Warum wird im SHC den Anfängern geraten Pocketpairs nach der Call20 Regel zu spielen?
Mal eine Beispielhand:
Hand converted with online PokerStrategy.com hand converter:
$0.02/$0.05 No-Limit Hold'em (7 handed)
Known players:
[tg]BB$6.75:///////;MP1$2.52:///////;MP2 (Hero)$5.00:///////;MP3$14.38:///////;CO$6.21:///////;BU$7.23:///////;SB$2.00:///////;[/tg]
Preflop: Hero is MP2 with 7:c, 7:s.
MP1 folds, Hero calls $0.05, MP3 calls $0.05, 3 folds, BB raises to $0.20, Hero calls $0.15, MP3 folds.
Laut Call20 Regel limpen wir 77 und wenn jemand erhöht muss ich und Villain noch das 20-Fache des von mir zu zahlenden Betrag haben. Das haben wir in dem Fall und callen deshalb auch. Nun besagt die Call20 Regel auch, dass die Hand aufgeben wird wenn wir nicht unser Set treffen.
Probleme an der Call20 Regel:
1.Wir spielen fast immer OOP.
2.In wie vielen Fällen treffen wir unser Set? (Ich glaub 12,5%, also in 1 von 8 Fällen)
3. In wie vielen treffen wir unser Set und wie oft werden wir vom Gegner ausbezahlt?
Abschließende Frage:
Ist der Call auf Setvalue +EV?