Hey,
ich suche im Moment nach Websiten und Blogs, die sich mit tagesaktueller Politik und gesellschaftlichen Themen beschäftigen. Deutsch/Englisch ist egal, ich würde aber gerne ein paar intelligente deutsche Blogs oder Seiten zu unserer Innenpolitik kennenlernen ![]()
Google zeigt mir irgendwie nur Müll von irgendwelchen Verschwörungstheoretikern an.
Ich bin auf eure Antworten gespannt.
Liebe Grüße,
Bisher mit der Hilfe der tollen Mitglieder hier entdeckt:
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Das Internetangebot wurde zum 5. Februar 2009 komplett neu konzipiert. Auf der Onlinepräsenz sind alle Artikel aus der Printausgabe seit 2005 kostenfrei als PDF zu lesen. Weiterhin werden online mehrmals täglich eigene und ins Deutsche übersetzte Texte vom britischen Syndizierungspartner Guardian und Observer veröffentlicht. Die Redaktion bearbeitet sowohl die Print- als auch die Onlineausgabe. Redaktionelle Beiträge stehen gleichberechtigt neben jenen der „Community“, die als Plattform für „kritische Debatten und kontroverse Sichtweisen“ dienen soll. Sie orientiert sich am Angebot des Guardian, das aktuell dreizehn Millionen Nutzer aufweist. Leser erhalten so die Möglichkeit, sich inhaltlich zu äußern. Der Freitag möchte Online- und Printausgabe eng miteinander verbinden. Benutzer können Artikel kommentieren und bewerten sowie Beiträge im eigenen Blog erstellen. Ausgewählte Beiträge werden honoriert und in die Printausgabe übernommen. Dabei werden Kommentatoren, Blogger und Publizisten unterschieden. Letztere tragen nach Ansicht der Redaktion und der Community längerfristig qualitativ höherwertige Inhalte bei. Um eine Transparenz bei den Quellen der Artikel zu schaffen, werden die Artikel – je nach Herkunft – auch in der Printausgabe mit Farbcodes versehen.
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NachDenkSeiten (vollständig: NachDenkSeiten. Die kritische Website) ist eine Website, auf der politische und gesellschaftliche Themen beobachtet und kommentiert werden. Im Zentrum stehen ein Blog und weitere Publikationen der ehemaligen SPD-Politiker Albrecht Müller und Wolfgang Lieb. Im März 2011 wurde Jens Berger, der das politische Blog Der Spiegelfechter betreibt, neu in den Kreis der Autoren aufgenommen.Die Website bietet eine tägliche Medienschau zu politischen und gesellschaftlichen Themen (Hinweise des Tages). Beobachtet werden neben der überregionalen Presse auch Talkshows im Fernsehen sowie Wikipedia. In Form eines Watchblogs kommentieren die Autoren Politik und Gesellschaft; insbesondere wollen sie Versuche der Einflussnahme auf den politischen Prozess durch Lobbyisten nachweisen. Die NachDenkSeiten setzen sich vor allem kritisch mit der Agenda 2010 auseinander und sehen eine Einflussnahme durch Interessenvertreter auf die jüngere Sozialpolitik, z. B. durch die Versicherungsbranche. Ein weiterer Schwerpunkt, dem das Blog Aufmerksamkeit schenkt, sind die gesellschaftlichen Auswirkungen der Finanzkrise ab 2007 und deren Verarbeitung durch Politik und Wirtschaft. Bekannte Gastautoren des Blogs sind Christoph Butterwegge, Heiner Flassbeck und Gerd Bosbach. Die Website enthält kein Diskussionsforum und keine Kommentarfunktion, da immer mehr kommerzielle PR, auch Astroturfing genannt, in Online-Diskussionen eindringe. Das Blog versteht sich als Gegenöffentlichkeit, die aufklären und politische Diskussionen anregen möchte. Die Beiträge der Website werden regelmäßig am Jahresende auch in Buchform veröffentlicht („Das kritische Jahrbuch – Nachdenken über Deutschland“).
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Sammlung verschiedenster Blogeinträge durch Mathias Moser, Mitarbeiter am Institut für Geld-und Finanzpolitik in Wien. Fast durchgehend auf Englisch. Mehr Infos habe ich über den Herrn und sein Institut bisher noch nicht rausgefunden...
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netzpolitik.org ist ein deutschsprachiges Blog über Themen der digitalen Gesellschaft, unter anderem staatliche Überwachung, Open Source-Software, Telekommunikationsgesetze sowie Creative Commons und eine freie Wissensgesellschaft. Netzpolitik.org wurde 2002 von Markus Beckedahl gegründet, der es noch heute betreibt. Nach eigenen Angaben ist es „ein Blog und eine politische Plattform für Freiheit und Offenheit im digitalen Zeitalter.“ Themen seien „die wichtigen Fragestellungen der digitalen Welt“; gezeigt würden Wege, „wie man sich selbst mit Hilfes des Netzes für digitale Freiheiten engagieren kann.“ Markus Beckedahl sieht Netzpolitik als „Mittelding zwischen NGO und Medium, vergleichbar mit einer Mischung aus Greenpeace und taz“. Das Blog wird über ein Subventionsmodell durch die Agentur Newthinking querfinanziert. Er bezeichnet das als „Open-Source-Geschäftsmodell“. Insgesamt haben etwa 20 Menschen einen Autoren-Zugang. Der größte Teil der Beiträge wird von Markus Beckedahl und Jörg-Olaf Schäfers (bis Juli 2011) geschrieben. In den „Deutschen Blogcharts“ (einer Rangliste deutschsprachiger Blogs nach Vernetzungsgrad) ist netzpolitik.org beständig unter den am häufigsten von anderen Blogs verlinkten Blogs zu finden. Seit Ende Juni 2009 ist es mit über 650 getrackten Backlinks das meistverlinkte Blog in der deutschsprachigen Blogosphäre. Das Blog netzpolitik.org basiert auf der Blog-Software WordPress. Netzpolitik.org wurde mehrfach ausgezeichnet, so im Jahr 2005 mit dem „Freedom Blog Award“ der von Reporter ohne Grenzen verliehen wird und 2006 mit dem Blogstipendium des Magazins jetzt. Bei den LeadAwards 2007 wurde netzpolitik.org in der Kategorie „Bestes Weblog des Jahres“ prämiert. 2008 wurde netzpolitik.org in der Kategorie Information für den Grimme Online Award nominiert. 2010 erhielt Netzpolitik.org den Alternativen Medienpreis.
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Die Show wird von Cenk Uygur moderiert, der ursprünglich aus Istanbul (Türkei) stammt. Die Herkunft des Namen Young Turks stammt von einer englischen Definition von Young Turk ab, was nach dem American Heritage Dictionary soviel bedeutet wie, „junges progressives oder rebellisches Mitglied einer Institution, Bewegung oder politischen Partei” oder „Gegen die Authorität rebellierende junge Person”. Der Name der Show rührt ursprünglich von den Jungtürken her, einer liberalen und reformerischen Bewegung im Osmanischen Reich, welche 1876 gegründet wurde. Die dreieinhalbstündige Sendung ist in drei Hauptsegmente eingeteilt. In den ersten zwei Stunden werden aktuelle Entwicklungen der amerikanischen Politik besprochen. Insbesondere wird über Gesetzgebungsverfahren, Vorhaben des Präsidenten und einzelner Abgeordneter berichtet. Auch Unterhaltungsthemen werden angesprochen. Die Sendung wird mit einem halbstündigen „Postgame“-Segment beendet, das allerdings nur für zahlende Abonnenten zu sehen ist. Teilweise erzählen die Beteiligten in diesem Segment aus ihrem Leben, teilweise werden weitere Geschichten aus dem zweiten Segment der Show besprochen. Die Sendung vertritt liberal-progressive Ansichten. Sie steht der demokratischen Partei nahe, wobei auch abweichende Standpunkte eingenommen werden.
Den Youtube-Channel findet ihr hier.
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Die Achse des Guten ist ein von den Publizisten Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Michael Miersch betriebenes rechtspopulistisches Weblog mit der Eigenumschreibung „Publizistisches Netzwerk“. Nach eigenen Angaben hatte die Website im Januar 2010 über 670.000 Besucher. Die Hauptautoren des täglich mehrfach aktualisierten Online-Tagebuchs sind, neben den Betreibern, Tobias Kaufmann, Hannes Stein, Cora Stephan, Burkhard Müller-Ullrich, Ulrike Ackermann, Richard Wagner sowie Vera Lengsfeld, seit Anfang 2007 auch David Harnasch, Oliver Marc Hartwich, Benny Peiser und Fred Viebahn. Häufigere Gastautoren sind Ivo Bozic, Walter Schmidt, Gerd Buurmann, Claudio Casula, Gunnar Heinsohn, Wolfgang Röhl und der Comedian Vince Ebert. Mittlerweile nicht mehr aktive Autoren sind Matthias Horx, der bis Mitte 2005 gelegentlich dort bloggte, und der im November 2006 aufgenommene Michael Holmes, dessen letzter Beitrag vom November 2007 von den drei Hauptautoren gelöscht wurde; darin hatte Holmes die Antifabewegung kritisiert und sich gegen ein Bündnis von Liberalen mit diesen seines Erachtens „80-%-Kommunisten“ ausgesprochen. Im August 2008 ist auch der deutsche Journalist Alan Posener als Autor beigetreten. Nach Streitigkeiten mit einigen anderen Autoren schied Posener im Sommer 2009 wieder aus. In ihrem Weblog verweisen die Autoren auch auf fremde Artikel, Blogbeiträge, Fernsehsendungen oder YouTube-Videos. Nach eigener Darstellung ist die politische Ausrichtung des Weblogs „liberal und prowestlich“. Lorenz Jäger kommentierte in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die Autoren des Weblogs hätten sich „die Anliegen der amerikanischen Neocons“ auf die Fahnen geschrieben. „Ziemlich rabiater Antiislamismus“ stehe neben zahlreichen klimaskeptischen Einlassungen. In einem wissenschaftlichen Fachaufsatz zum Thema Islamfeindlichkeit wurde Die Achse des Guten als „antiislamische“ Website eingestuft. Der spätere Mitautor Hannes Stein charakterisierte Die Achse des Guten als Hauptakteur eines „liberalen Paralleluniversums“, das dem US-amerikanischen Neokonservatismus nahe stehe. Jörg Lau kritisierte auf der Website der deutschen Wochenzeitung Die Zeit einen Artikel Broders, in dem er „ein Abdriften in eine Ressentiment-Rhetorik“ zu finden glaubte: „Der Gegner ist schwul und ‚parasitäres Pack‘ – das ist eine rechtsextreme Rhetorik, die der Broder, den ich einmal kannte, einfach nur widerlich gefunden hätte.“ Die Achse des Guten pflegt seit Jahren eine enge Kooperation mit dem Schweizer Wochenmagazin Die Weltwoche. Die Achgut-Gründer Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Michael Miersch sind gleichzeitig auch Weltwoche-Autoren. Deren Achgut-Artikel werden seit langem auf einer hierfür eingerichteten Internetseite der Weltwoche präsentiert. Ebenso wird auf der Seite der Achse des Guten auf Artikel der Weltwoche verwiesen.
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Presseurop.eu ist eine Nachrichten-Website mit Sitz in Paris, die täglich eine Auswahl von Artikeln aus über 200 Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen veröffentlicht, und zwar in 10 Sprachen übersetzt - Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Rumänisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch, Polnisch und Tschechisch. Mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Kommission wurde Presseurop.eu 2009 von einem Konsortium aus vier Magazinen gegründet, die auf internationale Berichterstattung spezialisiert sind: Courrier International (Paris), Courrier Internacional (Lissabon), Forum (Warschau), and Internazionale (Rom). Seine mehrsprachige Redaktion genießt vollständige redaktionelle Unabhängigkeit.
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Blog von Politikberater Michael Spreng. Michael H. Spreng (* 10. Juli 1948 in Darmstadt) ist ein deutscher Journalist und Politikberater. Spreng lebte ab seinem 6. Lebensjahr in Frankfurt. Während seiner Jugend war er bis zum 17. Lebensjahr Pfadfinder und Mitglied innerhalb der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg. Das Abitur legte er im Jahr 1968 in Frankfurt ab. Schon während der Schulzeit schrieb er für die lokale Berichterstattung der Frankfurter Neuen Presse. Nach seinem Abitur legte er bis 1970 dort auch sein Volontariat ab. Parallel dazu schrieb er für die Welt am Sonntag. 1971 wurde er Redakteur bei der Welt und bei Bild, wo er zunächst im Bereich der Innenpolitik schrieb und später stellvertretender Büroleiter und stellvertretender Chefredakteur der Bild wurde. Von 1983 bis 1989 war er Chefredakteur des Boulevard-Blatts Kölner Express. 1989 kehrte er zum Springer-Verlag zurück und war bis zum Jahr 2000 Chefredakteur der Bild am Sonntag. Nach Konflikten mit der Verlagsführung des Springerverlages wurde ihm am 13. Oktober 2000 gekündigt und er verließ diese Position. Seit Juli 2001 ist er selbstständiger Kommunikations- und Medienberater. Im Jahr 2002 war Spreng Wahlkampfleiter für Edmund Stoiber. Danach war er für den CDU-Kandidaten Jürgen Rüttgers 2004 Medienberater im Landtagswahlkampf NRW sowie Redaktionsleiter der Talkshow Menschen bei Maischberger. Seit Februar 2009 betreibt er das Weblog Sprengsatz. Zudem gehört Spreng 20 % des Branchendiensts DWDL.de.
