Phil Galfonds Pokerraum nimmt Formen an
Kann das Pokerraum-Projekt von Phil Galfond ein Erfolg werden? Seht euch die neuesten Updates an, entscheidet selbst und diskutiert mit!
Wir hatten schon mehrfach über Phil Galfonds Plan einen eigenen Pokerraum zu eröffnen berichtet und mittlerweile gibt es wieder ein paar Neuigkeiten zu dem Thema.
Im Blogupdate "Decisions, Decisions" spricht Phil über das Für und Wider von Table Caps, also der Maximalanzahl an Tischen, die man gleichzeitig spielen kann.
Obwohl es für den Anbieter selbst besser ist keinen Cap oder einen hohen Cap zu verwenden, da dadurch mehr Traffic entsteht und mehr Traffic mehr Rake bedeutet, hat sich Phil dazu entschlossen, maximal sechs Tische gleichzeitig zu erlauben. Das Ganze wurde per Abstimmung zwischen einem Table Cap von vier und sechs Tischen von der Community entschieden.
Ein weiteres großes Thema waren die Designs und Layouts der Tische und Karten. Auch da konnte man abstimmen und sich persönlich in den Entscheidungsprozess einbringen.
Es geht (langsam) voran
Das letzte Update namens "Phil Plays" ist besonderes interessant, da es ein Video als Hauptthema beinhaltet, in dem Phil Galfond selbst auf seiner neuen Plattform spielt und somit einen ersten Einblick ins mögliche Gameplay gibt:
Phil zeigt uns dabei, wie es ungefähr ablaufen wird, wenn man sich das erste Mal an die Tische setzen möchte. Man wählt zwar ein Avatar aus, aber nur wir sehen immer das Gleiche bei uns. Für die Gegner gibt es hingegen an jedem Tisch zufällig ausgewählte, sodass niemand Rückschlüsse darauf ziehen kann, wer wer ist.

Ein interessanter Aspekt ist, dass dynamische Avatare genutzt werden und sich der Gesichtsausdruck von selbst verändert. Das passiert je nachdem, wie der Spieler in letzter Zeit gespielt hat. Ein loose aggressiver Spieler schaut also ziemlich wütend und aggressiv aus.
Auf wie viele der letzten Hände sich das Avatar jeweils anpasst, welche Parameter dahinter stecken oder ob man diese Funktion einfach in den Optionen ausschalten kann, ist noch nicht bekannt.

Gespielt wird dann eine Runde NL2.000. Natürlich mit 100 BB, da man sich immer nur mit 100 BB einkaufen kann - nicht mehr und nicht weniger.

Am Tisch zeigt Phil dann zum Beispiel noch, was für Farben man den Gegnern als Markierung geben kann und was für Pläne zu Veränderungen am Layout aber auch an der Spielmechanik derzeit existieren.
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