Original von Sleyde
ok, ich lass es, lol.ignoriert halt einfach meine posts, dann fühlt ihr euch bestimmt besser.
bist du stralle?
Original von Sleyde
ok, ich lass es, lol.ignoriert halt einfach meine posts, dann fühlt ihr euch bestimmt besser.
bist du stralle?
man kann dem blogpost ein fünkchen wahrheit nicht streitig machen, dennoch ist es einfach nur hemmunglos überspitzt.
dass viele onlinespieler nur den ev sehen, "lol" schreiben und in limits aufsteigen wollen ist de facto so aber ehrlich gesagt finde ich das nicht mal diskussionswürdig.
die kernaussage ist leider wirklich totaler schwachsinn da sie das musterbeispiel eines degenerierten gamblers mit hartz4-attitüden propagandiert. damit stellt man den vermeindlichen online-pokerspieler auf die unterste stufe der gesellschaft der wortwörtlich zum leben zu dumm ist. dass das in einzelfällen so eintritt mag sein aber ich stimme sleyde zu wenn er sagt dass die meisten wirklich erfolgreichen onlinespieler alles andere als dumm sind.
ich glaube ehrlich gesagt einfach dass eddy insgeheim weiß dass sein wissen dass er sich über lebenslanges live-poker angeeignet hat in den letzten 3 jahren von tausenden internet-kiddies im eilverfahren überholt wurde, was ihm natürlich total egal ist, was auch sonst.
ich frage mich nur warum er sich dann grade am ideal des negativbeispiels so hochzieht und sich darüber lustig macht aber eigtl kanns wohl nur dran liegen dass es sonst nichmehr viel gibt was er onlinespielern im poker entgegen zu setzen hat, sonst hätte er eine dermaßen polemische karikatur wohl nicht nötig. für ihn ist das natürlich nur spaß und zeitvertreib.
bevor jetz das geflame losgeht: nein, ich bilde mir nix auf mein avatar ein und ich gratuliere herrn scharf dazu dass er eine so gediegene rente verbringt und immernoch mehr geld mit poker gemacht hat als die meisten hier. es gibt nur dinge bei denen manche experten die einmalige gelegenheit verpassen, "die fresse zu halten".
Original von EddyScharf
Sie haben natürlich recht. Es lebe die Oberflächlichkeit. Jamba abos und Big Brother. Weg mit Datenshutz, alles veröffentlichen, und wenn es einer nicht selber macht, kann man doch den anderen outen. Da gibt es immer was zu lolen. Dieses Altherrengejammer, weg damit, alles was heute möglich ist wird gemacht und ist gut. Das wichtigste ist, zu allem Ja und Amen sagen.
Bei allem Respekt, aber das ist so nicht richtig. Die Menschen haben immer alles getan, was möglich war. Alles wurde ausprobiert. Z.B. ist die Entwicklung der Atombombe anders nicht zu erklären. Das einzige was sich im Laufe der Zeit verändert sind die technischen Möglichkeiten. Totale Überwachung war früher fast nicht möglich, weil der Aufwand, vor allem der finanzielle, zu gewaltig gewesen wäre. Trotzdem wurde es ausprobiert. Das bei den Mächtigen auch schon damals der Wunsch nach "Big Brother" bestand, belegen historische, staatliche Organe, wie z.B. Gestapo oder Stasi.
Was geht denn hier ab? Wie lächerlich hat sich das denn entwickelt? Geht ja mal gar nicht, wenn Leute wie Nikname mit ihren Downswings nicht klarkommen, müssen wir das doch nicht ertragen - Close plz.
Original von Hyko
du kannst so gut poker spielen wie du willst, wer keine lässige persönlichkeit hat, hat im leben einfach verkackt, skill hin oder her.
Genau DAS will Eddy eigentlich mitteilen lol.
Nur gerade die arroganten Schnarchnasen dies am Meisten betrifft checkens natürlich nicht.
Original von Sleyde
Intelligenz alleine reicht aber nicht aus. Was ich hier in den Foren zum Teil lese, klingt als wuerden viele Spieler gar nicht die Motivation aufbringen koennen einer vernuenftigen Arbeit nachzugehen. Sie wollen es auch gar nicht, weil in ihrem verstoerten Weltbild der Beruf des Pokerprofis als das hoechste zu erreichende Ziel gilt.
Der zweite Teil stimmt halt überhaupt nicht. Intelligenz alleine reicht nicht aus, ja, das war falsch formuliert. Aber viele Pokerspieler, die ich kenne, denken tiefgründiger und weiter als viele andere Menschen. Kaum einer sieht im Leben eines Pokerprofis ein sinnerfülltes Leben... Wenn man sich viele Highroller anschaut und ihre Stundenlöhne, dann könnte einem eventuell einleuchten, warum ihnen vielleicht die Motivation "normal" zu arbeiten fehlt.
Es muss ja nicht nur "normale" Arbeit im herkoemmlichen Sinn sein.
Man kann ja auch mit dem Geld was vernuenftiges anfangen, zum Beispiel investieren.
Doyle Brunson ist mehr Geschaeftsmann als Pokerspieler.
Phil Hellmuth hat mal zu seinen Kindern gesagt : "I dont mind if you become Poker players. But be aware that the real money is in business."
So lebt er auch.
Phil Ivey hat auch mehrere Beteiligungen am Start.
Man muss ja nicht alles Geld was man hat, als Bankroll ansehen und NUR vom Poker leben.
Dass es solche Beispiele gibt sieht man ja in der Doku Poker Bustouts. Und solche wird es mit Sicherheit auch online geben.
Und wenn wir ehrlich sind, sind die meisten der (echten und reinen, die also keinem anderen Business nachgehen) Pokerspieler, die es ganz nach oben geschafft haben NICHT diejenigen die ein striktes BRM durchgefuehrt haben. Es sind gerade diejenigen, die immer wieder ihre Shots auf hoehere Limits gemacht haben.
Nein, meiner Meinung nach nicht.
Gus Hansen ist nach eigenen Aussagen regelmaessig kurz davor Broke zu sein aufgrund seiner Sportwetten.
Er wuerde wohl kaum staendig in den hoechsten Limits und Turnieren nach striktem BRM spielen.
Mike Mattusow muss ich wohl nichts zu sagen.
Bary Greenstein schreibt in seinem Buch "Ace on the River", dass man als Pokerprofi bereit sein muss viel zu riskieren, wenn man eine gute Moeglichkeit sieht (was er selbst offenbar auch getan hat).
Das sind nur mal drei Beispiele.
Man kann ja auch mit dem Geld was vernuenftiges anfangen, zum Beispiel investieren.
Das meinte ich damit, dass viele hier anscheinend denken, die risikofreudigen Spieler wären total "retarded". Natürlich denken sie darüber nach, was sie mit ihrem Geld anstellen, wie sie langfristig viel Rendite erwirtschaften, wie es mit dem Steuerzahlen aussieht, usw. Es ist einfach nur total absurd das gegenteil zu behaupten.
Vielleicht haben viele auch realisiert, dass das Geld ihnen nicht soviel wert ist? Who cares about "real money"? Das habe ich aber auch angesprochen. Lächerlich wie alles immer nur an und in Geld gemessen wird, scheint irgendwie im Denken der meisten verankert zu sein.
Phil Ivey ist übrigens ein sehr vernünftiges Beispiel, gerade mal eine Million auf irgendein Sportevent verwettet und jetzt gleich nochmal! DAS nenne ich doch mal eine sinnvolle und vernünftige Investition! Aber er hatte bestimmt die Edge...
Die wirklichen Freaks sind anscheinend die Livespieler.. nein, das natürlich nicht, da bekommt man es nur mehr mit. Aber ich denke auch er wird wohl nicht ganz so dumm sein und evtl. Rücklagen gebildet haben.
Übrigens ist das investieren wahrscheinlich NOCH varianzlastiger als Poker UND man brauch womöglich auch noch vergleichsweise mehr skill bzw. es ist ein großer aufwand, sich das nötige know-how anzuhäufen, um nicht so zu enden wie der Idonksowhat des Pokers, was womöglich ein grund dafür sein könnte, dass viele Spieler sich noch nicht daran gewagt haben, solange die games online soft genug sind?
Wenns so einfach wäre würde ich auch einfach alles in Aktien hauen, easy monies. Evtl. zeugt das sogar eher von Stärke der Highroller, dass sie die finger lassen von sachen, von denen sie keine ahnung haben. aber ich kenne die depots der highroller nicht.
Gus Hansen ist nach eigenen Aussagen regelmaessig kurz davor Broke zu sein aufgrund seiner Sportwetten.
Er wuerde wohl kaum staendig in den hoechsten Limits und Turnieren nach striktem BRM spielen.
Komischerweise gehen fast immer nur NL100k tische wenn Gus am start ist... das sollte einem zu denken geben. Ich kenne ihn nicht, keine Ahnugn wie er live oder online spielt, ich seh nur immer, dass sich der tisch füllt, sobald er dran sitzt
Matusow hingegen kenne ich und er ist online einfach nur losing player. Bestenfalls breakeven, aber auch bei ihm füllen sich die waitlists auf den NL2k / 5k tischen, wenn er spielt, recht schnell. Selbiges gilt übrigens für Eddy Scharf, zumindest letztens auf FTP 2k FR. Bei anderen bekannten Pros wie Schulmann oder EricLiu ist das eher nicht der fall, d.h. es resultiert nicht daraus, dass alle nur gg die pros spielen wollen.
Im Übrigen sind das auch alles Livespieler und die stehn kaum für die Onlinegeneration.
Bary Greenstein schreibt in seinem Buch "Ace on the River", dass man als Pokerprofi bereit sein muss viel zu riskieren, wenn man eine gute Moeglichkeit sieht (was er selbst offenbar auch getan hat).
Das muss man aber überall in Leben, wahrscheinlich noch mehr beim Investieren/traden und ist nichts pokerspezifisches bzw. passen garnicht in das profil des idonksowhat, wie er dargestellt wird.
dein post zeigt eigentlich eher, dass es überall größenwahnsinnige und risikofreudige menschen gibt, nicht nur im internet, auch live. und auch nicht mehr im internet als anderswo, sondern meiner meinung nach eher gesagt am verhältnis der spieleranzahl gemessen weniger.
Original von Carlosmuc
Original von Hyko
du kannst so gut poker spielen wie du willst, wer keine lässige persönlichkeit hat, hat im leben einfach verkackt, skill hin oder her.
Genau DAS will Eddy eigentlich mitteilen lol.
Nur gerade die arroganten Schnarchnasen dies am Meisten betrifft checkens natürlich nicht.![]()
gut, dass er das predigt aber selber ein neidischer hetzer ist ^^
Original von Sleyde
Man kann ja auch mit dem Geld was vernuenftiges anfangen, zum Beispiel investieren.
Natürlich denken sie darüber nach, was sie mit ihrem Geld anstellen, wie sie langfristig viel Rendite erwirtschaften, wie es mit dem Steuerzahlen aussieht, usw. Es ist einfach nur total absurd das gegenteil zu behaupten.
Ich behaupte keineswegs das Gegenteil.
Ich behaupte nur, dass es dennoch genug Highroller gibt, die sich ueber solche Dinge keine Gedanken machen.
Lächerlich wie alles immer nur an und in Geld gemessen wird, scheint irgendwie im Denken der meisten verankert zu sein.
Die Leistung beim Pokern wird hauptsaechlich am Geld gemessen.
Es ist recht naheliegend, das auch aufzugreifen.
Phil Ivey ist übrigens ein sehr vernünftiges Beispiel, gerade mal eine Million auf irgendein Sportevent verwettet und jetzt gleich nochmal! DAS nenne ich doch mal eine sinnvolle und vernünftige Investition!
Schaetzungen ueber Phil Iveys Vermoegen belaufen sich zwischen 30 und 150 Mio. Egal wo in der Range er angesiedelt ist, er kann sich solche Dinge zwischendurch leisten.
Worum es mir eigentlich bei seinem Beispiel ging ist einfach, dass er dennoch viel im Business taetig ist.
Übrigens ist das investieren wahrscheinlich NOCH varianzlastiger als Poker UND man brauch womöglich auch noch vergleichsweise mehr skill bzw. es ist ein großer aufwand, sich das nötige know-how anzuhäufen,
Was spricht dagegen sich dieses Wissen anzueignen?
Oder hat man dafuer als Pokerspieler zu wenig Zeit?
Wenns so einfach wäre würde ich auch einfach alles in Aktien hauen, easy monies. Evtl. zeugt das sogar eher von Stärke der Highroller, dass sie die finger lassen von sachen, von denen sie keine ahnung haben.
Aktien sind nur ein minimaler Teil.
Es gibt noch sehr viele andere Moeglichkeiten sein Geld zu verwenden.
Komischerweise gehen fast immer nur NL100k tische wenn Gus am start ist... das sollte einem zu denken geben.
Dann hat er sein Geld wohl beim Lotto gewonnen...
Matusow hingegen kenne ich und er ist online einfach nur losing player. Bestenfalls breakeven, aber auch bei ihm füllen sich die waitlists auf den NL2k / 5k tischen, wenn er spielt, recht schnell. Selbiges gilt übrigens für Eddy Scharf, zumindest letztens auf FTP 2k FR.
Das hat alles nichts mit der Diskussion ueber deren BRM zu tun.
Im Übrigen sind das auch alles Livespieler und die stehn kaum für die Onlinegeneration.
Wie schon gesagt, war das nicht der Punkt. Mir ging es um Highroller im Allgemeinen.
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass man Verhaltensweisen, die bei manchen Live-Spielern beobachten kann, vollstaendig fuer alle Online-Highroller ausschliessen kann.
dein post zeigt eigentlich eher, dass es überall größenwahnsinnige und risikofreudige menschen gibt, nicht nur im internet, auch live.
Das war eigentlich auch das was ich sagen wollte.
Insbesondere bin ich der Meinung, dass Pokerspieler (und dabei besonders Highroller) eine hohe Risikobereitschaft besitzen.
und auch nicht mehr im internet als anderswo, sondern meiner meinung nach eher gesagt am verhältnis der spieleranzahl gemessen weniger.
Ich denke, dass die Internetspieler deswegen eher zu unvernuenftigem Handeln tendieren als Live-Spieler, da sie dadurch, dass sie im Schlafanzug ihr Geld verdienen, praktisch ohne Kontakt mit anderen Menschen, weiter von der Realitaet entfernt sind als Live-Spieler.
Wahrheit oder nicht, mir isses eigentlich lachs. ohne auf den inhalt einzugehen finde ich die dinger aber immer so gar nicht gut geschrieben:-/
@all kommt klar! Was n scheiß! Ich geh jetzt wichsen und draußen ists schön.
Edit: sorry dacht ich wär im BBV
Ich behaupte keineswegs das Gegenteil.
Ich behaupte nur, dass es dennoch genug Highroller gibt, die sich ueber solche Dinge keine Gedanken machen.
Da bin ich schlichtweg anderer Meinung. Ich denke fast jeder Highroller, eigentlich jeder, macht sich diese Gedanken.
Die Leistung beim Pokern wird hauptsaechlich am Geld gemessen.
Es ist recht naheliegend, das auch aufzugreifen.
Ja genau, aber du könntest es theoretisch auch in Birnen messen! Mit Birnen kannst du dir jedoch wahrscheinlich keinen Lambo kaufen (mal abgesehen, dass der Reiz wohl erst von der Kaufkraft des Geldes kommt, auch wenn man sie nicht zwangsweise realisieren will). Ich meinte eher, dass manche Highroller evtl. zu der Einsicht gekommen sind, dass "Geld an sich" keinen großen Wert für sie hat. "Geld als Audruck für gute Leistung" hingegen schon. Und wenn das "Geld an sich" keinen allzugroßen Wert hat, dann ist es ist es materiell gesehen relativ egal für den Spieler. Er könnte jedoch stark an seinem Ego und seinen Fähigkeiten zweifeln, wenn er das gewonnen/verlorene Geld als Ausdruck für Leistung sieht.
Schaetzungen ueber Phil Iveys Vermoegen belaufen sich zwischen 30 und 150 Mio. Egal wo in der Range er angesiedelt ist, er kann sich solche Dinge zwischendurch leisten.
Worum es mir eigentlich bei seinem Beispiel ging ist einfach, dass er dennoch viel im Business taetig ist.
Ok, ja in der Tat, er hat seine Finger in einigen Sachen drin.
Was spricht dagegen sich dieses Wissen anzueignen?
Oder hat man dafuer als Pokerspieler zu wenig Zeit?
Ich würde mir die Zeit nehmen. Sag mir wie? aktienschule.de? Welche Bücher kannst du mir empfehlen? Ich habe bisher nichts gelesen, was mich weiter gebracht hätte. Und ich kenne auch einige andere, die Versuchen sich dieses Wissen anzueignen und keinem Bankberater, der 5% Provision verlangt, ihr erarbeites Pokergeld in die Hände zu legen, damit er es sinnlos investieren kann.
Aktien sind nur ein minimaler Teil.
Es gibt noch sehr viele andere Moeglichkeiten sein Geld zu verwenden.
Das hat nichts mit meiner Aussage zutun. Es war nur ein übertriebenes Beispiel dafür, dass die Dinge, so scheint es oh Wunder, nicht so simpel sind. Aber bin ich ja einen Punkt weiter oben schon drauf eingegangen.
Dann hat er sein Geld wohl beim Lotto gewonnen...
Es scheint so. Oder vor ein paar Jahren als nur Vollfische der größten Sorte rumliefen.
Aber wie gesagt, ich kenne ihn und sein Spiel nicht, ich kann nur das beobachten, was ich sehe und das ist, dass sich der Tisch füllt, wenn er spielt und das gibt mir zu Denken.
Das hat alles nichts mit der Diskussion ueber deren BRM zu tun.
Aber mit der Diskussion über "erfolgreiche Highstakesspieler", wie von mir im ersten Post erwähnt. Ich habe nie irgendeinen Senf über BRM abgegeben.
Wie schon gesagt, war das nicht der Punkt. Mir ging es um Highroller im Allgemeinen.
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass man Verhaltensweisen, die bei manchen Live-Spielern beobachten kann, vollstaendig fuer alle Online-Highroller ausschliessen kann.
Guter Punkt.
Im ganzen Thread hier ging es eigentlich auch eher um die gegenteilige Behauptung, so wie ich das verstanden habe.
Das war eigentlich auch das was ich sagen wollte.
Insbesondere bin ich der Meinung, dass Pokerspieler (und dabei besonders Highroller) eine hohe Risikobereitschaft besitzen.
Bei Highrollern fällt es nur eher auf. Was weiß ich wieviel leute schon $100 eingecasht haben und dann 1 stack BRM getrieben haben. Wenn jmd das auf NL100k macht, fällt es natürlich auf.
Ich denke, dass die Internetspieler deswegen eher zu unvernuenftigem Handeln tendieren als Live-Spieler, da sie dadurch, dass sie im Schlafanzug ihr Geld verdienen, praktisch ohne Kontakt mit anderen Menschen, weiter von der Realitaet entfernt sind als Live-Spieler
Weswegen tendieren sie zu unvernünftigem Handeln? Weil es im Verhältnis weniger Idonksowhats gibt als live?! Das macht keinen Sinn. Im Übrigen denke ich, dass viele Highroller sich der Gefahr der sozialen Isolation bewusst sind, sich daher so weit es geht um ein soziales Umfeld und einen intakten Freundeskreis, regelmäßig Sport, etc bemühen, sprich ein ausgewogenes Leben, sonst könnten sie auch nicht ihre volle Leistung beim Pokern abrufen.
Original von Sleyde
Die Leistung beim Pokern wird hauptsaechlich am Geld gemessen.
Es ist recht naheliegend, das auch aufzugreifen.Ich meinte eher, dass manche Highroller evtl. zu der Einsicht gekommen sind, dass "Geld an sich" keinen großen Wert für sie hat.
Manche vielleicht schon.
Hier werden wir wohl keine allgemein gueltige Aussage formulieren koennen.
Was spricht dagegen sich dieses Wissen anzueignen?
Oder hat man dafuer als Pokerspieler zu wenig Zeit?Ich würde mir die Zeit nehmen. Sag mir wie?
Das muss man schon selbst herausfinden und lernen.
Am besten faengt man in seiner Naehe an.
Immobilien, Partnerschaften eingehen, Beteiligungen zum Beispiel an Restaurants.
Einfach Augen offen halten und im richtigen Moment zuschlagen... wie beim Pokern
Die Moeglichkeiten sind enorm vielfaeltig.
Das hat alles nichts mit der Diskussion ueber deren BRM zu tun.
Aber mit der Diskussion über "erfolgreiche Highstakesspieler", wie von mir im ersten Post erwähnt. Ich habe nie irgendeinen Senf über BRM abgegeben.
Worauf bezieht sich in
"b) soviel Geduld/Ausdauer/Disziplin hat, dass er nicht in das Profil von "Idonksowhat" passt und niemals alles auf eine Karte setzen würde."
der Ausdruck "niemals alles auf eine Karte setzen würde."?
Wie schon gesagt, war das nicht der Punkt. Mir ging es um Highroller im Allgemeinen.
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass man Verhaltensweisen, die bei manchen Live-Spielern beobachten kann, vollstaendig fuer alle Online-Highroller ausschliessen kann.Guter Punkt.
Im ganzen Thread hier ging es eigentlich auch eher um die gegenteilige Behauptung, so wie ich das verstanden habe.
Du hattest in Deinem ersten Post ueber Highroller im allgemeinen geredet.
Spaeter hast Du ueber Online Spieler angefangen.
Ich bin nur darauf eingestiegen.
Bei Highrollern fällt es nur eher auf. Was weiß ich wieviel leute schon $100 eingecasht haben und dann 1 stack BRM getrieben haben. Wenn jmd das auf NL100k macht, fällt es natürlich auf.
Leute die 100$ eincashen 1 Stack BRM machen, gehen kein hohes Risiko.
Sie spielen nicht um ihren Lebensunterhalt.
Ich denke, das sind auch nicht die Leute ueber die wir hier reden.
Weswegen tendieren sie zu unvernünftigem Handeln? Weil es im Verhältnis weniger Idonksowhats gibt als live?!
Lassen wir die Vergleiche zwischen Live und Online.
Wir haben sowieso keine fundierten Daten.
Original von ktec
Original von Nikname
Die Mods und Coachs sind hier allerdings irgendwie der echte Knaller!
Einfach nur dumm und dämlich!
...aber irgedwie OK ♦Ich warte jetzt auf die Ps: Kacknerd welche mir sagen:
He du bist ja nur Bronze und bist ja nix wert! ♦Falls es dir noch nicht bewusst ist. Du reduzierst die Leute auf ihren Status ("Mods und Coachs") findest Leute aber bescheuert, die dich nur auf deinen Status (Bronze) reduzieren. Ist paradox
Sorry,
falls es dir noch nie aufgefallen ist, dass reduzieren auf einen Status ist bei PS.de Teil des Systems.
Nur mal so als Nebenbemerkung!
Gibt z:B. noch 1000e PS.de Knallköppe welche denken nur weil man Bronze Member ist man auch automatisch auch nur auf den unteren Limits unterwegs.
Wenn solch Strunzdumme Kommentare auch noch von irgendwelchen "SuperMods" ♦ kommen lache ich mich halb Tot!
..aber warscheinlich ist PS.de wirklich nur ne Fischzucht,
die Kommentare hier lassen ja tief blicken in die Seele der Fische und Loser.
Fand auch die Bruchbude vone dem Typen der nach Indien ausgewandert ist lustig.
Hartz 4 lässt grüssen.
Leben so PS.de Winning Player? ♦
unglaublich, dass ich mir das alles durchgelesen hab und dabei 3 mal ausgetimed bin ^^
ich muss sleyde in den meisten punkten recht geben die er schreibt, sry ;).
Original von Tigga
unglaublich, dass ich mir das alles durchgelesen hab und dabei 3 mal ausgetimed bin ^^ich muss sleyde in den meisten punkten recht geben die er schreibt, sry ;).
...was tief blicken lässt...
Nikname, willst du Forentroll des Monats werden? Soviel inhaltsloser Bullshit und sinnlose Flames, aber inhaltlich überhaupt nichts zur Diskussion beitragen, Respekt.
Ich weiß nicht obs dir bewußt ist, aber Sleyde ist nicht nur Supermod, sondern einer der Top 20 NL HE Cashgame Spieler in D, der weiß wovon er redet und hat sich schon über so einiges Gedanken gemacht, wie man auch an seinen Statements sieht, denen ich im Großen und Ganzen zustimmen kann und die auch einige interessante Gedanken beinhalten.
Du dagegen bringst nichts anderes fertig als hier in kindischster niveauloser Art und Weise über die "strunzdummen" "Loser" aus der "Hartz4" "Fischzucht" zu lästern, tolle Leistung.
Original von Face12
Ich weiß nicht obs dir bewußt ist, aber Sleyde ist nicht nur Supermod, sondern einer der Top 20 NL HE Cashgame Spieler in D, der weiß wovon er redet
Wie heist der Typ mit bügerlichen Namen?
Lebensleistung?
Ist er über 19?
Woher weist du das alles?
...lol...
...sorry für meinen Bronze "Status"! ♦