Aktualisiert am 26 Feb. 26 von

Vom Spin-&-Go-Hater zum $60-Crusher

Wir unterhalten uns mit einem Coach unserer russischen Community, der mit Spin & Gos zunächst überhaupt nichts anfangen konnte, mittlerweile jedoch auf dem Weg zu den $100-Partien ist.




Vor ein paar Jahren warst du noch überzeugt, dass Spin & Gos schlecht für die Pokerindustrie wären, mittlerweile sind sie jedoch dein Spezialgebiet. Warum hat sich deine Einstellung gegenüber der Variante geändert?

Common13: Das stimmt, aber ich bereue auch nicht, was ich damals gesagt habe. Poker hat sich geändert, ob zum Besseren oder Schlechteren, darüber lässt sich natürlich streiten. Der große Vorteil bei Spins ist jedoch, dass man mithilfe von Staking und EV-Versicherung einfach komplett auf EV spielen kann, egal gegen wen man antritt oder wie hoch der Preispool-Multiplikator ausfällt.

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Common13 und seine Frau

Wie genau hat sich der Übergang für dich gestaltet und warum hast du dich SpinLegends angeschlossen?

Common13Ich hatte eine Pause vom Poker eingelegt und an einem Geschäftsprojekt gearbeitet, das sich jedoch als ziemlich zeitintensiv und schwierig herausstellte. Während ich also darauf gewartet habe, dass das Projekt Profit abwirft, brauchte ich eine alternative Einnahmequelle. Vor meiner Pause hatte ich 6-max-Hypers bei PokerStars gespielt, nach der Umstellung des VIP-Systems waren die aber nicht mehr länger profitabel.

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Der Graph von Common13 auf $15

Einer meiner Kumpels hatte zu der Zeit Spins gespielt und damit ziemlich gute Resultate eingefahren. Er hat mich dann an die Variante herangeführt und gecoacht, sodass ich sie in einem anderen Licht wahrgenommen habe. Es war ein bisschen so, als würde ich Poker noch einmal von Grund auf neu lernen, wenn auch deutlich schneller als beim ersten Mal. Da meine Bankroll damals nur noch bei $60 lag, habe ich einfach mit den $1-Spins angefangen, nach vier Monaten hatte ich aber schon die $15-Partien erreicht. Dann hat mein Freund aufgehört Spins zu spielen und ich musste für mich selbst eine Entscheidung treffen. Am Ende wollte ich mich den neuen Trends beim Poker nicht verwehren und bei Spins das höchste Niveau erreichen. Also habe ich mit ein paar Leuten bei SpinLegends gesprochen und mich letztendlich dem Projekt angeschlossen.

Das ist nun knapp ein halbes Jahr her und du hast bereits große Fortschritte gemacht. Wie sah deine Laufbahn bisher aus?

Common13: Echt schon ein halbes Jahr? Es fühlt sich nach wie vor an, als wäre es gerade erst losgegangen. Als ich zu SpinLegends kam, hatte ich bereits die $15-Spins über 4.000 Turniere mit einem Chip-EV von 70 geschlagen, musste das Ganze dann aber auch mit den Strategien von SpinLegends schaffen. Am Ende habe ich weitere 3.000 Spins mit einem Chip-EV von 60 gespielt und anschließend ging es für mich weiter mit $30. Dort gab es keine großen Probleme und nun bin ich auf den $60-Spins unterwegs.

Die $60-Partien gelten als besonders tough. Wie siehst du das Niveau im Vergleich zu den $30-Spins?

Common13: Das kann ich bestätigen. $60 ist auf jeden Fall deutlich tougher als $30 und $15. Das liegt aktuell vielleicht auch daran, dass im Sommer grundsätzlich weniger Freizeitspieler aktiv sind. Ich vermute aber auch, dass Hobbyspieler, wenn sie denn solche Limits spielen, einfach direkt $100 anklicken, weil dort ein Jackpot von $1 Million möglich ist. Auf $60 gibt es maximal hingegen "nur" $600.000. Dort treiben sich also hauptsächlich nur Regulars rum. Ich gehe daher davon aus, dass jemand, der $60 schlägt, auch auf den $100-Spins bestehen kann.

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Der Graph von Common13 auf $30

Du bist ein erfahrener Coach in der russischen Community. Wie ist es für dich als Schüler bei SpinLegends mal auf der anderen Seite zu stehen?

Common13: Als ich zu SpinLegends kam, hatte ich natürlich schon einiges an Wissen parat, was GTO-Strategie betrifft. Allerdings konnte ich auch viel Neues in Bezug auf das Spiel gegen Hobbyspieler lernen, was ich zuvor eher ignoriert hatte. Zusätzlich konzentriert man sich bei SpinLegends auch auf die allgemeinen Trends im Spielerfeld, was konzeptionell auch in meinem Spiel zu einem Mehr an +EV-Verständnis geführt hat.

Die Schule wird wirklich sehr gut geführt, was mir besonders gefällt, und es gibt immer wieder Promoaktionen, die dabei helfen, die eigene Motivation hochzuhalten. Auch der Feedback-Prozess ist erstklassig und jeder findet ein offenes Ohr.

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Der Graph von Common13 auf $60

Und wie sehen abschließend deine Pläne für die Zukunft aus?

Common13Ich will den Endgegner auf $60 und $100 schlagen und es dann mit dem Superboss auf $500 aufnehmen. SpinLegends bietet einem so viel, dass ich diese Möglichkeit nutzen und es bis zum Ende des Stakingvertrags auf jeden Fall auf $500 schaffen will. Was meine Pokerkarriere insgesamt betrifft, habe ich zwar kein konkretes Zeitfenster im Blick, aber ich will auf jeden Fall nicht mein Leben lang Poker professionell spielen. Daher mache ich mir durchgehend auch Gedanken über Investitionen in neue Geschäftsmöglichkeiten.

Ihr habt Interesse an einem Staking?

spinlegends

Der verlässlichste Weg, um die Spin-&-Go-Limits zu erklimmen, ist zweifellos ein Beitritt zu SpinLegends. Wir liefern die nötige Bankroll, ein Weltklasse-Coaching und Support rund um die Uhr. Zudem kann man sich mit Gleichgesinnten austauschen und die eigenen Fortschritte verfolgen.

Wer zeigt, dass er das Zeug dazu hat, wird nach und nach an immer höhere Limits herangeführt, und kann bei Bedarf mithilfe der EV-Versicherung auch die Varianz bei den Ergebnissen reduzieren.

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