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LiveBet24
Beigetreten: 06.04.2010
PokerStrategist

Kurze Zusammenfassung weil ich sonst zu weit ausholen muss:

23 Jahre
Seit mitte Februar Panikattacken, Angstzustände, Depressionen im sehr starken Zustand
Seit mitte Februar nicht mehr zuhause gewesen, nur bei Kumpels und Family gepennt
Job gekündigt wegen den physichen Problemen, fühl mich bei allem Überfordert
Arbeitsamt will nicht zahlen wegen eigenständiger Kündigung
Ärztlicher Dienst vom Amt braucht noch 4 - 6 Wochen um zu prüfen ob Sperrzeit berechtigt ist
Arbeitsamt meinte ich soll mich krankschreiben lassen da ich nicht arbeitsfähig bin und sonst ständig Bewerbungen schreiben müsste usw.
Bin heute zum Hausarzt und er hat mich nur 2 Tage krankgeschrieben
Weitere Krankschreibung soll vom Neurologen erfolgen bei dem ich in Behandlung bin
Termin beim Neurologen heute sausen lassen weil er eh nur Antidepressiva verschreibt und meint ich soll Psychotherapolten suchen
Keine Kraft um Therapolten zu suchen, bin halt bei einfachsten Dingen überfordert

Resultat:
Arbeitsamt wird mir im Nacken sitzen in 2 Tagen wegen Bewerbungen und Wiedereingliederung da ich offizell arbeitsfähig bin
Beim Neurologen verkackt und eigentlich auch kein Bock da hinzurennen
Hausarzt wird fragen ob ich bescheurt bin weil ich mich ja auch um nix kümmer
Broke, selbst Pokerbankroll ist fast komplett weg

Möglichkeiten:
Trotz der Probleme wieder arbeiten gehen wobei ich glaube das es mental alles nur noch schlimmer macht
Es gibt ja manchmal Phasen wo ich das Gefühl hab ich kriegs hin, werde aber immer wieder massiv aus der Bahn geworfen von kleinsten Auslösern

Was nun?


66 Antworten

edit by GoreHound: Bitte kein Spam


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006
PokerStrategist

Original von Benutzernamenane
edit by GoreHound: Bitte kein Spam

ÄH und sonsnt alles Klar,

erstmal würde ich den thread in die Sorgenhotline verschiben lassen.

Und es gibt Psychiatrische notdienste oder so ähnlich in grösseren städten.
Frag nen freund/in ob er/sie dich begleitet zur not .
Auf jedenfall musst du versuchen den teufelskeis zu durchbrechen
Und da wäre sowas der erste Schrit denke ich.


GoreHound
Beigetreten: 29.07.2006
Oldschool Grinder

Einverstanden, wenn ich den Thread in die Sorgenhotline verschiebe?
Hier ist denke ich wirklich der falsche Platz dafür.


constentus
Beigetreten: 07.03.2008
Oldschool Grinder

Original von Benutzernamenane
Und lol @ Depressionen.....du hast ja echt keine Ahnung.

Danke für deine kompetente Ferndiagnose Doc !


IlluX
Beigetreten: 05.04.2008
PokerStrategist

Original von Benutzernamenane
edit by GoreHound: Bitte kein Spam

Depressionen sind, aufgrund des Verkennens psychischer Erkrankungen, so hervorragend erforscht wie die Rückseite des Mondes. Tu dir, nur als Tipp, einen Gefallen - und bewerte keine Krankheiten, die selbst Ärzte kaum verstehen.

Edit:

Original von constentus

Original von Benutzernamenane
Und lol @ Depressionen.....du hast ja echt keine Ahnung.

Danke für deine kompetente Ferndiagnose Doc !

Tis!


edit by GoreHound: Bitte nicht grundlos zum flamen verleiten lassen.


IlluX
Beigetreten: 05.04.2008
PokerStrategist

#signed

"edit by GoreHound: Bitte nicht grundlos zum flamen verleiten lassen.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von davaro: Heute, 20:33."

Fand den Grund völlig ok...muss man ja mal ne Lanze brechen...


Pokersaft
Beigetreten: 02.03.2006
Oldschool Grinder

Den Anfang haste jetzt ja schon gemacht und dich mitgeteilt, jetzt musst dich nur noch trauen, wichtige Person die dir auch im RL helfen können zu informieren


AltidKlar
Beigetreten: 20.02.2009
Oldschool Grinder

naja zum pokern reicht dein zustand ja scheinbar noch da du silber bist musst ja die letzten tage/wochen gespielt haben trotz der schweren zustände die dich dazu veranlassen einfach den job zu kündigen etc...

ferndiagnosen sind sowieso schwer und hier wird wohl kein arzt sein der dir übers forum helfen kann das deine zustände in den griff bekommst.


Original von LiveBet24

Weitere Krankschreibung soll vom Neurologen erfolgen bei dem ich in Behandlung bin
Termin beim Neurologen heute sausen lassen weil er eh nur Antidepressiva verschreibt und meint ich soll Psychotherapolten suchen
Keine Kraft um Therapolten zu suchen, bin halt bei einfachsten Dingen überfordert

Was nun?

mit deiner familie da weiter machen


kekko
Beigetreten: 21.11.2007
PokerStrategist

Original von davaro
edit by GoreHound: Bitte nicht grundlos zum flamen verleiten lassen.

war absolut begründet..

@OP: Du fragst uns um Hilfe, weil du nicht mehr weisst was du machen sollst richtig? Aber die Antwort hast du doch eigentlich dir selbst schon gegeben. Auch wenn der Neurologe dir "nur" Medikamente gibt, kriegst du dadurch eine Krankschreibung bzw. es wird vermerkt; somit wird das Arbeitsamt mindestens einlenken oder es einsehen..

Fazit: Wenn du nicht zu dem zuständigen Arzt gehst, kann nichts passieren. Also geh einfach da hin.. Frag deine Eltern um Hilfe, ob sie dich hinfahren oder so..


Original von IlluX

Original von Benutzernamenane
edit by GoreHound: Bitte kein Spam

Depressionen sind, aufgrund des Verkennens psychischer Erkrankungen, so hervorragend erforscht wie die Rückseite des Mondes. Tu dir, nur als Tipp, einen Gefallen - und bewerte keine Krankheiten, die selbst Ärzte kaum verstehen.

Edit:

Original von constentus

Original von Benutzernamenane
Und lol @ Depressionen.....du hast ja echt keine Ahnung.

Danke für deine kompetente Ferndiagnose Doc !

Tis!

Wer folgendes äußert: Seit mitte Februar Panikattacken, Angstzustände, Depressionen im sehr starken Zustand

...hat nunmal keine Ahnung. Ihm mags schlecht gehen aber der beschriebene Zustand treibt einen förmlich in Richtung Arzt es sei denn, er übertreibt. :)

Und nun klink ich mich aus. Wobei natürlich mein erster Post nicht hätte gelöscht werden müssen. War immerhin kein Spam oder ähnliches. Schlichte subjektive Beurteilung des Eindruckes welchen dieser Thread vermittelt. Wenn meine Aussage nicht erwünscht ist bitte nicht einfach löschen. Das wirkt stark autoritär und birgt einige Eigenschaften gewisser Verwaltungsformen die in Deutschland nur bedingt geachtet sind.

e/ "Bin heute zum Hausarzt und er hat mich nur 2 Tage krankgeschrieben
Weitere Krankschreibung soll vom Neurologen erfolgen bei dem ich in Behandlung bin
Termin beim Neurologen heute sausen lassen weil er eh nur Antidepressiva verschreibt und meint ich soll Psychotherapolten suchen"

Das Zitat soll meine Aussage weiter oben unterstreichen/untermauern.
Sollte jemand meine Antwort als forsch ansehen entschuldige ich mich hierfür. Ich seh nur leider kein schwerwiegendes Problem wenn er sich nicht helfen lässt. Welche Antworten und Ratschläge der Opener sucht weiß ich nicht. Aber es sieht mir so aus als würde er was bestimmtes hören wollen und denkt sich dann geht das alles so von heute auf morgen. So wie wenn Leute ankommen und fragen, wie man denn im Internet mit wenig Aufwand viel Geld verdienen kann.

herzliche Grüße


eltazo
Beigetreten: 06.10.2006
PokerStrategist

Öhm nein , gerade bei Depresionen kann einen sehr wohl der antrieb fehlen sich hilfe zu suchen.


Dann vergisst du die Angst und Panikzustände. Die sind nämlich nicht ganz so komplex wie Depressionen und äußern sich als Symptomatik doch meist auf gleiche Art. Soll heißen, während Depression nicht gleich Depression ist sind Panikattacken meist ähnlich.
Richtige Panikattacken im Sinne von stark ausgeprägt lassen einen nach Hilfe schreien. Ist man in einer Depression antriebslos und niedergeschlagen bringen dich solche Angstzustände dazu deinen Po hochzukriegen und zum Arzt zu laufen.


constentus
Beigetreten: 07.03.2008
Oldschool Grinder

lust/antriebslosigkeit, müdigkeit usw. diese symptome gibts natürlic alle in verschiedenen Stärken


IlluX
Beigetreten: 05.04.2008
PokerStrategist

Original von Benutzernamenane

Wer folgendes äußert: Seit mitte Februar Panikattacken, Angstzustände, Depressionen im sehr starken Zustand

...hat nunmal keine Ahnung. Ihm mags schlecht gehen aber der beschriebene Zustand treibt einen förmlich in Richtung Arzt es sei denn, er übertreibt. :)

Und nun klink ich mich aus. Wobei natürlich mein erster Post nicht hätte gelöscht werden müssen. War immerhin kein Spam oder ähnliches. Schlichte subjektive Beurteilung des Eindruckes welchen dieser Thread vermittelt. Wenn meine Aussage nicht erwünscht ist bitte nicht einfach löschen. Das wirkt stark autoritär und birgt einige Eigenschaften gewisser Verwaltungsformen die in Deutschland nur bedingt geachtet sind.

In der Hoffnung dass du das noch ließt:

Depressionen verlaufen Schubweise, man spricht auch von einem nicht linearen Krankheitsverlauf. Derartige Erkrankungen können sich über Jahre und Jahrzehnte langsam schubweise aufbauen, bis das Fass "überläuft". Man verfällt in ein Tief - das wäre nichts neues. Ein über drei Monate, sprich 1/4 Jahr andauerndes Tief kann man als Depression bezeichnen, Angstzustände und Panikattacken weisen, ohne jetzt zuuu tief in die Materie zu gehen, auf eine s.g. posttraumatische Verhaltensanomalie hin. Findet man häufig im Zusammenspiel mit Depressionen...

Und der erste Schritt IST der schwierigste, viele Patienten schieben das über Jahre vor sich her. Die Angst vor sozialer Ächtung ist einfach zu groß.

Btw alle Begriffe kannst du gerne bei Wiki nachlesen, könnte helfen ;).

Und ein "Ihm gehts schlecht" ist sicherlich eine treffende Analyse, aber keine Treffende Diagnose. Und da du anscheinend von dem Thema nur begrenzt ahnung hast würde ich mir derartige Kommentare ganz arg verkneifen.

Original von Benutzernamenane
Dann vergisst du die Angst und Panikzustände. Die sind nämlich nicht ganz so komplex wie Depressionen und äußern sich als Symptomatik doch meist auf gleiche Art. Soll heißen, während Depression nicht gleich Depression ist sind Panikattacken meist ähnlich.
Richtige Panikattacken im Sinne von stark ausgeprägt lassen einen nach Hilfe schreien. Ist man in einer Depression antriebslos und niedergeschlagen bringen dich solche Angstzustände dazu deinen Po hochzukriegen und zum Arzt zu laufen.

Nimms mir nicht übel, du hast SO keinen Plan. Beispiel einer Patientin, mitte 20, Vergewaltigungsopfer mit 13. Jahrelange Angstzustände und Panikattacken, insb. nachts. Angst vor Berührungen, Männern etc. War nach 9 (!) Jahren bei nem Therapeuten, weil sie Angst vor den Gesprächen hatte.

Um depressiv zu sein, muss man nicht seit vier Jahren weinend in der Ecke sitzen.


Achalesas
Beigetreten: 08.04.2008
Poker Player

Original von IlluX

Original von Benutzernamenane

Wer folgendes äußert: Seit mitte Februar Panikattacken, Angstzustände, Depressionen im sehr starken Zustand

...hat nunmal keine Ahnung. Ihm mags schlecht gehen aber der beschriebene Zustand treibt einen förmlich in Richtung Arzt es sei denn, er übertreibt. :)

Und nun klink ich mich aus. Wobei natürlich mein erster Post nicht hätte gelöscht werden müssen. War immerhin kein Spam oder ähnliches. Schlichte subjektive Beurteilung des Eindruckes welchen dieser Thread vermittelt. Wenn meine Aussage nicht erwünscht ist bitte nicht einfach löschen. Das wirkt stark autoritär und birgt einige Eigenschaften gewisser Verwaltungsformen die in Deutschland nur bedingt geachtet sind.

In der Hoffnung dass du das noch ließt:

Depressionen verlaufen Schubweise, man spricht auch von einem nicht linearen Krankheitsverlauf. Derartige Erkrankungen können sich über Jahre und Jahrzehnte langsam schubweise aufbauen, bis das Fass "überläuft". Man verfällt in ein Tief - das wäre nichts neues. Ein über drei Monate, sprich 1/4 Jahr andauerndes Tief kann man als Depression bezeichnen, Angstzustände und Panikattacken weisen, ohne jetzt zuuu tief in die Materie zu gehen, auf eine s.g. posttraumatische Verhaltensanomalie hin. Findet man häufig im Zusammenspiel mit Depressionen...

Und der erste Schritt IST der schwierigste, viele Patienten schieben das über Jahre vor sich her. Die Angst vor sozialer Ächtung ist einfach zu groß.

Btw alle Begriffe kannst du gerne bei Wiki nachlesen, könnte helfen ;).

Und ein "Ihm gehts schlecht" ist sicherlich eine treffende Analyse, aber keine Treffende Diagnose. Und da du anscheinend von dem Thema nur begrenzt ahnung hast würde ich mir derartige Kommentare ganz arg verkneifen.

Original von Benutzernamenane
Dann vergisst du die Angst und Panikzustände. Die sind nämlich nicht ganz so komplex wie Depressionen und äußern sich als Symptomatik doch meist auf gleiche Art. Soll heißen, während Depression nicht gleich Depression ist sind Panikattacken meist ähnlich.
Richtige Panikattacken im Sinne von stark ausgeprägt lassen einen nach Hilfe schreien. Ist man in einer Depression antriebslos und niedergeschlagen bringen dich solche Angstzustände dazu deinen Po hochzukriegen und zum Arzt zu laufen.

Nimms mir nicht übel, du hast SO keinen Plan. Beispiel einer Patientin, mitte 20, Vergewaltigungsopfer mit 13. Jahrelange Angstzustände und Panikattacken, insb. nachts. Angst vor Berührungen, Männern etc. War nach 9 (!) Jahren bei nem Therapeuten, weil sie Angst vor den Gesprächen hatte.

Um depressiv zu sein, muss man nicht seit vier Jahren weinend in der Ecke sitzen.

Sehr schöner Beitrag, ich finde auch OP sollte sich einen Anwalt nehmen. Solange sein derzeitiger Zustand nicht geklärt ist, hat das Amt einfach kein Recht ihm das Geld zu streichen !

Ansonsten viel Glück und überleg dir evtl mal ob auch eine stationäre Behandlung in frage kommt ;)


Original von IlluX

Original von Benutzernamenane

Wer folgendes äußert: Seit mitte Februar Panikattacken, Angstzustände, Depressionen im sehr starken Zustand

...hat nunmal keine Ahnung. Ihm mags schlecht gehen aber der beschriebene Zustand treibt einen förmlich in Richtung Arzt es sei denn, er übertreibt. :)

Und nun klink ich mich aus. Wobei natürlich mein erster Post nicht hätte gelöscht werden müssen. War immerhin kein Spam oder ähnliches. Schlichte subjektive Beurteilung des Eindruckes welchen dieser Thread vermittelt. Wenn meine Aussage nicht erwünscht ist bitte nicht einfach löschen. Das wirkt stark autoritär und birgt einige Eigenschaften gewisser Verwaltungsformen die in Deutschland nur bedingt geachtet sind.

In der Hoffnung dass du das noch ließt:

Depressionen verlaufen Schubweise, man spricht auch von einem nicht linearen Krankheitsverlauf. Derartige Erkrankungen können sich über Jahre und Jahrzehnte langsam schubweise aufbauen, bis das Fass "überläuft". Man verfällt in ein Tief - das wäre nichts neues. Ein über drei Monate, sprich 1/4 Jahr andauerndes Tief kann man als Depression bezeichnen, Angstzustände und Panikattacken weisen, ohne jetzt zuuu tief in die Materie zu gehen, auf eine s.g. posttraumatische Verhaltensanomalie hin. Findet man häufig im Zusammenspiel mit Depressionen...

Und der erste Schritt IST der schwierigste, viele Patienten schieben das über Jahre vor sich her. Die Angst vor sozialer Ächtung ist einfach zu groß.

Btw alle Begriffe kannst du gerne bei Wiki nachlesen, könnte helfen ;).

Und ein "Ihm gehts schlecht" ist sicherlich eine treffende Analyse, aber keine Treffende Diagnose. Und da du anscheinend von dem Thema nur begrenzt ahnung hast würde ich mir derartige Kommentare ganz arg verkneifen.

Original von Benutzernamenane
Dann vergisst du die Angst und Panikzustände. Die sind nämlich nicht ganz so komplex wie Depressionen und äußern sich als Symptomatik doch meist auf gleiche Art. Soll heißen, während Depression nicht gleich Depression ist sind Panikattacken meist ähnlich.
Richtige Panikattacken im Sinne von stark ausgeprägt lassen einen nach Hilfe schreien. Ist man in einer Depression antriebslos und niedergeschlagen bringen dich solche Angstzustände dazu deinen Po hochzukriegen und zum Arzt zu laufen.

Nimms mir nicht übel, du hast SO keinen Plan. Beispiel einer Patientin, mitte 20, Vergewaltigungsopfer mit 13. Jahrelange Angstzustände und Panikattacken, insb. nachts. Angst vor Berührungen, Männern etc. War nach 9 (!) Jahren bei nem Therapeuten, weil sie Angst vor den Gesprächen hatte.

Um depressiv zu sein, muss man nicht seit vier Jahren weinend in der Ecke sitzen.

Ich lass mich zwar nur ungern nochmal zu nem Post verleiten aber naja. Ganz einfach: Keine deiner Aussagen neutralisiert auch nur eine von mir getätigte. Du beschreibst das Krankheitsbild einer Depression. Ich hab auf eine subjektive Wahrnehmung meinerseits verwiesen. Ob es bei ihm zutrifft oder nicht weiß ich nich. Ich denke es einfach. Ich stelle weder eine Diagnose noch gebe ich ihm einen Rat.

Das wars jetz. Egal wieviele Beispiele du aufführst. Immerhin beschreibe ich ja nichts allgemeines. Du versuchst jetz mit Beispielen meine Behauptung zu widerlegen wo es gar nichts zu widerlegen gibt. Du arbeitest in die völlig falsche Richtung....


hitya1337
Beigetreten: 17.03.2007
PokerStrategist

was ist denn mitte februar passiert das es dir jetzt so geht op?

macht dein job dich unzufrieden, hat deine perle dich verlassen oder kiffst du zuviel? hast du keine freunde, bist du übergewichtig oder hast eine form von anomalie? erzähl uns doch mal ein wenig von dir op
unangebrachte passage editiert by mergelina

mein beitrag ist ernst gemeint! also nicht als spam löschen plx großer meister


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