Ihr kennt diese Situation, wenn ihr in eure Playernotes schaut und wieder keinen blassen Schimmer habt, was die zufällig gewählten Abkürzungen bedeuten? Ein neuer Artikel in der Fixed Limit-Sektion schafft Abhilfe.
Denn Playernotes können in vielen Situationen tatsächlich hilfreich sein - wenn sie denn richtig geschrieben und angewandt werden. Und wie das funktioniert, hat Handbewerter Makomar für die Strategiesektion niedergeschrieben:
»Wieso sollte ich Notes machen? Auf den Micros sind doch eh alle Fische,
und später habe ich doch den Elephant. Da können die Live-Game-Spieler
mit ihren ominösen Tells ja sowieso nicht mithalten.
Nur wieso weiß ich schon wieder nicht, was ich
gegen diese omnipräsenten Fishdonks, Raises IP am Flop im HU und gegen
das fünfte Checkraise am Turn in Folge machen soll? Klar! „Donks zuerst
einmal callen und dann weiterschauen“, ist ein guter Tipp, genauso wie
„Flop 3-bets IP sind meistens Overcards“, aber wie der Weisheit letzter
Schluss kommt mir das trotzdem nicht vor...«
Dem Artikel, der euch auch die Praxis des Verwendens von Notes beibringt, liegt auch noch eine .pdf-Datei zum Ausdrucken bei. Diese Enthält die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen, die ihr beim Schreiben von Playernotes verwenden solltet.
Das Pendant dieses Artikels für die No-Limit-Sektion folgt in Kürze.