;ssen. Dieser Tell ist recht zuverl&auml;ssig. Eine Regel besagt, willst du am River gecalled werden, warte 2 Sekunden mit der Bet. Hier ist allerdings die Zeit die man wartet sehr wichtig. Wartet man deutlich l&auml;nger als 2 Sekunden, so ist dem Gegner oft klar, dass es sich um absichtliches Warten handelt. Er behandelt den Tell also entgegen der eigenen Vorstellungen oder ignoriert ihn g&auml;nzlich.\n\t<\/p>\n<\/li>\n<li>\n\t<b><br>\n\tTime sink nach einem Move:<br>\n\t<\/b>\n<p class=\"emoListbody\">\n\tNachdem man den Gegner mit einem Move konfrontiert hat, wie z.B. Check\/Call Flop oder Check\/Raise Turn, wird er oft einen Moment nachdenken m&uuml;ssen. Wird er sofort callen, so kann man davon ausgehen, dass er sich zum Calldown entschlossen hat und auch den River callen wird. Oft kann man von einem direkten Call ableiten, ob man am River noch betten oder lieber checken sollte.\n\t<\/p>\n<\/li>\n<\/ul><h1><b>4. Reverse Psychology<\/b><\/h1><p class=\"emoNormal\">\nStrong means weak and weak means strong...... or .... weak..... ?\n<\/p><p class=\"emoNormal\">\nEinige Tells geschehen unabsichtlich und werden von den Gegnern erkannt und genutzt, um sich einen Vorteil gegen&uuml;ber dem Spieler zu verschaffen. Andere Tells sind beabsichtigt und sollen dem Gegner falsche Informationen geben. Im Livespiel ist \"Reverse Psychology\" eine Kunst. Jeder kann sagen, \"ui ich hab ne starke Hand\" wenn er eine schwache Hand hat oder aber wenn er tats&auml;chlich Kings h&auml;lt. Die unz&auml;hligen versehentlichen Gestiken und Bewegungen zu unterdr&uuml;cken, ist f&uuml;r die meisten Spieler jedoch kaum zu schaffen.\n<\/p><p class=\"emoNormal\">\nGanz anders aber ist das beim Onlinespiel. Hier kann jeder Tell zu 100 % imitiert oder vermieden werden. Einige Leute sagen, man solle die Wartezeit vor Aktionen zuf&auml;llig variieren, w&auml;hrend andere sagen, man solle schlicht immer etwa die gleiche Zeit in Anspruch nehmen. Fakt ist, wenn man will, kann man sich aussuchen, ob man Tells gibt oder eben nicht und ab einer gewissen Spielst&auml;rke sind sich die meisten Onlinespieler dieser Tatsache durchaus bewusst.\n<\/p><p class=\"emoNormal\">\nOft ist die Leistung dabei einzusch&auml;tzen, auf welchem Level des Denkens sich der Gegner befindet und auf welchem Level der Gegner einen selbst vermutet. Soll man seine starke Hand stark spielen, weil sie stark ist? Sollte man sie schwach spielen, um die Gegner in die Irre zu f&uuml;hren, oder sollte man sie doch lieber stark spielen, weil der Gegner bei einer starken Hand ein schwaches Spiel erwarten w&uuml;rde?\n<\/p><p class=\"emoNormal\">\nIm No Limit Spiel reichen diese &Uuml;berlegungen oft tiefer als im Fixed Limit, denn oft fehlt es hier an Zeit sich &uuml;ber Sinn und Unsinn der Wettgeschwindigkeit klar zu werden.\n<\/p><p class=\"emoNormal\">\nEinige Spieler legen sich bestimmte Aktionen, z.B. Bet auf eine Taste, um bei Gelegenheit besonders Schnell zu agieren und so eine Instantaktion auszuf&uuml;hren und den Gegner mit falschen Informationen zu versorgen. Andere Spieler versuchen auch auf h&ouml;heren Limits sich m&ouml;glichst wenig mit dem Thema zu befassen, da das Analysieren der verschiedenen Denklevel ihrer Meinung nach schlicht in Zufallsprodukten endet.\n<\/p><p class=\"emoNormal\">\nFolgende &Uuml;berlegung sollte die Problematik verdeutlichen: Wenn wir von einem relativ guten middle Limit Spieler einen Tell bekommen, den wir auf irgendeine Weise zu unserem Vorteil nutzen k&ouml;nnen, warum hat der Spieler den Tell dann gegeben, wo er doch wei&szlig; wie er ihn h&auml;tte vermeiden k&ouml;nnen?\n<\/p><p class=\"emoNormal\">\nVerl&auml;sst man sich im Onlinespiel auf Tells, so wird es sicher H&auml;nde geben, die leichter und offensichtlicher zu spielen sein werden, andere werden jedoch unter Umst&auml;nden umso teurer sein. Im Gegensatz zur Aussage des Films \"Rounders\" kann man nur ganz selten klare und zuverl&auml;ssige Schl&uuml;sse daraus ziehen, wie jemand einen Keks bricht oder mit welcher Geschwindigkeit er seine Tasten anklickt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier findest du den dritten Beitrag des Wettbewerbs zum Thema Onlinetells<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":""},"strategy_category":[155],"strategy_level":[115],"class_list":["post-53428","strategy","type-strategy","status-publish","hentry","strategy_category-poker-psychology-einsteiger"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Userwettberwerb Onlinetells - Beitrag 3 - PokerStrategy DE<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/strategy\/poker-psychology\/828\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Userwettberwerb Onlinetells - Beitrag 3 - PokerStrategy DE\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Hier findest du den dritten Beitrag des Wettbewerbs zum Thema Onlinetells\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/strategy\/poker-psychology\/828\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"PokerStrategy DE\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2026-03-12T11:56:42+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"11\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.pokerstrategy.com\\\/de\\\/strategy\\\/poker-psychology\\\/828\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.pokerstrategy.com\\\/de\\\/strategy\\\/poker-psychology\\\/828\\\/\",\"name\":\"Userwettberwerb Onlinetells - Beitrag 3 - PokerStrategy DE\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.pokerstrategy.com\\\/de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2008-01-08T20:15:00+00:00\",\"dateModified\":\"2026-03-12T11:56:42+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.pokerstrategy.com\\\/de\\\/strategy\\\/poker-psychology\\\/828\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.pokerstrategy.com\\\/de\\\/strategy\\\/poker-psychology\\\/828\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.pokerstrategy.com\\\/de\\\/strategy\\\/poker-psychology\\\/828\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.pokerstrategy.com\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Strategies\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.pokerstrategy.com\\\/de\\\/strategy\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Userwettberwerb Onlinetells &#8211; Beitrag 3\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.pokerstrategy.com\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.pokerstrategy.com\\\/de\\\/\",\"name\":\"PokerStrategy DE\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.pokerstrategy.com\\\/de\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Userwettberwerb Onlinetells - Beitrag 3 - PokerStrategy DE","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/strategy\/poker-psychology\/828\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Userwettberwerb Onlinetells - Beitrag 3 - PokerStrategy DE","og_description":"Hier findest du den dritten Beitrag des Wettbewerbs zum Thema Onlinetells","og_url":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/strategy\/poker-psychology\/828\/","og_site_name":"PokerStrategy DE","article_modified_time":"2026-03-12T11:56:42+00:00","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Est. reading time":"11\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/strategy\/poker-psychology\/828\/","url":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/strategy\/poker-psychology\/828\/","name":"Userwettberwerb Onlinetells - Beitrag 3 - PokerStrategy DE","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/#website"},"datePublished":"2008-01-08T20:15:00+00:00","dateModified":"2026-03-12T11:56:42+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/strategy\/poker-psychology\/828\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/strategy\/poker-psychology\/828\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/strategy\/poker-psychology\/828\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Strategies","item":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/strategy\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Userwettberwerb Onlinetells &#8211; Beitrag 3"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/#website","url":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/","name":"PokerStrategy DE","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/strategy\/53428","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/strategy"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/strategy"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53428"}],"wp:term":[{"taxonomy":"strategy_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/strategy_category?post=53428"},{"taxonomy":"strategy_level","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pokerstrategy.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/strategy_level?post=53428"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}