Ich würde das Radon kaufen, Gründe dafür hat ja jaydee schon genannt.
- bessere Komponenten. Bei den mtb sachen kenn ich mich zwar nicht aus, aber ultegra ist wirklich gut, 105 würde wohl auch schon reichen
- 3.6 kg ! leichter
- Scheibenbremsen sind m.E. sinnlos wenn du nicht wirklich ins Gelände gehst, und dafür ist das Rad ja auch nicht gemacht. Ich fahr mit dem Rennrad auch mit 70 oder 80 km/h die Pässe runter, Scheibenbremsen vermisse ich nicht.
- Bei Cannondale bezahlst du auch den Namen, bei Radon nur das Rad.
Was mir bei beiden Rädern nicht gefällt sind die 5cm Abstufungen der Rahmengrössen. Natürlich kannst du Glück haben und es passt von der Grösse her, aber die Abstufungen sind einfach riesig. Wenns nicht unbedingt ein Cannondale oder Radon sein muss kannst du dich ja noch bei Cube, Poison, Canyon etc umschauen, die haben soviel ich weiss auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Also ich habe ne Schritthöhe von 89cm. Diese soll man bei Fitnessrädern soviel ich gelesen habe mit 0,665 multiplizieren. Somit komme ich auf eine Rahmenhöhe von 59cm. Da sollte ich mit den 60cm aber auch zurecht kommen denk ich.
Meine Schritthöhe ist 89.5cm und war zuerst auch mit einem 60er Rahmen unterwegs. Ich sag nicht dass das nicht geht, aber auf dem 58er den ich mittlerweile fahre fühl ich mich deutlich wohler. Ist aber auch ein Rennrad, ob und wie stark das ganze mit einem Fitnessbike verändert weiss ich nicht. Das wichtigste ist wie du dich auf dem Rad fühlst, von dem her wäre eine Probefahrt natürlich ideal.
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Was haltet ihr von dem Fahrrad?
http://www.radfachmarkt.de/products/Fahrraeder/Mountainbikes/Hardtail/Bulls-Sharptail-Disc-MTB-Fahrrad-2012.html
Preislich ist bei mir halt bei 400€ absolut Sense. Scheibenbremsen hätte ich schon gerne, auch wenn sie mechanisch und nicht hydraulisch sind.
Ist vor allem für normales Fahren, tlw. Wald / Offroad gedacht. So richtig durch die Berge ist damit erstmal nichts geplant, d.h. eher wegsames und erschlossenes Gelände. Praktisch ein "Einsteiger MTB".
tut mir leid aber das ist nicht wirklich toll. achte bei einem mtb als erstes auf eine vernünftige Ausstattung. Ich würde wenigsten slx nehmen, alivio oder deore ist nicht so das wahre. Scheibenbremsen würde ich auch keine mechanischen nehmen dann lieber felgenbremsen. Der mechanische lockout an der Gabel ist au nicht wirklich toll. Kauf dir für das Geld lieber ein gutes gebrauchtes mtb.
Original von Snookz
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http://www.radfachmarkt.de/products/Fahrraeder/Mountainbikes/Hardtail/Bulls-Sharptail-Disc-MTB-Fahrrad-2012.htmlPreislich ist bei mir halt bei 400€ absolut Sense. Scheibenbremsen hätte ich schon gerne, auch wenn sie mechanisch und nicht hydraulisch sind.
Ist vor allem für normales Fahren, tlw. Wald / Offroad gedacht. So richtig durch die Berge ist damit erstmal nichts geplant, d.h. eher wegsames und erschlossenes Gelände. Praktisch ein "Einsteiger MTB".
Schon mal drüber nachgedacht, wieviel Arbeit und Ressourcen in so einem MTB bzw. Fahrrad im Allgemeinen stecken? Wieviel % des Verkaufspreises Steuern und Marge des Einzelhändlers sind und dass die Fahrradhersteller in der Regel auch noch daran verdienen wollen.
Wenn man das alles berücksichtigt, wieviel bleibt da noch für Materialkosten übrig?
Du würdest dir auch kein neues Auto für €4000 kaufen ohne dir Gedanken zu machen, warum es so günstig ist, oder?
An irgendeiner Stelle wird gespart. Meistens sind das eben an den Materialien und Lohnkosten.
Ich habe selbst vor Jahren als Schüler in einer Fahrradmanufaktur gearbeitet, und ich bedauere die Kunden, die sich diese vermeintlich günstigen Räder gekauft haben. Weil sie oftmals von völlig unqualifizierten Arbeitern zusammen gebaut werden.
Für €400 bekommst du kein ordentliches neuwertiges Fahrrad und schon gar kein MTB mit Federgabel und Scheibenbremsen.
Schau dir mal an wie viel alleine Scheibenbremsen oder eine gescheite Federgabel kostet.
http://www.bike-discount.de/shop/k495/sets.html
http://www.bike-discount.de/shop/k1027/mtb-federgabeln-29.html
Die Federgabel meines MTBs kostet schon mehr als dein komplettes Rad.
Original von Snookz
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Ist vor allem für normales Fahren, tlw. Wald / Offroad gedacht. So richtig durch die Berge ist damit erstmal nichts geplant, d.h. eher wegsames und erschlossenes Gelände. Praktisch ein "Einsteiger MTB".
Lass dir nichts einreden. Natülich gibt es ordentliche Bikes für den Preis. Da ist dann halt nichts mit hydraulischen Scheibenbremsen und eh du billige nimmst, würde ich lieber auf V-Brakes zurückgreifen. Sind besser zu warten und einzustellen. Natürlich ist Olivio nichts super tolles, funktioniert aber und dies auch über relativ lange Zeit. Du brauchst ja nichts besonders tolles und robustes und da sind die Komponenten schon in Ordnung. Der Tipp mit dem gebraucht kaufen ist allerdings sehr gut, aber halt nicht ganz so einfach, wenn man keine Ahnung hat.
Original von zweinull
Original von Snookz
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http://www.radfachmarkt.de/products/Fahrraeder/Mountainbikes/Hardtail/Bulls-Sharptail-Disc-MTB-Fahrrad-2012.htmlPreislich ist bei mir halt bei 400€ absolut Sense. Scheibenbremsen hätte ich schon gerne, auch wenn sie mechanisch und nicht hydraulisch sind.
Ist vor allem für normales Fahren, tlw. Wald / Offroad gedacht. So richtig durch die Berge ist damit erstmal nichts geplant, d.h. eher wegsames und erschlossenes Gelände. Praktisch ein "Einsteiger MTB".Schon mal drüber nachgedacht, wieviel Arbeit und Ressourcen in so einem MTB bzw. Fahrrad im Allgemeinen stecken? Wieviel % des Verkaufspreises Steuern und Marge des Einzelhändlers sind und dass die Fahrradhersteller in der Regel auch noch daran verdienen wollen.
Wenn man das alles berücksichtigt, wieviel bleibt da noch für Materialkosten übrig?
Du würdest dir auch kein neues Auto für €4000 kaufen ohne dir Gedanken zu machen, warum es so günstig ist, oder?
An irgendeiner Stelle wird gespart. Meistens sind das eben an den Materialien und Lohnkosten.
Ich habe selbst vor Jahren als Schüler in einer Fahrradmanufaktur gearbeitet, und ich bedauere die Kunden, die sich diese vermeintlich günstigen Räder gekauft haben. Weil sie oftmals von völlig unqualifizierten Arbeitern zusammen gebaut werden.Für €400 bekommst du kein ordentliches neuwertiges Fahrrad und schon gar kein MTB mit Federgabel und Scheibenbremsen.
Schau dir mal an wie viel alleine Scheibenbremsen oder eine gescheite Federgabel kostet.
http://www.bike-discount.de/shop/k495/sets.html
http://www.bike-discount.de/shop/k1027/mtb-federgabeln-29.html
Die Federgabel meines MTBs kostet schon mehr als dein komplettes Rad.
Danke für den Input nochmal, auch an TimboXX83. Ich habe mich jetzt für dieses Fahrrad entschieden:
http://mhw-bike-house.de/shop/show/show_pr/Fahrraeder-und-Bikes/Mountainbikes-2012/Hardtail/Cube/Cube-Aim-Disc-grey-n-blue-2012/~kid519/~tplprodukt_1/~prid3766.htm
Klar erwarte ich da kein Superrad - aber ich bin auf dem Gebiet auch noch viel zu unbedarft um da wirklich einen Unterschied machen zu können. Ich würde ein richtig gutes MTB vermutlich gar nicht zu schätzen wissen. Für mich soll das Rad einfach ein Einstieg sein. Bin seit etwa 4 Jahren nicht mehr regelmäßig gefahren, die Reparatur meines MTBs (vor 13 Jahren etwa 1.000 DM) würde ca. 200€ kosten, da einiges neu gemacht werden müsste.
Cube ist ja auch ein deutscher Hersteller und ich hoffe, hier im Einsteigerbereich mit dem Rad erstmal nichts falsch gemacht zu haben. Sollte mich das Fieber richtig packen und ich in zwei Jahren dann auch mehr Geld habe, da Studium zu Ende, werde ich nochmal gucken
Moinsen,
ich suche ein Einsteiger Trekkingrad für kleine Tagestouren. Leider habe ich keinen blassen Schimmer von Umwerfern und ok. Kann mir jemand da vielleicht ein paar Links zum Anlesen geben?
Ich hatte in etwa an so etwas gedacht: Klick Meinungen?
Original von SirThomse
Moinsen,ich suche ein Einsteiger Trekkingrad für kleine Tagestouren. Leider habe ich keinen blassen Schimmer von Umwerfern und ok. Kann mir jemand da vielleicht ein paar Links zum Anlesen geben?
Ich hatte in etwa an so etwas gedacht: Klick Meinungen?
Wieviele km willste pro jahr denn fahren?
Ich würde Generell mindestens LX Ausstattung kaufen, weil das robuster ist als die Alivio Einsteigergruppe. Im Endeffekt kommt dich das sicherlich schon ab 1500km/Jahr billiger, weil die Wartung einfach weniger kosten verursacht
Ok, ich hätte doch noch einmal eine Frage. Das Rad ist zwar bestellt, aber noch nicht bezahlt und ich komme erst am Montag mit mhw in Kontakt, umbestellen wäre also noch möglich.
Folgende 2 Räder stehen zur Auswahl, die Ausstattung liest sich für mich relativ gleich, darum brauch ich hier nochmal euren Rat (die Gabel ist z.B. eine andere):
Cube Aim Disc 2012
http://mhw-bike-house.de/shop/show/show_pr/Fahrraeder-und-Bikes/Mountainbikes-2012/Hardtail/Cube/Cube-Aim-Disc-grey-n-blue-2012/~kid519/~tplprodukt_1/~prid3766.htm
Any ideas? Weiß nicht, worauf ich achten muss. Bin mir aber bewusst, dass Alivio Schaltwerk und Umwerfer nicht die allerbesten sind, ich denke aber, dass das für mich als Einsteiger erstmal ausreichend ist. Zumal wäre im Fall der Fälle zur Saison nächstes Jahr ohnehin genügend Geld da, um ein oder zwei Klassen aufzusteigen, sofern ich noch aktiv dabei bin.
Vielen Dank!
Eher nicht, da ich sicherlich doch das ein oder andere Mal diese Offroadgeschichte ausprobieren werde. Ich werd dann mal meine Kommilitonen mit MTBs abklappern, wo die denn so regelmäßig fahren.
Das Rad ist, wie gesagt, als Einsteigerrad gedacht. Wenn es 1 Jahr fahren gut übersteht bin ich zufrieden und kann zielgerichteter suchen, je nachdem welche Anwendungsbereiche sich dann bei mir mit der Zeit gezeigt haben.
Stadtrat für 1k würde ich gerne haben. sportlich und cool, würdet ihr das online bestellen nachdem ihr die höhe etc wisst oder lieber offline?
könnt ihr mir ein paar gute tipps für den preisrahmen und die nutzug (99$ Stadtverkehr) nennen?
achja bisheriger favorite sind die pepperbikes, die hier schon öfter mal vorgeschlagen wurden.
wie siehts eigentlich mit dem Versand bei Pepperbikes aus? muss man noch selber zusammenbauen und einstellen oder?
Original von tobbeyy
Bergamont Tattoo LTD 2011, hab ich mir vor 3 Wochen geholt und es ist super![]()
Hi tobbeyy, bist du immer noch begeisert von dem Fahrrad? Vllt kleiner Fahrrbericht... Danke!
(hab die Möglichkeit die ´12 Version für 949€ zu bekommen....)
Ich bräuchte mal euren Rat. Ich suche ein Rad bis 500€ für die Stadt => Asphaltwege und Bordsteine.
Besitze seit 10 Jahren kein Rad mehr und bin sozusagen Noob...
Körpergröße: 2,00 m
Schritthöhe: 96 cm
Gewicht: 92 Kg
Muss ich da auf was achten beim Kauf?
Könnt ihr da was empfehlen? Radtypen (Rennrad und MTB muss nicht unbedingt sein, gibts da Alternativen?)
Beste Grüße
Digga
Original von digga1984
Ich bräuchte mal euren Rat. Ich suche ein Rad bis 500€ für die Stadt => Asphaltwege und Bordsteine.
Besitze seit 10 Jahren kein Rad mehr und bin sozusagen Noob...Körpergröße: 2,00 m
Schritthöhe: 96 cm
Gewicht: 92 KgMuss ich da auf was achten beim Kauf?
Könnt ihr da was empfehlen? Radtypen (Rennrad und MTB muss nicht unbedingt sein, gibts da Alternativen?)Beste Grüße
Digga
Bei Bikes kommts immer drauf an, was du vor hast.
Allgemein würde ich Leuten, die ein halbwegs schickes Bike wollen und damit auf allen halbwegs normalen Belägen unterwegs sein werden, ein sogg. Crossbike bzw. Hypridbike empfehlen.
Crossbikes verbinden praktisch die Vorteile aller Räder, die es so gibt. Somit sind diese breit einsetzbar. Natürlich ist ein Crossbike in keiner Disziplin am besten.
Damit du weist, was ich meine, ein Beispiel:
Ein Mountainbike (egal was für eine Gattung) hat breite dicke Reifen. Damit hat mit guten Grip auf unwegsamen Gelände und kann auch Stöße besser abfedern. Aber man hat einen sehr hohen Rollwiderstand, was man richtig merkt, wenn man auf Asphalt unterwegs ist.
Ein Rennrad hat super dünne Reifen ohne Profil. Damit kannst du vergessen, im Wald zu fahren, bist aber auf Asphalt durch kein MTB einzuhohlen.
Das Crossbike vereint beides. Du bist schneller auf Asphalt als ein MTB, da die Reifen sehr viel schmaler sind als beim MTB. Aber langsammer als ein Rennrad, weil die Reifen beim Crossrad dicker sind und ein anständiges Profil haben. Mit dem Crossbike kannst du überall fahren, auch sportlich, kannst aber nirgends in die Extreme gehen.
Diese Vor/nachteile findest du auch beim Rahmen, der Gabel, dem Schaltwerk, den Laufrädern, dem Lenker.
Außerdem musst du dir beim Crossbike die Komponenten, die die STVO für den Straßenverkehr abverlangt, dazukaufen (Licht, Reflektoren).
Wenn du allerdings nur City fahren willst und auch nicht auf einen Gepackträger verzichten kannst, solltest du doch zum traditionellen Treckingbike zurück greifen. Das ist voll ausgestattet, einige Kilo schwerer als das Crossbike, entspricht der STVO. Aber es ist halt nicht so angenehm damit zu fahren, wie mit dem Crossbike.
Bei den verbauten Komponenten muss man bei dem Budget sowiso abstriche machen. Das Bike von Radon hat halbwegs anständige Komponten, aber eben nichts hochklassiges. Ich hab jetzt aber auch nicht lange nach einem Bike gesucht, gibt sicherlich noch ein paar leicht bessere für das Budget.
Edit:
Ein Grundsätzlicher Tipp. Bei der Bikesuche immer versuchen, das Vorjahresmodell zu ergattern! Das ist locker 30%, oftmals 50% und manchmal sogar über 50% günstiger, als die aktuellen Modelle.
Das ist bei Bikes wie bei Klamotten. Die Restbestände der vergangen Saison will keiner mehr (warum ist mir allerdings schleierhaft
)