1. Wir Flatcallen hier nicht nur Aces, wir können hier ziemlich sicher Pocketpairs profitabel Flatcallen ( gefühlt )
2. Die Tatsache das ATs hier Preflop tatsächlich nen profitabler reshove ist liegt halt an dieser völlig unrealistisch weiten UTG-Openingrange. Welcher gute Spieler der 99 AQs gegen den Repush foldet openraised den da bitte KJ/KQ, das halt so hart -EV ♦
3. Ich glaub es gibt keinen Spieler gegen den ich hier von einem ( vielleicht ) exploitive gameplan abweichen würde und mit aces pushen würde, wenn ich das gefühl habe der gegner kennt mich sogut das er wüsste das ich hier immer aces habe kann ich seinen gameplan sogut abschätzen das ich halt auch ne weitere flatcallrange habe.
4. Den genauen EV von den Flatcalls auszurechnen ist schwierig, wieviel man hier flatcallen kann kommt auf das pokerwissen an.
-> es ist falsch weit zu flatcallen wenn man nicht versteht warum
-> lnternet wird mit 100bb stacksizes sehr gut wissen wieviel man equityrealisieren kann, mit so kleinen stacksizes verändert sich das aber schon ziemlich, hier z.b. muss man halt mit pairhits oft check/commiten spielen was man halt im cashgame quasi nie hat, das dann mit 15bb stacksizes ist vielleicht unter so pauschalaussagen wie hier "gegner cbet 100%range 50% pot" möglich, aber soeinfach ist es ja nicht
Finde es übrigens schon sehr diskutabel ob in diesem beispiel dann call>push, bloß nicht unterschätzen wie gut es ist wenn wir mit ATs beim gegner 77 88 99 KQ KJ ( was ~50% equity gegen unsere hand + Position hat ) preflop zum folden kriegen.
5. Ich persönlich finde das ATs subjektiv profitabel zu flatcallen wäre. Die Antwort könnte man sehr gut durch dieses "12 verschiedene Flop-Konzept" was jetzt nächste Woche für NL released wird berechnen, das ist nen sehr gutes Mittel um halt den EV näher zu bestimmen,