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10k-16k€ Anlegen - Gold?

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Krach-Bumm-Ente
Beigetreten: 01.05.2006
BlackMember

Hi,

ich bin momentan im 3. Semester und hab durchs Pokern ne Roll von insgesamt rund 26k€.
Da ich im Monat ca. 400€ auscashe sind das bis zum Ende des Bachelors ca. 10k€ die ich noch an Rücklagen brauche.
Ich plane auch nen Master im Anschluss zu machen, das wären noch mal 2 Jahre und ca. 10k€.

Jetzt bin ich mir nicht ganz sicher wie ich mit dem Geld umgehen soll - wie viel soll ich anlegen, wie viel einfach aufs Konto schaffen, und wenn ich eine bestimmte Summe dann anlegen möchte stellt sich natürlich die Frage - worin?

Das Risiko sollte nicht besonders hoch sein und ich möchte mich nicht erst in 10 Bücher einlesen müssen.

Eine Idee die mir kam ist Gold. Macht es noch Sinn? Wie viel sollte man in Gold investieren? Seit dem Sommer letzten Jahres ist der Preis ja stagniert, besteht die Möglichkeit, dass er signifikant fällt?

Ich hab auch überhaupt keine Ahnung, wie man Gold dann kaufen kann - geh ich damit zur Bank oder was macht man da?

Bin für alle Ideen dankbar.


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49 Antworten

edit by michimanni
Bitte unterlasse Spam, das möchten wir hier nicht haben. Danke für dein Verständnis.


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MastaAce123
Beigetreten: 17.02.2007
Elite Grinder

Hol dir einen Vermögensberater, z.B. von der Deutschen Vermögensberatung
Du wirst doch hier jetzt nicht ernsthaft auf anraten von Leute hier aus dem Forum 15k anlegen. Das wäre einfach nur dämlich, so plausibel die Darstellungen derjeniger auch sein mag. Wenn du allgemein einfach ein bisschen mehr über Kapitalanlagen und deine Möglichkeiten wissen willst, habe ich nichts gesagt.


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Zitat
Krach-Bumm-Ente Themenstarter
Krach-Bumm-Ente
Beigetreten: 01.05.2006
BlackMember

Nein so blauäugig bin ich auch wieder nicht, allerdings trau ich z.B. einem random Vermögensberater einfach nicht. Den meisten gehts wohl nur um ihren cut und man hat ja jetzt schon oft genug in den Nachrichten gehört, wie viele Leute von Vermögensberatern in den Ruin getrieben wurden.
Das Problem ist halt, dass das Profis sind die mir das so präsentieren, dass ich es ihnen glaube. Ohne selbst ein Experte zu sein ist mir das mit einem Vermögensberater einfach zu unsicher.


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Zitat
millionaire
Beigetreten: 15.12.2006
Elite Grinder

Du sollst auch nicht zu deiner Sparkasse laufen, sondern dich von jemandem beraten lassen, der sich mit x$/h bezahlen lässt!


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Zitat
MastaAce123
Beigetreten: 17.02.2007
Elite Grinder

Das kann ich aufjedenfall nachvollziehen und überall gibt es auch schwarze Schafe, die nur ihre Provision im Sinn haben. Aber ich denke sich eine kostenlose Beratung einzuholen macht aufjedenfall Sinn und da du nicht blauäuig bist wirst du auch dein Geld nicht in einen Fonds mit der Risikokategorie 5 investieren. Ich würde mir erstmal überlegen, was deine Ziele sind. Willst du einfach nur sparen oder vielleicht irgendwann mal ein Haus bauen. Ich glaube am wichtigsten ist heutzutage, dass dein Geld flexibel ist und du es nicht in irgendeinen Sparvertrag fest anlegst. Denn sollten sich die äusseren Umstände ändern hast du somit immer völligen Zugriff auf dein Geld.


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Zitat
MastaAce123
Beigetreten: 17.02.2007
Elite Grinder

Original von millionaire
Du sollst auch nicht zu deiner Sparkasse laufen, sondern dich von jemandem beraten lassen, der sich mit x$/h bezahlen lässt!

Die Deutsche Vermögensberatung berät beispielsweise kostenlos und ist unabhängig. Ist ausserdem die größte Vermögensberatung Deutschlands oder sogar weltweit


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markus1000
Beigetreten: 13.03.2005
Elite Grinder

- dieses Forum bisschen durchlesen, da gibts paar Themen zu diversifizierten Portfolios (Schlagwort ETF Portfolio)
-nicht alles in Gold anlegen!! gold kannst du entweder physisch kaufen oder als Wertpapier.
-selbst Verantwortung übernehmen. du musst schon selbst ein bisschen lesen

=> wie in fast allen Fällen lohnt sich ein einfaches simples ETF Portfolio mit paar Aktien, Anleihen, Immobilien usw. und durch den kurzen anlagehorizont kannst du auch einfach nur ein teil deines geldes in das portfolio packen, und den Rest in sowas wie tagesgeld oder festgeld (gibt zwar net viel zinsen ist aber sicher)


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Zitat
lausbua
Beigetreten: 15.11.2009
Oldschool Grinder

Original von MastaAce123

Original von millionaire
Du sollst auch nicht zu deiner Sparkasse laufen, sondern dich von jemandem beraten lassen, der sich mit x$/h bezahlen lässt!

Die Deutsche Vermögensberatung berät beispielsweise kostenlos und ist unabhängig. Ist ausserdem die größte Vermögensberatung Deutschlands oder sogar weltweit

dafuq???

Is das jetzt ein Level? Wenn nein is es wohl das bitterste was ich bisher im WiFi-Bereich gelesen hab...

[x] in before shitstorm

@OP: Lies dir den WiFi und Finanzenguide durch dann hast du schonmal nen groben Überblick. Ne risikolose Geldanlage wirst du in der aktuellen Martklage ohnehin nicht finden. Kommt also komplett drauf an wann du das Geld wiederbrauchst etc. Ohne einlesen wirds wohl nix vernünftiges werden ;)


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domano
Beigetreten: 04.08.2006
Oldschool Grinder

Original von MastaAce123

Original von millionaire
Du sollst auch nicht zu deiner Sparkasse laufen, sondern dich von jemandem beraten lassen, der sich mit x$/h bezahlen lässt!

Die Deutsche Vermögensberatung berät beispielsweise kostenlos und ist unabhängig. Ist ausserdem die größte Vermögensberatung Deutschlands oder sogar weltweit

du arbeitest obv da ...

gold ist schlecht hat nur varianz nicht wirklich einen positiven ev. gold lohnt sich nur als spekulation oder eben als sicherheit falls man denkt alles geht den bach runter weil gold eben nie wertlos wird.

du musst erstmal sagen welches risiko du eingehen willst.
kein risiko -> tagesgeld
mittleres risiko -> etfs oder anleihen von soliden unternehmen

einzelaktien und rohstoffe sind zu risikoreich


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Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Erstmal das Geld solide auf ein Tagesgeldkonto packen und dann hast du schon ca. 2% Zinsen. Dann kannst du dich ohne Zeitdruck nach was passendem umschauen und dir überlegen ob es für dich Sinn macht für etwas mehr Zinsen (z.B. 5%) ein Risiko einzugehen und Zeit zu investieren.

Würde an deiner Stelle wohl einfach beim Tagesgeld oder Festgeld (bringt wahrscheinlich nicht viel mehr) bleiben und auf keinen Fall Gold kaufen. Selbst einlesen kostet Zeit und neutral beraten lassen meistens ebenso. Denke einfach, dass es bei den Beträgen noch nicht wirklich soviel Sinn macht und du mehr Geld am Ende hast, wenn du die Stunden, die du damit verbringst dein Geld anzulegen einfach arbeitest/pokerst. Für die Zukunft wäre es wiederrum nicht schlecht selbst ein wenig Ahnung zu haben.


Antwort
Zitat
Heinz021
Beigetreten: 27.09.2007
BlackMember

Original von AyCaramba44
Erstmal das Geld solide auf ein Tagesgeldkonto packen und dann hast du schon ca. 2% Zinsen. Dann kannst du dich ohne Zeitdruck nach was passendem umschauen und dir überlegen ob es für dich Sinn macht für etwas mehr Zinsen (z.B. 5%) ein Risiko einzugehen und Zeit zu investieren.

Würde an deiner Stelle wohl einfach beim Tagesgeld oder Festgeld (bringt wahrscheinlich nicht viel mehr) bleiben und auf keinen Fall Gold kaufen. Selbst einlesen kostet Zeit und neutral beraten lassen meistens ebenso. Denke einfach, dass es bei den Beträgen noch nicht wirklich soviel Sinn macht und du mehr Geld am Ende hast, wenn du die Stunden, die du damit verbringst dein Geld anzulegen einfach arbeitest/pokerst. Für die Zukunft wäre es wiederrum nicht schlecht selbst ein wenig Ahnung zu haben.

interessehalber:

ab wann ist man quasi "gezwungen" sich in die materie einzuarbeiten, da "nichts" zu tun schon fast frevelhaft wäre?

vorraussetzung: die motivation ist dürftig...


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Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Tagesgeld ist ja nicht gleich nichts. Und da er, wie geschrieben, sich eben nicht richtig damit beschäftigen möchte, würde eben Tagesgeld oder Festgeld eine einfache und sichere Alternative sein. Dazu wird er ja auch angewießen sein auf das Geld in den nächsten Jahren. Wenn er dann z.B. sein Gold exakt in 3 Jahren wieder umwandeln muss in Geld, wäre das schonmal eine schlechte Ausgangslage.

Und gezwungen sich in die Materie einzuarbeiten ist man nie, aber bei einem höheren Betrag, den man auch dauerhaft zu Verfügung hat, würde es entweder Sinn machen sich näher damit zu beschäftigen oder eben dann zu einem neutralen Berater zu gehen.


Antwort
Zitat
reaCtion
Beigetreten: 15.08.2007
PokerStrategist

tagesgeld ist, wenn man die inflation berücksichtigt nichts und somit auch ein gewisses risiko, da verluste garantiert sind. nur wird das nicht mit einem roten minus ausgewiesen.

entweder in die materie einarbeiten oder beraten lassen (auch bei der bank, wirst ja nicht gezwungen etwas abzuschliessen).


Antwort
Zitat
AyCaramba44
Beigetreten: 27.04.2010
BlackMember

Original von reaCtion
tagesgeld ist, wenn man die inflation berücksichtigt nichts und somit auch ein gewisses risiko, da verluste garantiert sind. nur wird das nicht mit einem roten minus ausgewiesen.

entweder in die materie einarbeiten oder beraten lassen (auch bei der bank, wirst ja nicht gezwungen etwas abzuschliessen).

Und nichts machen ist, wenn man die Inflation berücksichtigt, noch dümmer als ein Tagesgeldkonto.


Antwort
Zitat

Original von MastaAce123

Original von millionaire
Du sollst auch nicht zu deiner Sparkasse laufen, sondern dich von jemandem beraten lassen, der sich mit x$/h bezahlen lässt!

Die Deutsche Vermögensberatung berät beispielsweise kostenlos und ist unabhängig. Ist ausserdem die größte Vermögensberatung Deutschlands oder sogar weltweit

So ein Blödsinn!

Reicht ein Blick in Wikipedia:

"Die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) ist ein in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätiger Finanzvertrieb. Das Unternehmen wird über die Deutsche Vermögensberatung Holding gesteuert und ist bei der Industrie- und Handelskammer in Frankfurt am Main im Versicherungsbereich gemäß der Vermittlerrichtline als gebundener Vermittler registriert. Das als Strukturvertrieb organisierte Unternehmen..." uswblablub...

Hat mir auch mal eine von deren "Beraterinnen" in einem persönlichen Gespräch bestigt, als ich nachgehakt habe.

Im übrigen ist das auf Dauer auch nicht kostenlos.

Ganz arme Schweine sind das imo.... :facepalm:


Antwort
Zitat

kurzer anlagehorizont, nicht besonders risikobereit, keine große lust sich einzuarbeiten
--> obv tagesgeld ist obv

Original von reaCtion
tagesgeld ist, wenn man die inflation berücksichtigt nichts und somit auch ein gewisses risiko, da verluste garantiert sind. nur wird das nicht mit einem roten minus ausgewiesen.

Tagesgeld ist ~2%, erwartete Infaltion für die nächsten 3-5 Jahre so 1.5-1.8%. Da ist nichtmal ein erwarteter verlust...


Antwort
Zitat
PdaKing
Beigetreten: 20.08.2007
Elite Grinder

Original von qaymko
kurzer anlagehorizont, nicht besonders risikobereit, keine große lust sich einzuarbeiten
--> obv tagesgeld ist obv

Original von reaCtion
tagesgeld ist, wenn man die inflation berücksichtigt nichts und somit auch ein gewisses risiko, da verluste garantiert sind. nur wird das nicht mit einem roten minus ausgewiesen.

Tagesgeld ist ~2%, erwartete Infaltion für die nächsten 3-5 Jahre so 1.5-1.8%. Da ist nichtmal ein erwarteter verlust...

das ist doch aber die erwartete "warenkorbinflation". die wahre inflation, also geldmengenwachstum minus wirtschaftswachstum dürfe um einiges höher liegen. und dann ist tagesgeld doch ziemlich sicher ein verlustgeschäft.

wenn ich mich irre kann mich gern jemand berichtigen, hab nur grundkenntnisse der VWL und es ist alles schon ein weilchen her :)


Antwort
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TheAK
Beigetreten: 23.05.2006
Oldschool Grinder

Original von Krach-Bumm-Ente
Nein so blauäugig bin ich auch wieder nicht, allerdings trau ich z.B. einem random Vermögensberater einfach nicht. Den meisten gehts wohl nur um ihren cut und man hat ja jetzt schon oft genug in den Nachrichten gehört, wie viele Leute von Vermögensberatern in den Ruin getrieben wurden.
Das Problem ist halt, dass das Profis sind die mir das so präsentieren, dass ich es ihnen glaube. Ohne selbst ein Experte zu sein ist mir das mit einem Vermögensberater einfach zu unsicher.

Hallo Krach-Bumm- Ente

Ich stand vor kurzem vor einer ähnlichen "Herausforderung" - alderings nicht mit Pokerwinnings, sondern Rücklagen aus meinem Gehalt in ähnlicher Größenordnung. Da hat sich Monat für Monat immer mehr angestaut und irgendwann hab ich das Gefühl gehabt, dass man mit dem Geld "arbeiten" muss, obwohl ich weder große Ahnung von Finanzprodukten habe noch besonderes Vertrauen in Banken und Vermögensberatern habe. Vielleicht helfen Dir ein paar meiner Gedankengänge weiter.

Stelle Dir Grundsätzlich 2 Fragen

Wieviel Risiko will ich eingehen? - Je mehr Risiko, desto mehr Rendite ist möglich.
Wie flexibel muss ich Zugriff auf das Geld haben? - Je weniger flexibel man ist, desto weniger Rendite ist möglich?

Mit der Antwort auf diese Fragen kann man den Raum schon stark eingrenzen und vor allem kann man sich damit zu am besten mehreren Beratern trauen.

Ich hab für mich entschieden,
- ich will auf keinen Fall auch nur einen Cent meines Geldes verlieren
- ich will mindestens die Rendite eines guten Tagesgeld Kontos haben (2,25%)
- ich möchte kurzfrisitig Zugriff auf das Geld haben
... etc.

Damit bin ich dann ein paar Banken und Vermögensberater gelaufen und hab mich im Endeffekt für Fondsparen entschieden (2,5% Fix + 2-4% je nach Entwicklung der Fonds, Jederzeit Zugriff auf das Geld innerhalb einer Woche + alles Abgesichert über diese
Bankensicherheitseinlage)

Also mein Tipp schreib dir ein paar Grundsätze auf, die erfüllt werden müssen, geh damit zu verschiedenen Banken und Beratern, dass Dir Beratungsprotokolle geben (Pflicht) und such Dir am Ende das aus, bei dem Du das beste Bauchgefühl hast.

Ach ja ... Sobald einer mit irgendwelchen lukrativen Uranmienen in Indien um die Ecke kommt klatsch ihm eine.


Antwort
Zitat

Original von PdaKing

Spoiler

Original von qaymko
kurzer anlagehorizont, nicht besonders risikobereit, keine große lust sich einzuarbeiten--> obv tagesgeld ist obv

Original von reaCtiontagesgeld ist, wenn man die inflation berücksichtigt nichts und somit auch ein gewisses risiko, da verluste garantiert sind. nur wird das nicht mit einem roten minus ausgewiesen.

Tagesgeld ist ~2%, erwartete Infaltion für die nächsten 3-5 Jahre so 1.5-1.8%. Da ist nichtmal ein erwarteter verlust...

das ist doch aber die erwartete "warenkorbinflation". die wahre inflation, also geldmengenwachstum minus wirtschaftswachstum dürfe um einiges höher liegen. und dann ist tagesgeld doch ziemlich sicher ein verlustgeschäft.

wenn ich mich irre kann mich gern jemand berichtigen, hab nur grundkenntnisse der VWL und es ist alles schon ein weilchen her :)

Ich kenn mich mit VWL nicht aus, aber was mich interessiert ist doch mein persönlicher kaufkraftverlust. Wieso sollte das nicht die "wahre" Inflation sein?

Original von TheAK
Damit bin ich dann ein paar Banken und Vermögensberater gelaufen und hab mich im Endeffekt für Fondsparen entschieden (2,5% Fix + 2-4% je nach Entwicklung der Fonds, Jederzeit Zugriff auf das Geld innerhalb einer Woche + alles Abgesichert über diese
Bankensicherheitseinlage)

Wie soll das denn gehen? Hast du mal einen Link oder Namen?


Antwort
Zitat
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