Wie wir wissen, ist IronPumper ein sehr guter Spieler und Coach. Da ist es nur logisch, dass er auch Private-Coachings gibt und in seiner neuen Videoserie hat er ein paar Hände eines Schülers genommen, um sie mit euch durchzuarbeiten.
Die heutigen Hände beinhalten einen Mix aus schwachen Gegnern. So lernen wir, dass man auch schlechten Spielern eine Range geben kann und wie bei starken Spielern versuchen, die Leaks zu erkennen und auszunutzen.
Natürlich ist es schwer einem Gegner eine Range zu geben, wenn er 40% aller Hände spielt. Wenn wir zudem keine Postflop-Infos auf den Gegner haben, unterstützt es den eigenen Denkprozess sehr, wenn wir versuchen auch eine große Range zu visualisieren.
Einfaches Mittel, großer Effekt
Dabei kann es schon helfen, einfach nur Equilab zu Hilfe zu nehmen und die Range dort einzugeben. Wenn wir uns auf einem King-High-Flop wiederfinden, ist es wichtig einschätzen zu können, ob nun jeder König in der Range des Gegners sein kann.
Oft gibt es auch nicht nur 'die eine' Spielweise, die korrekt ist. IronPumper schlägt Alternativen vor, welche man bei leicht veränderten Situationen verwenden kann. Das kann schon bei einer höheren Calling-Frequenz des Gegners anfangen.
Ein Spot, viele Ansätze!
So kommen wir auch einmal in den Genuss von IronPumper-Content für NL10 und jeder ambitionierte Pokerspieler kommt in den Luxus zu sehen, wie man auch solche Limits schon extrem professionell angehen kann.
Hier geht es zum ersten Teil der Leakfinder-Serie mit IronPumper.