Hallo,
da die Situation wohl bald eskalieren könnte, frage ich schonmal nach, da sich meine Mutter einfach zu leicht unter Druck setzen lässt...
Als erstes: Wir sind aus AT, falls da die Rechtslage anders ist..
Mein Bruder besitzt ein Moped und naja, er hat es seiner Cousine verkauft - um 500€ ... Dürfte nen fairer Preis sein, das Moped kostete neu 1k und hat erst 2k km...
Allerdings muss man wohl den Spiegel und so reparieren lassen (kleiner Sturzschaden)
Naja, jedenfalls haben die Leute scheinbar nie Geld, obwohl sie jedes Wochenende sinnlos nach DE fahren (shoppen) und deshalb wurde vereinbart, dass das Moped in Raten abbezahlt wird. Traurig, dass diese fast 1 Jahr lang brauchten um 500€ zusammenzubekommen. Aber gut, das hier ist ja der falsche Ort für Flames
Natürlich bekommen sie das Moped erst, sobald wir das Geld haben...
Der momentane Status ist der, dass wir 350 von 500 bekommen haben und uns die letzten 150€ fix für Tag X (Übergabe) zugesagt wurde, also traf meine Mutter schonmal Vorbereitungen. Dazu gehörte auch, dass sie den Kaufvertrag (Vertrag zwischen uns und Händler) abtippte und die Daten angepasst hat (Anschrift und so)
Der Kaufvertrag wurde dann so übergeben und auch unterschrieben...
Das Problem an dem Kaufvertrag ist aus meiner Sicht, dass da einfach zu wenig drinnen steht..
Da sind keine Schäden dokumentiert, als Preis wird nur "wie vereinbart" angegeben, es steht nichtmal dabei, ob das Gerät schon bezahlt wurde...
Und zufälligerweise stellen sich die Käufer genau nach Übergabe vom Kaufvertrag quer (ja - meine Verwandschaft ist teilweise einfach nur besch)
Zuerst gings los: Wir bezahlen den Rest erst, sobald ihr uns die Papiere u.s.w. übergeben wurden...
Darauf haben wir uns natürlich nicht eingelassen... Deren Line ist offensichtlich darauf hinausgelaufen, dass sie dann wegen Reppkosten oder sonst irgend einem Grund nicht zahlen würden...
Nach 2 Tagen Telefonterror gaben sie nach und stellten deren Line um..
Sie verlangenen einen positiven Prüfbericht.. Läuft darauf hinaus, dass wir das Teil reparieren lassen sollen, mündlich wurde halt was ganz anderes verinbart..
Nun frage ich mich halt, wer den im Zweifelsfall recht hätte... Auf dem Kaufvertrag wird nirgendwo erwähnt, dass wir die Verantwortung für einen Prüfbericht oder sonst was tragen müssen. Jedoch eben auch nicht das Gegenteil..
Achja, ganz wichtig: Der Vertrag wurde von 2 16 jährigen unterzeichnet, also sollte er rechtlich doch nichtmal gültig sein.. ?! Die sind doch beide nicht voll geschäftsfähig...
Ich frgae halt vorsichtshalber, da ich denen zutraue, dass sie versuchen werden irgendwelche rechtlichen Lücken auszunützen...
Zudem hätte ich Bock diese * einfach nur zu bashen, indem wir das Moped jemand anderem verkaufen und denen ihr Geld zurückgeben... Undankbare
*rage*
€: ich hoffe, dass mein Beitrag verständlich ist, wurde leider öfters unterbrochen (Arbeit)