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[Geschlossen] Professionelle Einstellung

42 Beiträge
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havox
Joined: 01.03.2005

Dieser Thread ist gedacht für Feedback und Diskussion zu diesem Thema:

Professionelle Einstellung


41 replies
hazz
Joined: 13.02.2006

du oder Sie - nicht immer hinundher springen :)


andi23
Joined: 04.06.2006

Der Artikel hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Gerade der Verweis auf "eingebildete Downswings" is meines Erachtens sehr wichtig und sollte vor allem von Anfängern sehr ernst genommen werden. Ich selbst habe in meinen ersten Pokerwochen den Grund für negative Sessions immer auf den Faktor "Pech" geschoben, was mich in dem Moment natürlich nicht weitergebracht hat.
Das mit dem Duzen und Siezen ist mir natürlich auch aufgefallen, da hättest du dich vielleicht für eine klare Linie entscheiden sollen. Ansonsten sind mir in dem Artikel allerdings erstaunlich wenige Rechtschreibfehler aufgefallen, was für PS.de Artikel ja nicht unbedingt standard ist. ;)


synterius
Joined: 19.03.2005

finde den den artikel auch sehr gut.
daumen hoch !

(kleiner rechtschreibfehler am rande: "Was ich versuche hier deutlich zu machen, ist die Tatsache, dass ihr mit Pokern nur erfolgreich werdet, wenn ihr bereit sind,")


Kobecarter
Joined: 22.04.2006

guter Artikel!

ich bin ein grosser freund von beispielhände posten. Allerdings bringt das nur was, wenn wirklich ein professioneller Handbewerter am werke ist. Wenn mann zb in einem Bereich wie 1/2 und 2/4 schaut, sieht man, dass vielleicht 5-10% der hände von einem bewertet sind, der Ahnung hat. Meistens kommentieren da nur welche die nicht wirklich mehr erfahrung haben als man selber. Wäre toll, wenn sich da jemand drum kümmern würde, so wie hotte im 5/10 forum!


oblom
Joined: 07.04.2005

Es ist zweifellos richtig und wichtig, die Spieler nachdrücklich vor der *Downswing-Ausrede* zu warnen (ich weiss das aus Erfahrung :rolleyes: ), aber deswegen muss man ja nicht gleich ins Gegenteil verfallen und behaupten, dass es Downswings gar nicht gibt. Damit erreicht man es erst recht wieder nicht, mit mit einer Serie von losing sessions vernünftig umzugehen.

Das mit der Anrede nervt tatsächlich. Es gibt ja imText nicht nur *Du* und *Sie*, sondern auch noch *Ihr*, *man*, *wir* und *ich*, teilweise ändert sich die Perspektive von Satz zu Satz.


Vielen Dank für diesen Artikel.

Habe mich gerade mit einem Freund getroffen und über meinen derben "Downswing" unterhalten, um festzustellen, dass ich mich hier in deinem Artikel wieder erkannt habe.

Ich hatte tatsächlich viel Glück und meine Bankroll sehr schnell aufgebaut um auf dem 1/2$ Limit spielen zu können. Nachdem ich hier wieder so viel verloren habe, um das nächst niedrigere Limit zu spielen, habe ich mir natürlich auch Gedanken darüber gemacht, wie das kommt.

Und da kommt dein Artikel. Perfektes Timing würde ich sagen. Ich denke ich muss tatsächlich noch mal einiges überdenken und mehr Theorie pauken, soweit meine Zeit es zulässt und ich dazu bereit bin Zeit zu investieren (habe schon dazu gelernt ;)).

Vielen Dank also dafür.


crazytalent
Joined: 08.09.2006

Einer der für mich wichtigsten und besten Artikel die ich gelesen habe....

thx


Schmette
Joined: 11.02.2006

Danke, ein klasse Artikel, man muss ihn nur ernst nehmen und nochmal und nochmal und nochmal lesen :P


ich bin anfaenger, eventuell auch schon fortgeschrittener anfaeger, und bin der ueberzeugung, dass es sehrwohl pechstraehnen gibt. sicherlich fuehrt schlechtes spiel zu maximalen verlusten, dennoch gibt es sessions in denen sich so gut wie kein draw materialisiert oder man dann einfach zu kleine poette bekommt.

wie bei dir hat meine karriere mit einer gluecksstraehne begonnen und der erste downswing war tatsaechlich auf schlechtes spiel zurueckzufuehren. es hat mich einiges an zeit gekostet dies herauszufinden. ;) ich bin mir auch bewusst, dass mein spiel noch immer fehlerhaft ist - zum glueck fallen mir viele fehler sogar selbst auf. und natuerlich vernachlaessige ich auch nicht das studium der theorie.

aber ich glaube noch immer an den downswing. wie bereits weiter oben erwaehnt schmaelern fehler meine gewinne und erhoehen meine verluste, aber gewissen dingen steht man dann doch machtlos gegenueber: drei oder vier bad-beats in folge koennen schon ein gewaltiges loch in die session-roll reiszen.

wie dem auch sei, auch mir gefaellt dein artikel sehr gut und werde ihn empfehlen.


bin ich schon bei den feedbacks oder noch im kapitel 2 "popstar prinzip"...?

also ehrlich leute; das mäkeln an kleinen orthographischen bzw. grammatischen fehlern klingt genau wie: genau diesen artikel wollte ich auch schon ewig mal schreiben - natürlich ohne fehler.

ich habe mich in dem artikel wiedererkannt und bin dankbar für den vorgehaltenen spiegel. egal ob du - sie - ihr - euer ...


Original von DoleQQQ
bin ich schon bei den feedbacks oder noch im kapitel 2 "popstar prinzip"...?

also ehrlich leute; das mäkeln an kleinen orthographischen bzw. grammatischen fehlern klingt genau wie: genau diesen artikel wollte ich auch schon ewig mal schreiben - natürlich ohne fehler.

ich habe mich in dem artikel wiedererkannt und bin dankbar für den vorgehaltenen spiegel. egal ob du - sie - ihr - euer ...

fuer deinen ersten beitrag sehr frech. es geht hier nicht ums maekeln sondern um das gegenseitige unterstuetzen.


Ich finde den Artikel gut.

Obwohl ich nicht die Meinung vertrete, dass man durch viel lernen und arbeiten mit Theorie, Talent ausgleichen kann.

Das sieht man schon in der Schule, es gibt Leute die den ganzen Tag lernen und ihre 2 bekommen oder Leute, die kaum lernen, da sie intuitiv richtig reagieren.
Das merkt man dann am Besten, wenn man mit neuen unbekannten Problemen konfrontiert wird, dann haben Leute, die nur durch lernen ihre Leistung halten, meist extreme Probleme.


wie schon oft gesagt der artikel ist gut aber die aussage
"Es gibt beim Pokern keinen Downswing - es gibt nur schlecht gespielte Hände."
ist ganz klar FALSCH. Es gibt downswings und ich weiss nicht warum das in diesem artikel so wort wörtlich steht. Klar man sollte sich bei einem downswing immer hinterfragen was man falsch macht und gerade anfänger tun das nach anfänglichen erfolgen eher selten (zaehle mich selbst dazu)

aber zu behaupten es gäbe keine dowswings... welche sinn soll das haben?
Naja guter Artikel anyway


Original von helgeman
wie schon oft gesagt der artikel ist gut aber die aussage
"Es gibt beim Pokern keinen Downswing - es gibt nur schlecht gespielte Hände."
ist ganz klar FALSCH. Es gibt downswings und ich weiss nicht warum das in diesem artikel so wort wörtlich steht. Klar man sollte sich bei einem downswing immer hinterfragen was man falsch macht und gerade anfänger tun das nach anfänglichen erfolgen eher selten (zaehle mich selbst dazu)

aber zu behaupten es gäbe keine dowswings... welche sinn soll das haben?
Naja guter Artikel anyway

Für das eigene Spiel ist es besser wenn du denkst, jedes mal wenn du im minus bist hast du scheisse gespielt und wenn du im Plus bist war es nur Upswing ;)


aLFie
Joined: 20.07.2006

Sehr guter Artikel. Ich weiss garnet was ich schreiben soll... er wird mir definitiv behilflich sein!!!


Rolo23
Joined: 18.04.2005

man darf poker nicht vom resultat her betrachten; dh man kann sehr wohl perfekt spielen, und trotzdem geld mit einem downswing verlieren. wenn man das ganze so betrachtet, dass es keinen downswing gibt und es nur schlecht gespielte hände gibt, müsste man ja immer, wenn man geld verliert, sagen: "scheisse gespielt" und wenn man gewinnt "super gespielt"
was soll also die aussage?


dozzo
Joined: 12.07.2006

"Nehmen wir an, du buchst alle zwei Wochen eine Stunde Private Coaching, was Ausgaben in Höhe von $50 pro Monat entspricht. "

Wer coacht den für 25$/h ? Das kleinste was ich gesehen hab waren 50$/h


beim lesen der beginner diskussionsbereiche ist mir auch schonmal aufgefallen, dass es dieses scapegoat prinzip gibt. wenn's eben nicht so gut läuft liegts erstmal daran, dass es bei partypoker NUR NOCH ps.de ler gibt und keine fische mehr.
wenn man dann doch mal nen fischigen tisch erwischt und verliert liegts eben daran, dass die scheiss fische ja jeden müll spielen und es da klar ist, dass man da auch mal verlieren muss.

besonders zweite ausrede kam mir auch schonmal sehr gelegen ich hab aber nach einiger nachdenkzeit gemerkt, dass ich wirklich fuppes gespielt hab und mein limitabstieg ziemlich selbstverschuldet war.

finde es auf jeden fall mutig sich mal gegen die selbsternannten pokerpros zu wenden und diese auch quasi mit dem artikel anzusprechen und zu "attakieren" ("ja so verhält man sich als pokerprofi")


Ich bin etwas geteilter Meinung, was den Artikel betrifft.

Zunächst finde ich die Aussage "Es gibt keine Downswings, sondern nur schlecht gespielte Hände" zweifelhaft. Zum einen ist dies falsch (denn das würde bedeuten, dass es im Poker keinen Glücksfaktor gibt), zum anderen gibt es andere Stellen (in diesem oder in anderen Artikeln), die dem widersprechen. Selbst Matthias schreibt in seinem Bankroll Building Thread öfters von (downswing-begründeten) Verlusten, obwohl er richtig gespielt hat. Ich hoffe, der anfangs erwähnte Satz ist nicht als "goldene Regel" gemeint, sondern als bewusst überspitzt und provokant formulierte Aussage, die zum Nachdenken anregen und ermahnen soll, erst die eigenen Fähigkeiten zu hinterfragen anstatt alles voreilig auf das Phänomen "Pech" zu schieben. Dennoch klingt der Artikel stellenweise etwas belehrend und herablassend, auch wenn es wohl sicher nicht so beabsichtigt ist.

Etwas widersprüchlich und kritisch finde ich die "Schleichwerbung" gegen Ende, wo vorgerechnet wird, wie viel Gewinn man durch Private Coaching macht. Um Missverständnissen vorzubeugen: ich denke auch, das (private) Coaching defitiv das eigene Spiel verbessert, die Coaches sind auch wirklich fähig. Dennoch bleibt die unterm Strich die Botschaft "Investiert euer Geld in Coaching!". Etwas widersprüchlich ist, dass behauptet wird, Coaching sei sinnvoller als Bücher zu kaufen und zu lesen. Wobei es an anderer Stelle heisst, man sollte sich auch selbständig mit der Materie befassen und Artikel/Bücher lesen.

Dennoch werden im Artikel eine Menge wichtiger Aspekte genannt und gute Denkanstösse gegeben.