Hey Folks !
Es kursieren mal wieder viele Dinge in meinem Kopf und ich suche immer noch Leuten, denen es genauso geht.
Momentan habe ich Lernphase und sitze dementsprechend oft in der Bibliothek. Wenn ich da so durch die Gegend schaue, sehe ich soviel Leute, die alle das Gleiche lernen. Es missfällt mir irgendwie wenn ich daran denke nach dem Studium wieder den ganz normalen Weg zu gehen.
Ich habe das Gefühl die Leute sitzen da, lernen und denken das ist wichtig. Aber imo ist das total für die Katz. Haben alle da das Lebensziel Geld zu verdienen? Wollen sie vllt was mit ihren Jurastudium bewegen (lol)?
Anfangs bin ich angefangen zu studieren um etwas in der Hinterhand zu haben und dazu fand ich das Fach einfach spannend. Es läuft auch toll und macht mir relativ viel Spaß aber mein Lebensziel war eigentlich immer noch 1x aufs Ganze zu sehen und ein Unternehmen o.ä. versuchen zu gründen. Mir ist aber klar, dass ich bei einer guten Idee und Umsetzung mein Studium nie brauchen werde. Und da komme ich jedes mal wieder an den Punkt warum ich meine Zeit damit "verschwende" zu lernen um den vorgeschriebenen Bahnen zu folgen.
Versteht mich bitte nicht falsch und denkt, dass ich denke es sei total einfach irgendwas aufzuziehen oder das es jeder schaffen kann. Ich will lediglich sagen, dass man es sicherlich nicht so nebenbei schafft weil man sich gedanklich einfach in sowas nicht direkt reinsteigert.
Es existiert bei mir sozusagen ein kleiner Widerspruch zwischen Lebensziel und dem was ich tue. Als ich damals meine Ausbildung wegen Poker abgebrochen habe, fühlte sich das genau richtig an aber Poker ist einfach auch nicht die Lebenserfüllung, die ich suche.
Es ist auch nicht einfach die Worte dafür zu finden was ich denke aber vllt findet sich der ein oder andere wieder und hat mal Lust auf ein Gespräch.
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