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Verbot von Fastfood...
 
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[Geschlossen] Verbot von Fastfood für Jugendliche

81 Beiträge
55 Benutzer
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Was haltet ihr von einem Verbot von Fastfood für Jugendliche unter 16 Jahre? Die wohl schwere Umsetzung mal außenvor gelassen.
Sollte man eventuell auch kostenlose Kochkurse an Volkshochschulen einführen? (finanziert von den Krankenkassen versteht sich)

mfg

Versucht bitte das Spamen in Grenzen zu halten


80 Antworten
TheOneAndOnlyMarkus
Beigetreten: 20.02.2006
Oldschool Grinder

Sinnlos, aber wenn ich seh dass dicke Mütter mit ihren noch dickern, kleinen Kindern beim Mcs sitzen und die Burger reinstopfen denk ich mir schon als :facepalm:. Ich wär aber schon dafür dass Leute (egal ob dick/dünn), die sich halbwegs fit halten, vom System belohnt werden sollten.


RuthlessRabbit
Beigetreten: 13.03.2007
PokerStrategist

Natürliche Selektion, die Dummen werden fett und sterben früher.


mcashraf
Beigetreten: 18.08.2006
Oldschool Grinder

Völliger Stuss.
Sommerloch halt.


happyhumping
Beigetreten: 18.12.2007
Poker Player

gute idee. die ganzen unterklasse menschen kriegen halt kaum ernährungstipps von ihren eltern oder sogar vorgelebt, dass fastfood gut ist. das schlägt sich alles auf die krankenkasse nieder. VERBIETET ES. VERBRENNT SIE ALLLEEEEEEE


rsmk
Beigetreten: 28.01.2005
PokerStrategist

@ op

mMn ist jeder selber in der Lage zu entscheiden wie er lebt
(es sei denn im fehlen die finanziellen mittel)

finde aber die kochkurs-idee gut!
ein fastfood verbot ist glaube ich schlecht zu realisieren!

Besser wäre eine Sondersteuer (wie zb auch auf alcopops)!


Oleg1986
Beigetreten: 02.10.2006
Oldschool Grinder

Original von RuthlessRabbit
Natürliche Selektion, die Dummen werden fett und sterben früher.

So sollte es sein aber dank des Gesundheitssystems funktioniert Darwin nicht mehr...


Fantomas741
Beigetreten: 13.08.2006
PokerStrategist

Zudem ein derartige Aktion sicherlich irgendwo mim Grundgesetz in Konfilkt gerät ...


castaway
Beigetreten: 15.10.2006
Oldschool Grinder

Original von Fantomas741
Zudem ein derartige Aktion sicherlich irgendwo mim Grundgesetz in Konfilkt gerät ...

Dachte ich auch erst.
Aber die Regelung geht ja bei Alkohol z.b. auch.

Und afaik ist doch Fettleibigkeit jetzt schon nen verdammt großes Problem für das Gesundheitssystem und das ganze wird sich in Zukunft ja wohl nicht gerade verbessern....


raggae
Beigetreten: 29.01.2006
Oldschool Grinder

lass sie doch fressen. dann kommt der herzinfarkt eher und sie werden nich so alt. also billiger für krankenkasse.


BoneCS
Beigetreten: 14.10.2006
Elite Grinder

der unterschied liegt aber imho daran, dass alkohol eine droge ist. essen nicht wirklich ;)

und es gab mal ne idee für schüler kostenlos gemüse/obst in den pausen anzubieten (glaub auf grund ner EU richtlinie). wurde von den kids auch ganz gut angenommen. is dann aber afaik daran gescheitert, dass sich bund und länder nich einigen konnten, wer das ganze zahlt, obwohls nich wirklich teuer war...


torytrae
Beigetreten: 07.01.2008
PokerStrategist

#signed


Slev1nK
Beigetreten: 13.12.2008
BlackMember

Es wird sehr schwer festzusetzen sein, was unter Fastfood fällt und was nicht. Aber eine zusätzliche Besteuerung von diesen ungesunden Lebensmitteln halte ich auch für eine gute Idee.


mcashraf
Beigetreten: 18.08.2006
Oldschool Grinder

Original von BoneCS
und es gab mal ne idee für schüler kostenlos gemüse/obst in den pausen anzubieten (glaub auf grund ner EU richtlinie). wurde von den kids auch ganz gut angenommen. is dann aber afaik daran gescheitert, dass sich bund und länder nich einigen konnten, wer das ganze zahlt, obwohls nich wirklich teuer war...

jein.
das so genannte schulobstprogramm wird europaweit in 25 der 27 länder durchgeführt. in deutschland sind dafür die länder zuständig. in der tat scheiterte es in einigen bundesländern an der finanzierung (50% werden von der eu finanziert, der rest muss selbst aufgebracht werden). aber z.b. im saarland hat man das erfolgreich durchgeführt. Bremen z.b. hat ein eigenes Obstprogramm aufgelegt und auf das EU-Programm verzichtet. Kritikpunkt am EU-Schulobstprogramm waren immer wieder immense Verwaltungskosten.


mcashraf
Beigetreten: 18.08.2006
Oldschool Grinder

Original von Slev1nK
Es wird sehr schwer festzusetzen sein, was unter Fastfood fällt und was nicht. Aber eine zusätzliche Besteuerung von diesen ungesunden Lebensmitteln halte ich auch für eine gute Idee.

die beiden sätze widersprechen sich doch.
wie willst du denn festlegen, was mit einer sondersteuer belegt wird und was nicht? an der kalorienzahl, dem fettgehalt? ab welcher grenze? das ist doch alles nicht durchführbar. ab wann ist ein lebensmittel "ungesund"?


dezi
Beigetreten: 13.11.2006
Oldschool Grinder

Finde ich ziemlich problematisch. Werden halt mal wieder die mit bestraft, die damit vernünftig umgehen können. Was spricht dagegen sich MAL einen Burger zu gönnen?
Aber wahrscheinlich wird es nicht anders gehen, da die Kassen explodieren und Fetties mit Begleiterkrankungen mehr Kosten verursachen als ne halbwegs gesund lebende 90Jährige.


mcashraf
Beigetreten: 18.08.2006
Oldschool Grinder

Original von dezi
Finde ich ziemlich problematisch. Werden halt mal wieder die mit bestraft, die damit vernünftig umgehen können. Was spricht dagegen sich MAL einen Burger zu gönnen?

sehr richtig. aus diesem grund ja auch ein völlig dämlicher und (insbesondere unter der aktuellen koalition) niemals durchsetzbarer vorschlag, mit dem sich ein random hinterbänkler in die bild-zeitung gequatscht hat. yay!


castaway
Beigetreten: 15.10.2006
Oldschool Grinder

Original von mcashraf

das so genannte schulobstprogramm wird europaweit in 25 der 27 länder durchgeführt. in deutschland sind dafür die länder zuständig. in der tat scheiterte es in einigen bundesländern an der finanzierung (50% werden von der eu finanziert, der rest muss selbst aufgebracht werden). aber z.b. im saarland hat man das erfolgreich durchgeführt. Bremen z.b. hat ein eigenes Obstprogramm aufgelegt und auf das EU-Programm verzichtet. Kritikpunkt am EU-Schulobstprogramm waren immer wieder immense Verwaltungskosten.

Original von dezi
Finde ich ziemlich problematisch. Werden halt mal wieder die mit bestraft, die damit vernünftig umgehen können. Was spricht dagegen sich MAL einen Burger zu gönnen?
Aber wahrscheinlich wird es nicht anders gehen, da die Kassen explodieren und Fetties mit Begleiterkrankungen mehr Kosten verursachen als ne halbwegs gesund lebende 90Jährige.

Das ist doch schon wieder total sinnfrei alles...
Die Länder wollen nicht zahlen weil sie überall sparen müssen und weil am Ende eh der Bund ist, der die dafür entstehenden Mehrkosten (Zuschuss zu den Krankenkassen) tragen muss.
Irgendwann sollte man dieses ganze Föderalismus System mal überdenken.
Allein schon was die ganze Bildungskleinstaaterei angeht...
Aber gut. Gehört wohl eher nicht hier rein alles.


josch2001
Beigetreten: 25.03.2006
BlackMember

Ich finde alle Verbote und Regulierungen in dieser Hinsicht sinnlos. Ganz einfach deswegen, weil man , so wie z.B. Slev, nicht einfach hergehen kann und das pauschal als ungesund bezeichnen kann. Man kann sich z.B. auch im Macces durchaus einen Salat und ein Wasser bestellen und auch an einem Bigmäc seh ich jetzt nichts ungesundes. Ja selbst Pommes und Cola sollten OK sein wenn man es denn nicht übertreibt.
Auch das Ampelsystem halte ich für schwachsinnig. Man kann einfach nicht Lebensmittel hernehmen und in ein drei-Punkte-System packen mit gut, mittel, schlecht. Ein Bauarbeiter oder Spitzensportler muss und kann sich eben anders ernähren als der Bürohengst oder Diabetiker.
Lebensmittel sind Sachen, die man tagtäglich benutzt und die einen entscheidenden Einfluß auf unsere Gesundheit haben, trotzdem will man in den Supermarkt und sich in 10 min. den Wagen vollstopfen und in gesund und ungesund unterteilen. Das geht nicht.
Mit jedem Kauf im Alltag beschäftigt man sich ausgiebiger. Nehmen wir z.B den Autokauf, niemand würde auf die Idee kommen die Autos in gut oder schlecht zu unterteilen, vielmehr gibt es für jedes Klientel Fahrzeuge mit ihren entsprechenden Vor- und Nachteilen.

Ich wäre für die Einführung eines Schulfaches, das sich damit beschäftigt.


josch2001
Beigetreten: 25.03.2006
BlackMember

Original von mcashraf

Original von BoneCS
und es gab mal ne idee für schüler kostenlos gemüse/obst in den pausen anzubieten (glaub auf grund ner EU richtlinie). wurde von den kids auch ganz gut angenommen. is dann aber afaik daran gescheitert, dass sich bund und länder nich einigen konnten, wer das ganze zahlt, obwohls nich wirklich teuer war...

jein.
das so genannte schulobstprogramm wird europaweit in 25 der 27 länder durchgeführt. in deutschland sind dafür die länder zuständig. in der tat scheiterte es in einigen bundesländern an der finanzierung (50% werden von der eu finanziert, der rest muss selbst aufgebracht werden). aber z.b. im saarland hat man das erfolgreich durchgeführt. Bremen z.b. hat ein eigenes Obstprogramm aufgelegt und auf das EU-Programm verzichtet. Kritikpunkt am EU-Schulobstprogramm waren immer wieder immense Verwaltungskosten.

Gibts das dann kostenlos? Wenns an der Finanzierung scheitert, wieso versucht man dann nicht, es normal über das Kiosk zu vertreiben? Oder wird das einfach nicht gekauft, selbst wenn es angeboten wird? Bei meinen Schulen hatte ich jedenfalls nicht die Gelegenheit, ich persönlich hätte sie aber wahrscheinlich auch nicht genutzt.


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