Hier meine bescheidene Meinung:
Weniger wäre mehr!
Es wurde an 4 Tischen gespielt, 2 davon SH. Statt viele Hände zu spielen und ab und zu Statements abzugeben wie : "2 Limper vor mir da hab ich zu wenig Equity, deswegen folde ich", wäre es in meinen Augen sinnvoller, wenige Hände detailiert zu besprechen.
Bsp.: 2 Limper vor mir, ich habe XY als Button. Die 4 Player (2 Limper + SB + BB) haben x PFR und y VPIP, so und so gebe ich die Daten in Stove ein und habe also z% Equity. Die Playability der Hand ist gut/schlecht, das liegt an den und den Gründen. Deswegen habe ich meine Hand gefoldet/geraised/sonstewas.
Meine Erfahrung als Tutor an der Uni war, dass der Lerneffekt viel grö�?er ist, wenn man nur wenige Aufgaben bespricht, diese aber sehr detailiert. Man kann ja ruhig mal auf Sitout gehen bis die Hand besprochen ist, weil die Zuhörer sonst eh viel zu viel auf die Tische achten statt der Besprechung der Hand zuzuhören.
Ich hatte mir etwas mehr versprochen vom Equity Coaching.
Wie ist es den anderen Zuhörern ergangen? Weitere Meinungen wären hilfreich