Aktualisiert am 26 Feb. 26 von

Wie sieht ein Coaching bei SpinLegends aus?

Erfahrt mehr über die Jungs, die unsere Mitglieder auf dem Weg zu den höchsten Stakes begleiten und womit angehende Spin-&-Go-Grinder am meisten Hilfe brauchen.




Mit wie vielen Leuten arbeitest du aktuell?

epistokrat
Epistokrat

rebel: Im italienischen Bereich haben wir rund 70 Spieler im Gold-Team und 40 im Diamond-Team. Jede Lektion wird aufgenommen, sodass sich jeder die Coachings anschauen kann, selbst wenn er nicht live dabei ist. Ich würde sagen im Schnitt liegt die Zuschauerzahl bei rund 15 bis 25 pro Live-Coachings, je nachdem wann wir die Coachings unter der Woche einplanen.

xxSTEPANxx: Im russischen Bereich haben wir etwas mehr als 50 Spieler, wenn man nur das Gold- und Diamond-Team zählt. Rund ein Drittel davon findet sich dann regelmäßig bei unseren Diamond-Coachings ein. Dann gibt es noch unser Silber-Team mit weiteren 50 Spielern. Insgesamt befinden sich in unserem Stable also etwa 100 Spieler und sieben Coachings pro Woche werden angeboten. Vier für das Gold-Team und drei für das Diamond-Team, von denen ich insgesamt sechs selbst leite.

Epistokrat: Das ist etwas schwer zu sagen, da vor allem das englische Team stetig am Wachsen ist und ich zusätzlich mittlerweile auch in der russischen SpinLegends-Community als Coach aktiv bin. Geschätzt dürfte ich aktuell wohl mit etwa 150 Spielern arbeiten.

Womit haben neue SpinLegends-Spieler am häufigsten die größten Probleme?

coffeeyay
coffeeyay

xxSTEPANxx: Nach mehr als einem Jahr Arbeit mit dem russischen Team bei SpinLegends haben wir eine ziemliche Menge an Content angehäuft. Natürlich kann die schiere Menge dann für etwas Desorientierung bei neuen Mitgliedern des Gold-Teams sorgen. Es bedarf etwas an Zeit, bis man sich mit dem Prozess vertraut gemacht hat. Auf diesem Level ist es aber am wichtigsten, dass man vor allem selbstständig hart an seinem Spiel arbeitet und sich voll dem Lernen widmet. Es ist schwer andernfalls tatsächlich Erfolg zu haben.

willyss: Schüler, die von anderen Spielformaten her kommen, haben häufiger Probleme damit ihren Spielstil zu wechseln und Handranges zu spielen, die sich komplett von den gewohnten unterscheiden. Selbst Spieler, die bereits Erfahrung mit Spins haben, müssen sich an eine andere strategische Dimension gewöhnen, die eine deutlich weniger tighte Herangehensweise erfordert, als sie es gewohnt sind.

rebel: Was die häufigsten Probleme angeht, kann man bei einigen Spielern durchaus Schwierigkeiten ausmachen, was das Mindset betrifft. Einige haben Probleme damit, das eigene A-Game für längere Zeit an den Tisch zu bringen und schweifen vor allem zu Beginn noch zu sehr in das B-Game ab.

spinlegends
Unsere Mitglieder erwarten jede Woche zahlreiche Coachings

Epistokrat: Das kommt ganz drauf an. Für die Anfängergruppe auf dem Silber-Level haben wir ein paar sehr grundlegende Strategien entwickelt, die hochprofitabel gegen einen Großteil der schlechten Spieler sind. Die Lowstakes kann man leicht schlagen, wenn man sich nur an diese Strategien hält. Auf höheren Stakes ab dem Gold-Level müssen sich die Spieler dann mehr auf Anpassungen mit Blick auf Exploits gegen individuelle Gegner mithilfe von Statistiken und Bayes-Schätzungen konzentrieren und diese Daten richtig in ihren Gameplan integrieren. Ab dem Diamond-Level liegt die Konzentration dann auf dem Studieren von GTO-Plays, um eine Edge auf andere starke Regulars zu bekommen

coffeeyay: Die größten Leaks findet man häufig im Bereich vernünftige Defense gegen Bets und im Bereich Verständnis für korrekte Bluffspots. Ich nutze eine Kombination aus Spielreview, Handreview und Theorie, um diese Leaks zu fixen. Die Mitglieder erhalten Reviews zu ihrem gesamten Spiel und können auf eine riesige Menge an Content zurückgreifen, um individuelle Spots, theoretische Konzepte und Reviews zum Spiel anderer Mitglieder zu untersuchen. Aus meiner Erfahrung hat sich gezeigt, dass das eine sehr gute Methode ist, um tieferliegende Leaks zu finden und systematische zu schließen.

Womit haben erfahrene Spieler die größten Probleme, wenn es nach oben geht?

xxSTEPANxx
xxSTEPANxx

rebel: Wenn man die Midstakes erreicht, trifft man auf die ersten stärkeren Regs, was sicherlich für die meisten Probleme beim Aufstieg aus den Lowstakes sorgt. Schon bei den €25-Spins kann man ein solides monatliches Einkommen erzielen, sodass die Partien aus offensichtlichen Gründen auch tougher werden. Man muss ab diesem Punkt deutlich mehr an seinen Leaks arbeiten und mehr über die Fehler der anderen Regs in Erfahrung bringen und wie man sie exploiten kann.

Wenn man Top-Resultate erzielen will, muss man sehr viel an seinem A-Game arbeiten, die besten Stunden zum Grinden finden und so auch ein bisschen Selection betreiben. Wenn zwei oder drei Tische komplett voll mit Regs sind, wird man vermutlich mehr Geld auf einem niedrigeren Limit machen, egal wie gut man selbst ist. Das ist genau der Grund, warum ich selbst gerne €50- und €100-Spins mische, es kann jedoch auf alle denkbaren Limits übertragen werden.

xxSTEPANxx: Es dreht sich alles um das Verknüpfen verschiedener Konzepte. Wir haben Strategien gegen Hobbyspieler, gegen schwächere Regulars und gegen stärkere. Gerade wenn man sich mit starken Spielern beschäftigt, kommen viele neue Informationen dazu, bei denen man wissen muss, ob man sie in gewissen Spots gegen jemanden einsetzen kann.

Was sind deiner Meinung nach die effektivsten Lernmethoden?

willyss
willyss

rebel: Eines meiner Lieblingskonzepte ist das sogenannte Spotreview. Wir entscheiden uns dabei für ein Thema und schauen uns dann in der Datenbank des Spielers an, wie er in den entsprechenden Spots agiert hat. Sagen wir zum Beispiel, wir wollen daran arbeiten, wie jemand gegen Probe-Bets am River und verzögerte C-Bets defendet. Dazu wird dann PT4 geöffnet und das Spiel der Schüler analysiert, die bei der Live-Session dabei sind.

Beim Betrachten der spezifischen Spots wird dann geschaut, was man richtig und was man falsch gemacht hat, um die optimale Herangehensweise zu zeigen. Im Falle von Probe-Bets am River muss man dann zwangsläufig natürlich auch den Flop und Turn analysieren, sodass man aus einer einzigen Session schon jede Menge Neues mitnehmen kann.

Auf diese Weise erreichen wir zwei Dinge: Wir können etwaige Leaks bei einem Schüler fixen, dessen Spiel analysiert wird, und direkt auch den anderen Zuschauern zeigen, wie man in solchen Spots mit verschiedenen Händen agieren sollte.

Die Leute langweilen sich schnell, wenn man immer dasselbe macht. Daher versuchen wir immer eine gute Mischung aus Live-Play, GTO-Analyse, Reviews, Mindset-Lektionen und viele weitere hilfreiche Themen zu finden.

willyss: Die beste Methode ist für mich das Verfolgen von Live-Coachings, bei denen man direkt mit dem Coach interagieren und Fragen zu einem bestimmten Thema stellen kann. Auch das Videoarchiv ist äußerst hilfreich, da es dort etliche Videos gibt, die im Grunde sämtliche Themen und Spots abdecken.

Epistokrat: Wann auch immer man ein Video schaut, sollte man es pausieren und über den Spot nachdenken, der gerade präsentiert wird, noch bevor der Coach die Auflösung liefert. Man macht es sich zu einfach, wenn man schlichtweg im Nachhinein sagt, dass man es genauso gespielt hätte. Es ist etwas völlig anderes, wenn man selbst vorab über den optimalen Spielzug nachdenkt. Wenn ein Coach einem über die Schulter schaut und gespielte Hände analysiert, kann das ebenfalls äußerst effektiv zum Lernen sein. Gerade die ersten Sessions sind in dieser Hinsicht Gold wert.

xxSTEPANxx: Man wird nicht weit kommen, wenn man nicht von sich selbst aus gewillt ist, die Arbeit zu investieren. Davon abgesehen sollte man unsere Coaches die eigenen Stats analysieren lassen, inklusive genauer Betrachtung von schwierigen Spots basierend auf selbst gespielten Händen.

Interesse an einer Spin-&-Go-Laufbahn?

spinlegends

Der verlässlichste Weg, um die Spin-&-Go-Limits zu erklimmen, ist zweifellos ein Beitritt zu SpinLegends. Wir liefern die nötige Bankroll, ein Weltklasse-Coaching und Support rund um die Uhr. Zudem kann man sich mit Gleichgesinnten austauschen und die eigenen Fortschritte verfolgen.

Wer zeigt, dass er das Zeug dazu hat, wird nach und nach an immer höhere Limits herangeführt, und kann bei Bedarf mithilfe der EV-Versicherung auch die Varianz bei den Ergebnissen reduzieren.

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