Naja, ich weiß schon das ich mit Queens normal capen muss.Da brauch ich nicht nochmal die einsteiger artikel leßen ^^
ich wollt einfach nur wissen ob ihr generell einen cap empfiehlt oder ob da bei Queens schon abstriche gemacht werden, sprich anzahl der gegner, die posi und der stil der gegner.
Gegen einen gegner cape ich mit Queens immer, kein problem.ab 2 gegner kommts mir halt auf meine posi und den stil der gegner drauf an.
Queens sind halt total eklig zu spielen wenn gegen 2 starke hände overcards kommen. umso mehr infos ich aber preflop schon bekomme umso besser kann ich die Queens dann spielen und darum gings mir bei dem ausgelassenen cap.
Beim MP3, der bis dato zimlich TAG like gespielt hat, wollte ich wissen wie stark seine hand wirklich ist.
Buttons 3bet ist schon richtig stark.cappe ich nun callen beide und ich habe keinerlei infos über MP3. der callt natürlich, aufgrund der potodds, mit jeder hand die er preflop spielte.
Capt er spiele ich gleich gegen 2 sehr starke gegner und müsste mich bei overcards am flop fast schon hinten sehen.
Aber nun, da er nicht capte, konnte ich bei ihm schon einige starke hände ausschließen.
Das war der grund warum ich nicht capte.wird sowas überhaupt nicht bei euch bedacht ?
Flop:
den einen grund nannte ich schon warum ich capte.deshalb auch der donk. der andere war aber eigentlich mein hauptgrund.
Nach dem raise vom MP3 und Buttons 3bet, wird MP3 auf jeden fall capen sollte ich nur callen, u.a. weil er eh nur noch 3bb left hat.
dann hätte ich wiederum den cap callen müssen. also dachte ich mir,capst selber, dann hast die initiative wobei die ehrlich gesagt soviel wert nicht wahr.
Turn:
ja hast recht.da sollte ich nicht drüber und habs ja auch nicht getan.im eifer des gefechts hatte ich was übersehen.ich war der meinung das Button nochmal hätte drüber können weil die $0.11 vom MP3 ja mehr als 1BB war, somit ein raise.wars natürlich nicht, hab das irgendwie verpeilt.
River:
der river setzte sich dann halt aus meiner falschen turn interpretation zusammen. as played turn hätte ich wohl C/C spielen müssen.
wohl auch obwohl ich ihn auf AK setzte.man kann sich halt doch nie 100pro sicher sein.
in der annahme aber, das er mit aces oder kings den turn ge3betet hätte,das ein fertiges flush nach wie vor sehr sehr unwahrscheinlich ist,er preflop AT nach nem raise und nem caller wohl nicht 3betet und bei dem board auch nicht den flop 3betet, er mit pocket tens das eben erwähnte so auch nicht gespielt hätte, war für mich die einzig logische Hand AK, also 2pair.
Mit etwas abstand schüttle ich doch den kopf.das hätte auch verdammt ins auge gehen können.vorallem als er mir am river noch ne 3bet um die ohren haut, da schlief mir grad das gesicht ein.
Schön wiederum war dann aber das ich mit meiner range vollkommen richtig lag.
Ich will meine fehler nicht schön reden, die hab ich in der hand gemacht.
Ich will aber meine sichtweiße erläutern warum ich was gemacht habe.
Frage nun:
Wenn man anhand bestimmter betsize und des boards,auch bestimmter verhaltensmuster beim setzen, Villians Hand immer enger eingrenzen kann, und am river dann nur 1,2 realistische hände übrigbleiben,man gegenüber diese range vorne liegt, ist ein raise bzw. reraise dann so verkehrt auch wenn man nicht die Nuts hat ?
jetzt mal unabhängig von dieser hand.